Stolpersteine und Tipps beim Wechsel des Telekommunikationsanbieters

Damit der Providerwechsel gelingt

Marcel Schöb /

Laut Werbung ist ein Wechsel von Provider A zu Provider B ganz einfach und kostet erst noch weniger. Dies sind die Hauptargumente für einen Providerwechsel. Was vielleicht für einen einfachen Privathaushalt noch zutreffen mag, stimmt leider für die Firmen und Anlagebetreiber meist nicht. Wir zeigen, an was Berater und Installateure denken müssen.

Regelmässig flattern verschiedene Angebote für bessere, schnellere und vor allem günstigere Angebote für ein Kommunikationspaket ins Haus. Dies auch im Hinblick auf "All-IP" und der Abschaltung der sogenannten analogen Telefonie Ende 2017. Ob als Paket oder Einzelabonnement, versprochen wird fast immer ein günstigerer Betrieb und ein schneller "unbürokratischer" Wechsel.

Leider zeigt die Praxis ein anderes Bild. Ganz so einfach ist ein Wechsel nicht, denn der Teufel liegt im Detail. Bei fast allen Anlagen und Firmen sind neben den klassischen Festnetzanschlüssen und Handy-Abos noch weit mehr Anschlüsse in Betrieb, die dem Endkunden nicht bekannt sind. Genau bei diesen Anschlüssen beginnen dann die Probleme, oder besser gesagt, treten Detailfragen auf, die meist auch nicht vom neuen Provider beantwortet werden können. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in ET 2/2108.