Photovoltaik

Neuer Schub für Eigenverbrauch

Irene Bättig /

Seit 2014 ist der Eigenverbrauch von Solartstrom erlaubt. Unsicherheiten und Hürden bei der Umsetzung haben Eigenverbrauchsprojekte bisher jedoch zurückgebunden – vor allem in Mehrfamilienhäusern. Seit Anfang Jahr ist die direkte Nutzung von Solarstrom jedoch deutlich attraktiver. Der Eigenverbrauch und die neuen Möglichkeiten sind deshalb ein zentrales Thema an der Nationalen Photovoltaiktagung vom 19. und 20. April in Bern.Den Solarstrom vom eigenen Dach zu konsumieren ist attraktiv: Die Gestehungskosten sind dank der Einmalvergütung und der sinkenden Preise für Photovoltaikmodule tief und liegen heute bei rund 12–15 Rp./kWh. Wird der produzierte Strom direkt genutzt, bezahlen die Bezüger keine Netzzuschläge oder Steuern. Dafür müssen die Kosten für die ganze Abrechnung mit dem EVU und den einzelnen Bezüger übernommen werden. Speist der Produzent seinen Solarstrom hingegen ins Netz ein, erhält er dafür vielerorts weniger als 8 Rappen pro Kilowattstunde – Tendenz sinkend. Dass es sich also lohnt, den Strom selbst zu verbrauchen, liegt auf der Hand. Ob sich eine PV-Anlage mit Eigenverbrauch rein ökonomisch rechnet, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. “Vieles hing früher auch vom Goodwill des örtlichen Stromversorgers ab“, erinnert sich David Stickelberger von Swissolar. Doch inzwischen haben viele EVUs und auch private Anbieter die Chancen des Eigenverbrauchs erkannt und bieten Dienstleistungen in diesem Bereich an – von Abrechnungslösungen bis hin zum Betrieb der ganzen Anlage. Dass solche Eigenverbrauchslösungen nicht nur für Wohngebäude, sondern auch für Industrie und Gewerbe interessant sind zeigen verschiedene realisierte Projekte Den Solarstrom vom eigenen Dach zu konsumieren ist attraktiv: Die Gestehungskosten sind dank der Einmalvergütung und der sinkenden Preise für Photovoltaikmodule tief und liegen heute bei rund 12–15 Rp./kWh. Wird der produzierte Strom direkt genutzt, bezahlen die Bezüger keine Netzzuschläge oder Steuern. Dafür müssen die Kosten für die ganze Abrechnung mit dem EVU und den einzelnen Bezüger übernommen werden. Speist der Produzent seinen Solarstrom hingegen ins Netz ein, erhält er dafür vielerorts weniger als 8 Rappen pro Kilowattstunde – Tendenz sinkend. Dass es sich also lohnt, den Strom selbst zu verbrauchen, liegt auf der Hand. Ob sich eine PV-Anlage mit Eigenverbrauch rein ökonomisch rechnet, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. “Vieles hing früher auch vom Goodwill des örtlichen Stromversorgers ab“, erinnert sich David Stickelberger von Swissolar. Doch inzwischen haben viele EVUs und auch private Anbieter die Chancen des Eigenverbrauchs erkannt und bieten Dienstleistungen in diesem Bereich an – von Abrechnungslösungen bis hin zum Betrieb der ganzen Anlage. Dass solche Eigenverbrauchslösungen nicht nur für Wohngebäude, sondern auch für Industrie und Gewerbe interessant sind zeigen verschiedene realisierte Projekte

Den Solarstrom vom eigenen Dach zu konsumieren ist attraktiv: Die Gestehungskosten sind dank der Einmalvergütung und der sinkenden Preise für Photovoltaikmodule tief und liegen heute bei rund 12 bis 15 Rp./kWh. Wird der produzierte Strom direkt genutzt, haben die Bezüger keine Netzzuschläge oder Steuern. Dafür müssen die Kosten für die ganze Abrechnung mit dem EVU und dem einzelnen Bezüger übernommen werden.

Speist der Produzent seinen Solarstrom hingegen ins Netz ein, erhält er dafür vielerorts weniger als 8 Rp./kWh - Tendenz sinkend. Dass es sich also lohnt, den Strom selber zu verbrauchen, liegt auf der Hand. Ob sich eine PV-Anlage mit Eigenverbrauch rein ökonomisch rechnet, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Mehr zu diesem Thema und zu den PV-Trends erfahren Sie im Artikel im ET2 oder an der nationalen Photovoltaiktagung 2018 vom 19./20. April 2018.