Themenseite zur Windkraft im Schweizer Mittelland

Dennis M. Härtig am 18.11.2010

Windfarm (Archivbild)

Die Aargauer Zeitung hat in ihrer Printausgabe vom 18. November eine ausführliche Themenseite zum aktuellen Stand der Windkraftprojekte im Schweizer Mittelland gebracht. Unter anderem werden dort auch einige Projekte in den Kantonen Aargau und Solothurn beschrieben. Die ganze Themenseite und weitere Artikel der Aargauer Zeitung sowie aus unserem eigenen Archiv zum Thema Windkraft haben wir für Sie im folgenden verlinkt. weiter lesen

China setzt auf Windparks im Meer

Dennis M. Härtig am 07.09.2010

Windfarm (Archivbild)

Grüne Energie - das scheint Chinas neuer Trend zu sein. Der Tages-Anzeiger meldet unter Berufung auf eine Nachricht der Agentur afp, dass die chinesische Regierung vier grosse Windparks vor der Küste mit 1000 Megawatt Leistung bauen will. Die Windparks sollen vor der Küste der ostchinesischen Provinz Jiangsu errichtet werden, beteiligt sollen unter anderem die Energiekonzerne Huaneng, Huadien, Datang und Guangdong Nuclear Power sein, heisst es. Bereits jetzt existiert schon ein Windpark mit 100 Megawatt Leistung im Meer vor Shanghai - auf der anderen Seite werden aber immer noch gut 70% der Energie in China ausschliesslich aus Kohle gewonnen.weiter lesen

Windkraft: Auch Turbinen in tiefen Gewässern möglich

Dennis M. Härtig am 28.07.2010

Anfangs galt für Windräder die so genannte 20:20-Regel: Windturbinen wurden maximal 20 Kilometer bzw. in maximal 20 Meter tiefem Wasser aufgestellt. Inzwischen hat sich mit dem Alpha Ventus-Windpark vor der Küste der deutschen Nordseeinsel Borkum die Regel zur 40:40-Regel verschoben. Die Neue Zürcher Zeitung NZZ schreibt in ihrer Ausgabe vom 28. Juli, dass die technischen Möglichkeiten inzwischen soweit fortgeschritten sind, dass auch Windräder in noch tieferen Gewässern aufgestellt und betrieben werden könnten. Weil dann aber die Turbinen nicht mehr mit einem Fundament auf dem Meeresboden verankert werden können, gehen die Konzepte eher hin zu einer Verankerung über eine schwimmende Plattform, welche mittels Stahlseilen bzw. Gewichten fixiert wird, heisst es im NZZ-Artikel.weiter lesen

Windkraft: Google unterschreibt 20-Jahres-Abnahmevertrag

Dennis M. Härtig am 21.07.2010

Windfarm

Erst vor kurzem hatte Google 39 Millionen US-Dollar in den Kauf eines Windparks investiert (ET online berichtete am 4. Mai 2010). Jetzt hat der Suchmaschinenanbieter einen Strom-Abnahmevertrag mit einem Windpark in Iowa für 20 Jahre unterzeichnet. Der Strom aus dem Windpark soll mehrere Rechenzentren des Unternehmens Google versorgen. In einer Pressemitteilung ist von einer Abnahmemenge von 114 Megawattstunden pro Jahr die Rede - der Strom soll ab 30. Juli 2010 geliefert werden. Damit will Google sein Image als grünes IT-Unternehmen unterstreichen. weiter lesen

Le Peuchapatte JU: Windräder gehen noch 2010 ans Netz

Dennis M. Härtig am 08.06.2010

Die drei geplanten Windkraftanlagen von Le Peuchapatte in der jurassischen Gemeinde Muriaux sollen noch in diesem Jahr ans Netz gehen. Das teilt der Energieversorger und Bauherr Alpiq mit. Gut 30 Tage nach Erhalt der Baubewilligung hat Alpiq bereits mit den Bauarbeiten zum ersten Alpiqwindpark begonnen. Der Bau des Windparks entspreche dem Anliegen, in der Schweiz vermehrt neue erneuerbare Energien zu nutzen, so das Unternehmen. Die Anlagen werden nach Inbetriebnahme Ende Jahr unterirdisch an die Trafostation von Le Noirmont und damit an das bestehende Mittelspannungsnetz der Forces Electriques de La Goule angeschlossen.weiter lesen

