Planung und Installation von Schaltgerätekombination

Schaltgeräte clever installieren

(Bild: iStock)
Marcel Schöb /

Eine Schaltgerätekombination kann nicht bis in die letzte Schraube definiert werden und dann ohne Kompromissbereitschaft umgesetzt werden. In jeder Anlage und in jedem Projekt gibt es mindestens einen Sonderfall, den es zu lösen gilt. Wir haben zusammengetragen, was es bei der Planung und Installation einer Schaltgerätekombination (SGK) zu beachten gilt.

Zweck einer SGK-Richtlinie ist es, Konzepte und Lösungen zu standardisieren, damit unnötiger Aufwand vermieden werden kann. Gleichzeitig sollen sie aber ein sinnvolles Mass an Freiheiten und Flexibilität bieten. Der Autor sollte daher ein erfahrener SGK-Planer sein. Nur so fliesst die Erfahrung aus verschiedenen Projekten ein, die ergänzend zu den projektspezifischen Anforderungen wirken. So lassen sich im Wesentlichen folgende Punkte definieren:

·         Verantwortung zwischen Bauherr, Betreiber, Planer und Unternehmer

·         Schnittstellenregelungen (organisatorisch, technisch)

·         Vereinheitlichung der Ausführung

·         Normierung der Dokumentation (Funktionen, Bedienung, Kommunikation)

·         Qualitätssichernde Massnahmen

Die Richtlinien sollten so aufgebaut werden, dass sie auf alle Neubau-, Umbau- und Unterhaltsprojekte angewendet werden können. Weiteres erfahren Sie im Artikel in der aktuellen ET-Ausgabe.