Neue urbane Elektromobilität

Mit dem Stehrad unterwegs

Fachredaktor auf Probefahrt
Jürg Altwegg /

Was in Tokio und New York bereits im Strassenbild etabliert ist, wirkt bei uns noch exotisch. Die einrädrigen Elektroroller, wie das «Stehrad» einer ist, sorgen noch für staunende Gesichter am Strassenrand. Wir vom ET sind aber überzeugt, dass in nächster Zukunft dieses urbane Verkehrsmittel für Kurzdistanzen auch bei uns alltäglich werden wird.

In der September-Ausgabe des ET berichten wir ausführlich über unsere Erfahrungen mit einem Stehrad. Ein kurzes Video zeigt, wie das Fahren auf diesem neuartigen Gerät funktioniert. Ferner haben wir weitere Videos auf YouTube verlinkt.

Die Technik hinter diesen Elektrofahrzeugen darf sich durchaus sehen lassen: Ein 500-Watt-Motor sorgt für ausreichend Leistung, auch bei gewichtigen Piloten und steilen Rampen. Der Akku reicht je nach Topografie für 20 bis 30 Kilometer. Die Geschwindigkeit von 20 km/h ist knapp an der Gefährdungsgrenze für das unfallfrei Absteigen bei voller Fahrt. Die ausgeklügelte Elektronik stabilisiert schnell und zuverlässig, so dass sich sofort ein intuitives Fahrgefühl einstellt.

Wie im Artikel erwähnt, hat das Astra bereits aktualisierte Merkblätter verfasst:

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