EKZ senken Preis für Solarstrom auf 45 Rappen

Dennis M.Tomiola am 23.09.2011

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) senken ihren Aufpreis für EKZ Naturstrom solar um rund 40 Prozent auf 45 Rappen pro Kilowattstunde. Dank steigender Kundennachfrage können sie zudem weitere Produzenten in die EKZ Solarstrombörse aufnehmen.weiter lesen

Solaratlas für die ganze Schweiz gefordert

Dennis M. Härtig am 22.06.2011

Aus Basel kommt ein interessanter Vorstoss: So solle die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...weiter lesen

EKZ-Tests: Was leisten Solarmodule?

Dennis M. Härtig am 10.06.2011

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Der Weltmarkt für Solarzellen ist in den letzten zehn Jahren konstant gewachsen, die Photovoltaik-Industrie konnte durch effizientere Produktionsmethoden die Preise im gleichen Zeitraum halbieren. Doch wie viel Solarstrom produzieren Standardmodule, wie viel Module mit Dünnschichttechnologien? Welche Einflussfaktoren sind im Wirtschaftsraum Zürich für einen hohen Ertrag am wichtigsten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Referenzanlage der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ). Das Projekt wird gemeinsam mit der ZHAW und Oerlikon Solar durchgeführt. Den Artikel aus der aktuellen Ausgabe der Elektrotechnik lesen Sie hier ...weiter lesen

Verband Swissolar: 20% Solarstrom bis zum Jahr 2025

Dennis M. Härtig am 10.06.2011

Am 13. und 14. April fand in Fribourg im Rahmen der Fachmesse «energissima» eine Swissolar-Tagung statt. Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten energiepolitische und wirtschaftliche Fragen zum Ausbau der Stromproduktion. Eine der grossen Herausforderungen ist die Proklamation, dass man am Strommix der Zukunft einen Anteil von 20 % Solarstrom bis zum Jahr 2025 erreichen will. David Stickelberger, Geschäftsleiter des Fachverbands Swissolar, erklärte, dass die bisher jährlich installierte Leistung von 60 Megawatt auf 1200 Megawatt gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen rund 5000 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden, die sich vor allem mit der Installation und Planung von Solaranlagen beschäftigen. Den Platz für die Solaranlagen sieht er vor allem auf geeigneten Dach- und Fassadenflächen, von denen in der Schweiz etwa 200 Quadratkilometer vorhanden sind. Den ganzen Nachbericht von unserem Autor Andreas Walker können Sie hier herunterladen ...weiter lesen

20 Prozent Solarstrom bis 2025 - der Swissolar-Plan

Dennis M. Härtig am 18.04.2011

Bis 2025 können 20 Prozent des heutigen Stromverbrauchs mit Photovoltaik (PV)-Anlagen in der Schweiz erzeugt werden. Davon geht der Verband Swissolar aus. Dieses Ergebnis wurde auch auf der jüngsten Jahrestagung des Verbandes in Zürich am 13./14. April vorgestellt. Die Menge entspricht der Hälfte der Stromproduktion der schweizerischen AKW. Solarenergie kann damit neben der Wasserkraft zur tragenden Säule unserer zukünftigen Stromversorgung werden, die sich vollständig auf erneuerbare Energien stützt. Swissolar hat zu dem Plan einige Papiere veröffentlicht, die wir in die Downloadbox gepackt haben. Den ganzen Tagungsnachbericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Elektrotechnik.weiter lesen

Suche nach grünen Stromquellen

Dennis M. Härtig am 23.02.2011

Bild: Tages-Anzeiger

Im Kanton Zürich schlummern «riesige Potenziale» für erneuerbare Energien. Dies sagen die Gegner von Atomkraftwerken. Baudirektor Markus Kägi (SVP) und seine Fachleute halten das für Wunschdenken. Der Tages-Anzeiger hat dieses Thema in einem Artikel vom 23. Februar 2011 näher beleuchtet. weiter lesen

Erster eco2friendly-Day im Verkehrshaus Luzern

Hansjörg Wigger am 23.06.2010

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Am 19. August lädt Otto Fischer AG zum ersten eco2friendly-Day ins Verkehrshaus Luzern ein. Namhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft referieren zu den hochaktuellen Themen Solarstrom, Gebäudeautomation, Licht und Klimaerwärmung. Die Besucher erwartet ein inspirierender Tag rund um die Energieeffizienz.weiter lesen

Graubünden: Grösstes Solarkraftwerk der Schweiz in St. Antönien

Dennis M. Härtig am 21.05.2010

(Bild: ZVG)

Oberhalb der Graubündner Gemeinde St. Antönien nahe der Grenze zu Österreich soll das grösste Solarkraftwerk der Schweiz gebaut werden. Darüber berichtet die online-Ausgabe der Aargauer Zeitung am 21. Mai. Der Gemeinderat des 360-Einwohner-Dorfes hat den Projektierungskredit von 80 000 Franken ohne Gegenstimme gut geheissen. Für dieses Projekt werde kein neues Bauland benötigt - stattdessen sollen die Solarzellen an der Lawinenüberbauung am Chüenihorn angebracht werden. Für den Bau der Anlage sind 20 Millionen Franken notwendig, die noch nicht komplett gesichert sind, heisst es. Die Solaranlage soll einmal 1200 Haushaltungen mit Strom versorgen.weiter lesen

Deutschland im Photovoltaik-Fieber: «Der Markt spielt verrückt!»

Dennis M. Härtig am 07.05.2010

Deutschland scheint im Photovoltaik-Fieber zu sein - vielerorts schieben Handwerker derzeit sogar Sonderschichten, um ihren Kunden die lang ersehnten Sonnenkollektoren auf die Hausdächer zu montieren und anzuschliessen. Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung am 6. Mai. Der Grund: Ab 1. Juli 2010 werden in Deutschland die Zuschüsse pro ins öffentliche Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde aus Solarstrom gekürzt - bei Anlagen, die am oder nach dem 1. Juli errichtet wurden. Eine Kürzung um ganze 16 Prozent also, womit Betreiber einer privaten Solaranlage zur Stromerzeugung nur noch 33 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Grosse Solarparks auf Feldern sollen ab 1. Juli gar nicht mehr unterstützt werden, so das neue Gesetz. weiter lesen

Sonnenenergie: Italienischer Keramikdachziegel liefert Solarstrom

Dennis M. Härtig am 12.02.2010

(Foto: Gruppo System / PD)

Der italienische Baukeramikmaschinen- und Elektronikhersteller Gruppo System bei Modena hat einen neuen Solardachziegel entwickelt. Das berichtet pressetext.ch. Die neuartige Dachbedeckung mit integrierten Photovoltaikzellen wird durch eine an Stelle eines Dachziegels verwendete Keramikplatte zu einem vollwertigen Energiespender für Wohn- und Familienhäuser - ohne ästhetische Beeinträchtigung. In Grössen von bis zu einem mal drei Metern werden diese Platten auch als belüftete Gebäudeverkleidung angeboten. weiter lesen

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