In eigener Sache

Rüdiger Sellin gewinnt SFJ-Award 2018

V. l.: Frank Hänecke, MAZ, der Zweitplatzierte Coen Kaat ("Mythos Künstliche Intelligenz", erschienen in "Netzwoche"), der Gewinner des SFJ-Awards Rüdiger Sellin und die Drittplatzierte Nadine Kahnt ("Heizkraftwerk Aubrugg Zürich", erschienen in "Phoenix"). (Bild: Thomas Hobi)
Bettina Kunzer /

Der Gewinner des diesjährigen SFJ-Awards für den besten Fachartikel heisst Rüdiger Sellin. Die Jury hat seinen Beitrag «Quantensprünge für die Stromspeicherung», der in der ET Elektrotechnik 4/2018 erschienen ist, mit Bestnoten bewertet.

Komplexe Zusammenhänge verständlich, medien- und zielgruppengerecht aufzuzeigen, ist eine ständige Herausforderung für Autor(inn)en der Fachmedien. Nicht nur solide Sachkenntnisse und eine stilsichere Sprache sind wichtige Voraussetzungen für gelungene Beiträge in Fachzeitschriften oder Fachmagazinen. Auch die Strukturierung und thematische Hinführung verlangt fachliches Können.  Mit dem SFJ-Award, der 2018 bereits zum fünften Mal ausgerichtet wurde, prämierte der Verband der Schweizer Fachjouranlisten (SFJ) solche Leistungen – und lud zur Einreichung von aktuellen Beiträgen ein.

Der Gewinner des diesjährigen SFJ-Awards für den besten Fachartikel heisst Rüdiger Sellin. Die Jury hatte seinen Beitrag «Quantensprünge für die Stromspeicherung» mit Bestnoten bewertet. "Sellins Artikel hat uns in allen Belangen des Awards überzeugt", kommentierte Frank Hänecke, Jurymitglied und Studienleiter an der Schweizer Journalistenschule (MAZ), die Entscheidung der Juroren. "Ein wichtiges und kompliziertes Thema wird von ihm kompetent erklärt. Der Autor setzt dazu auf bildhafte Erläuterungen, eine klare Dramaturgie, und er knüpft an Vorwissen an. Sellin bringt nicht nur sein Fachwissen, sondern auch sein persönliches Engagement spürbar ein. Und er wahrt den Blick aufs Ganze, etwa bei der Frage des Energiebedarfs unseres Lebensstils", führte Hänecke weiter aus.

ET Elektrotechnik gratuliert Rüdiger Sellin herzlich zu seinem Erfolg!