Telekom-Konvergenz wird langsam Realität

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Dennis M. Härtig /

Die Konvergenz in der Telekommunikation wird Schritt für Schritt Realität. Wurden früher noch für jeden Anwendungszweck eigene Netze gebaut (Telefon, Daten, Fernsehsignalverteilung u. a.), sorgen breitbandige Glasfasernetze für die totale Vernetzung. Künftig wird es zudem keine Rolle spielen, wo der Kunde seinen bevorzugten Dienst nutzen will – daheim, im Büro, unterwegs. Und während er sich früher mit einem halbem Dutzend Endgeräten herumschlagen musste, sind es künftig vielleicht nur noch zwei bis drei. Rüdiger Sellin beschreibt in seinem Artikel in der ET 3/09 ab Seite 48 wie künftig immer mehr Telekom-Dienste über immer weniger Netze laufen werden.

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