Die Sommerhitze fördert die Wirtschaft durch den erhöhten Absatz von Klimageräten. Allerdings verbrauchen diese auch Strom - und erhöhen so den gesamtschweizerischen Strombedarf und -verbrauch. Darüber berichtet 20min.ch am 21. Juli 2010. So steige allein in der Stadt Bern an einem heissen Tag der Stromverbrauch nur aufgrund der eingeschalteten Klimageräte um 10 Megawattstunden (MWh), sagt eine Sprecherin der städtischen Versorgungsbetriebe EWB. Auch in Zürich sei eine solche Schwankung zwischen kühlen und heissen Tagen zu spüren - hier kann die Differenz bis zu fünf Prozent betragen, heisst es im Artikel. Das Problem bestehe einerseits in den Strom fressenden Klimaanlagen der Grossverteiler und andererseits darin, dass die schweizerischen Stromversorger den Bedarf so kurzfristig nicht aus eigener Kraft decken könnten. So müsse Strom aus dem Ausland dazugekauft werden, was die Strompreise erhöhe. Lesen Sie mehr im Artikel von 20min.chweiter lesen