«Gwynt y Môr» heisst der grösste offshore-Windpark der Welt

Dennis M. Härtig am 04.06.2010

«Gwynt y Môr» heisst das monströse Gebilde. Vor der walisischen Küste bei Liverpool in der irischen See bauen Siemens, RWE und die Stadtwerke München den grössten Offshore-Windpark der Welt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Stromkonzerns RWE vom 4. Juni hervor. Der walisische Name bedeutet soviel wie «Wind im Meer». Der Park soll dereinst 160 Windräder umfassen und insgesamt 576 Megawatt Strom produzieren - genug Strom für 400 000 Haushaltungen pro Jahr. Die Turbinen stehen auf einer Fläche von 79 km², die Fundamente sind zwschen 12 und 28 Meter tief, wobei sie beim Gezeitenwechsel einem Tidenhub von bis zu 9 Metern ausgesetzt sind. Die drei Unternehmen investieren gute 2 Milliarden Euro in das Projekt.weiter lesen

Schweizer Stromversorgung: Axpo will rasch zwei neue Kernkraftwerke

Dennis M. Härtig am 21.05.2010

Druck

Der Schweizer Stromkonzern Axpo rechnet mit Engpässen in der Stromversorgung im Winter und generell ab dem Jahr 2020. Das schreibt die Aargauer Zeitung in ihrer Ausgabe vom 21. Mai. Aus diesem Grunde fordere der Konzern energisch, dass möglichst rasch zwei neue Atomkraftwerke gebaut würden um der sogenannten «Stromlücke» entgegenzuwirken. Politiker und Umweltverbände tun dies jedoch als «Angstmacherei» ab und werfen dem Energieversorger vor, «die Trendwende zur Windkraft verschlafen zu haben». So investiere Axpo nur etwa 3 Milliarden Franken in Windkraft - hingegen aber mindestens 20 Milliarden in Atomkraft.weiter lesen

Google-Investition: 39 Millionen US-Dollar für Windkraft

Dennis M. Härtig am 04.05.2010

Windfarm

38.8 Millionen US-Dollar (41.5 Millionen Schweizer Franken) investiert Google erstmals direkt in neue Windkraftanlagen. Darüber berichtet unter anderem der Technologie-Blog Gizmodo. Zwar scheint der Geldbetrag nur eine Kleinigkeit von dem zu sein, was man bei Google eigentlich an Umsatz macht, allerdings will Google damit seinen Ruf als grünes IT-Unternehmen weiter verbessern. So hat man konkret in zwei Windparkanlagen im US-Bundeststaat North Dakota investiert (Ashtabula I und Ashtabula II Wind Farm) - dort stehen Anlagen, die insgesamt eine Leistung von 199.5 Megawatt haben. Hierdurch können bis zu 55 000 Haushalte mit Strom versorgt werden.weiter lesen

«Poseidon 37» produziert Strom aus Wind- und Wellenkraft

Dennis M. Härtig am 29.04.2010

(Bild: Pressedienst Floating Power Plant A/S, Dänemark)

Die dänische Firma Floating Power Plant A/S hat eine neuartige schwimmende Insel zur multiplen Stromproduktion gebaut. Über diesen Prototypen berichtet der Technik-Blog Gizmodo am Mittwoch. «Poseidon 37» ist eine etwa 37 Meter lange und 360 Tonnen schwere Insel aus Metallteilen, welche auf der Meeresoberfläche schwimmt und Strom aus Wind- und Wellenenergie gleichzeitig produzieren kann. weiter lesen

«Die Windenergie ist bereits ein weltweites Milliardengeschäft»

Hansjörg Wigger am 07.04.2010

Windfarm

Der Tages-Anzeiger führte ein Interview mit Carlos Härtel, Leiter des Global Research Center des amerikanischen Energiemultis General Electric in Garching bei München. Härtel glaubt an die Zukunft von alternativen Energiequellen zur Stromproduktion. Grosse Hoffnung setzt er auch in die Sonnenenergie.weiter lesen

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