Startschuss für die zweite Generation von darwin21

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Daniel Gugger /

Die zweite Generation von darwin21 steht unter dem Thema «Körpersprache». Am Kickoff in Basel erklärte Projektleiter Tom Mörker die Aufgabe der Teams. Es gilt Körper zu entwickeln, die über eine eigene Körpersprache kommunizieren können. Mit «Körper» ist alles gemeint, was Raum einnimmt, also beispielsweise auch eine Kugel, ein Quader oder jede beliebige andere Form aus einem beliebigen Material.

 

Prototyp «Boris»

Hatten die Projekte der ersten Generationen alle einen weiblichen Namen mit dem Anfangsbuchstaben «A», so müssen die Namen bei der zweiten Generation männlich sein und mit «B» beginnen. In Basel wurde der Prototyp «Boris» vorgestellt. Der Erbauer, Marco Scherrer, ist Dipl. El.-Ing. FH und Wissenschaftlicher Assistent an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Mit Boris entwickelte er die technischen Grundlagen für die 2. Generation darwin21.

 

Unterschiedliche Projektteams

Auch bei der zweiten Generation sind die Träger eines Projektteams jeweils eine Bildungsinstitution (FH, HF, ETH, Uni) und ein Partner aus der Wirtschaft. Neu sind diesmal auch Studierende aus Lernzentren und Berufsschulen angesprochen. Mit dieser offenen Teilnahmepolitik soll die Vielfalt der Projekte gefördert werden. Um eine faire Jurierung zu gewährleisten, werden gegebenenfalls verschiedene Teilnahmekategorien geschaffen.

Nach diesem offiziellen Startschuss beginnen die Teilnehmenden in den nächsten Wochen mit Ihrer Projektentwicklung. Mitte August 2009 ist bereits Abgabetermin und Anfang September findet die Erstpräsentation und Jurierung anlässlich der go.automation vom 1. bis 4. September 2009 in Basel statt.

Anmeldung zu Wettbewerb: www.darwin21.org