Siemens-Partner Semprius erreicht Rekord-Wirkungsgrad bei PV-Modulen

Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad

Martin Gysi am 14.02.2012

Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.weiter lesen

Schuldenkrise hinterlässt Spuren in der Realwirtschaft

Siemens büsst Gewinn ein

Daniel Wallimann am 24.01.2012

Im Oktober begann für Siemens ein neues Geschäftsjahr. Heute Dienstags legte die Unternehmensführung die Zahlen für das erste Quartal vor: der Gewinn brach ein und Neuaufträge schwinden aufgrund der weltwirtschaftlichen Abkühlung. "Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen", so Unternehmenschef Peter Löscher.weiter lesen

Herausforderung Energieeffizienz in Rechenzentren

Dennis Tomiola am 16.11.2011

In einer Umgebung, in der hauptsächlich Datenverarbeitung, -übertragung und -speicherung stattfindet, spielt die Elektrizität eine wichtige – und teure – Rolle. Bei Gesamtbetriebskostenmodellen für Datencenter liegt der Schwerpunkt aber eher auf der Senkung der Kosten für IT-Geräte statt auf der Optimierung der zur Kühlung erforderlichen Energie. Bei niedrigen Energiekosten ist dies eher verständlich, aber heute, wo die Energiekosten in die Höhe geschnellt sind und sich in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich noch verdoppeln werden, ist ein strategisches Umdenken erforderlich, damit die Rolle der Energie adäquat berücksichtigt wird. Der wichtigste Faktor hierbei ist die effiziente Umsetzung der Kühlanforderungen, da ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Datencenters auf die Kühlung zurückzuführen ist.weiter lesen

Stilvolles Public Viewing: LED-Beleuchtung in München zur Fussball-WM

Dennis M. Härtig am 01.07.2010

(Bild: SIEMENS)

Die Firma SIEMENS hat sich zur Fussball-WM etwas besonderes einfallen lassen: Am SIEMENS Palais am Wittelsbacher Platz ist Public Viewing während der Fussballspiele ein wahrer Augenschmaus. Eine LED-Lichtinstallation an der Fassade des Siemens Palais passt sich dem Verlauf der Spiele an und betont durch verschiedene Farb- und Lichteffekte das Geschehen auf dem Feld. Leistungsstarke LED- und Steuerungstechnologie von OSRAM, dem OSRAM Joint Venture Traxon und Tochterfirma e:cue ermöglichen dieses Schauspiel. Zudem sorgen 40 LED High Power Linear RGB LED-Leuchten in den Fenstern des Gebäudes für eine Welle oder ein Farbfeuerwerk, blinken dynamisch in verschiedenen Farben oder sorgen in der Halbzeitpause für eine ruhigere Atmosphäre durch langsamere Lichtbewegungen und sanftere Farbtöne. Mit Hilfe einer intelligenten DMX-Ansteuerung kann jede einzelne Leuchte eine andere Farbe und beliebige Effekte erzeugen. Dieses Schauspiel können Sie sich in München noch bis zum Ende der Fussball-WM anschauen.weiter lesen

«Gwynt y Môr» heisst der grösste offshore-Windpark der Welt

Dennis M. Härtig am 04.06.2010

«Gwynt y Môr» heisst das monströse Gebilde. Vor der walisischen Küste bei Liverpool in der irischen See bauen Siemens, RWE und die Stadtwerke München den grössten Offshore-Windpark der Welt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Stromkonzerns RWE vom 4. Juni hervor. Der walisische Name bedeutet soviel wie «Wind im Meer». Der Park soll dereinst 160 Windräder umfassen und insgesamt 576 Megawatt Strom produzieren - genug Strom für 400 000 Haushaltungen pro Jahr. Die Turbinen stehen auf einer Fläche von 79 km², die Fundamente sind zwschen 12 und 28 Meter tief, wobei sie beim Gezeitenwechsel einem Tidenhub von bis zu 9 Metern ausgesetzt sind. Die drei Unternehmen investieren gute 2 Milliarden Euro in das Projekt.weiter lesen

«Stern des Südens»: Windrad wird mit LEDs versehen

Dennis M. Härtig am 22.12.2009

bild_artikel_led_windrad_muenchen

Eigentlich ist dieses Windrad gegenüber der Allianz Arena im Norden von München nichts besonderes: Es dreht schon seit 10 Jahren seine «Runden». Doch zum ersten Advent in diesem Jahr hat Siemens das Windrad mit LEDs versehen und es so zum «Stern des Südens» erhoben. Die jeweils über 30 m langen Rotorblätter des Windrades sind mit insgesamt ca. 9000 LEDs ausgestattet und leuchten mit bis zu 20 000 Candela (vergleichbar mit 20 000 Weihnachtskerzen). Die Lichteffekte werden auf die Windstärke, d.h. auf die Drehgeschwindigkeit, abgestimmt. Obwohl die Installation gut sichtbar ist, verbraucht sie in der Zeit bis zum Silvester nur knapp 4 kWh - ein Klacks, verglichen mit geschätzten 150 000 kWh, die das Windrad in der selben Zeit generiert (jährlich 2300 MWh).weiter lesen

Die aktuelle Ausgabe

Werbung

ET-Dossiers

Blogverzeichnis