Auf der Suche nach dem urbanen Potenzial

Daniel Wallimann am 19.01.2012

Eine zunehmend zersiedelten Landschaft, die Diskussionen um verdichtetes Bauen, schrumpfende Landreserven, Nachhaltigkeit und das Thema der urbanen Potenziale standen im Zentrum des diesjährigen Swissbau Future Forums. weiter lesen

Ein Zertifikat als Chance

Daniel Wallimann am 18.01.2012

Im Rahmen der Swissbau-Vortragsreihe verlieh die Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft Vorzertifikate für die ersten Gebäude, die nach dem Schweizerischen Bewertungssystem für Nachhaltige Immobilien konzipiert und gebaut wurden. "Baufeld H" heisst eines der zertifizierten Projekte und liegt im neuen, trendigen Stadtquartier Europaallee in Zürich. weiter lesen

Profil und Pflichten in der Energieberatung

Daniel Wallimann am 18.01.2012

Die EnergieSchweiz hat zur Energieberatertagung an die Swissbau 2012 geladen. Ein Potpourri an spannenden Fragen wurden besprochen, wie z. B.: Wo bestehen ihre Marktchancen und wie wirkt sie? Und, wo hinkt die Beratung der energiepolitischen Entwicklung hinterher? Zusammen mit einem interessierten Publikum wurde diese Punkte an der Tagung diskutiert.weiter lesen

2. Online-Umfrage

Was kosten Solarstrom-Anlagen in der Schweiz?

Anita Niederhäusern am 11.01.2012

Nach der erfolgreichen Durchführung der Online-Umfrage über die Solarstrom-Anlagekosten in der Schweiz vor einem Jahr lancieren die Fachplattform ee-news.ch und photovoltaikumfrage.de die zweite Preisumfrage. Unter den Teilnehmern werden ein Wochenende im Solarhotel Europa in Champfèr St. Moritz sowie diverse Fachzeitschriften verlost. Die Umfrage wird gemeinsam mit den Fachzeitschriften Erneuerbare Energien, Elektrotechnik ET und HK-Gebäudetechnik durchgeführt.weiter lesen

Neuer Conrad-Katalog erschienen: «Mehr Technik - mehr Ideen» 2011/2012

Dennis M. Tomiola am 22.08.2011

Der neue Katalog von Conrad Electronic ist erschienen. Die Ausgabe 2011/2012 umfasst mehr als 50 000 Produkte auf über 1300 Seiten. Dabei umfasst die Produktpalette die Bereiche Kommunikation, Haustechnik und Hobby. Alles aus dem neuen Katalog ist sowohl in den zwei Filialen, Dietlikon und Emmenbrücke, sowie auch im Internet unter conrad.ch erhältlich.weiter lesen

Energieverbrauch in der Schweiz 2010 so hoch wie nie

Dennis M. Härtig am 30.06.2011

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Die Schweiz verbrauchte 2010 mehr Energie als je zuvor. Gleichzeitig erhöhte sie ihren CO2-Ausstoss. Das geht aus einem Artikel der Aargauer Zeitung vom Mittwoch hervor. Der Hauptgrund dafür sei das Wachstum der Wirtschaft - dieses war stärker als die nationale Energie- und Klimapolitik, wie aus vom Bundesamt für Energie BFE veröffentlichten Daten hervor geht. Mit 911 550 Terajoule (TJ) war der gesamte End-Energieverbrauch 2010 um 4,4 Prozent höher als im Vorjahr und um 1,8 Prozent höher als im bisherigen Rekordjahr 2008. Der inländische CO2-Ausstoss stieg 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,5 Prozent und lag damit deutlich über dem Stand von 1990. Damit hat die Schweiz das Kyoto-Protokoll noch stärker verletzt als in den beiden Vorjahren. Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 29. Juni ...weiter lesen

Solaratlas für die ganze Schweiz gefordert

Dennis M. Härtig am 22.06.2011

Aus Basel kommt ein interessanter Vorstoss: So solle die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...weiter lesen

Schweiz: Strom sparen lohnt sich nicht

Dennis M. Härtig am 15.04.2011

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Das ist zumindest die Einschätzung der Aargauer Zeitung als Reaktion auf die neuesten Zahlen des BFE. Am Mittwoch hatte das Bundesamt für Energie BFE die Zahlen zum Schweizer Stromverbrauch im Jahr 2010 bekannt gegeben. Demnach verbrauchte die Schweiz so viel Strom wie nie zu vor - vier Prozent mehr, als im Jahr 2009. In Zahlen ausgedrückt heisst das, dass wir Schweizerinnen und Schweizer insgesamt 59,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom verbrauchten. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh - und konnten somit einen Überschuss erzielen, welcher ins Ausland exportiert wurde.weiter lesen

"Energiestädte auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft": Erstfeld UR top, Zürich "flop"

Dennis M. Härtig am 24.02.2011

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6300 Watt Energie verbraucht der Durchschnittsschweizer. Bereits vor einigen Jahren hat das Paul-Scherrer-Institut daher den Begriff "2000-Watt-Gesellschaft" geprägt - am Mittwoch, dem 23. Februar wurden die ersten sogenannten "Energiestädte" ausgezeichnet: Es sind sechs Pionierstädte, welche sich mit ihrem Durchschnittsverbrauch je Einwohner schon jetzt markant unter dem Schweizer Durchschnitt befinden. Dabei liegt die Urner Gemeinde Erstfeld mit 3400 Watt pro Einwohner an der Spitze - Zürich mit 5000 Watt an letzter Stelle. Die Gemeinde am neuen Nordportal des Gotthard-Basistunnels setzt seit längerem bewusst auf Solaranlagen auf den Hausdächern, um so den Energieverbrauch zu senken, weil die Haushalte hierdurch bedarfsgerechter Strom produzieren (und verbrauchen) können. Die ganze Übersicht und weitere Informationen hier ...weiter lesen

Ist die Zeit des günstigen Atomstroms vorbei?

Dennis M. Härtig am 25.01.2011

Ein neues Atomkraftwerk kan bis zu 8 Milliarden Franken kosten (Symbolbild; Fotograf: kornelio, pixelio.de)

Diese Frage stellt Martin Läubli vom Tages-Anzeiger in der Ausgabe vom 21. Januar 2011. Er beruft sich dabei auf Aussagen von deutschen Experten, welche die enorm hohen Sicherheitsanforderungen an bestehende und neue Atommeiler für so kostenintensiv halten, dass sich dies unweigerlich auch auf den Preis des produzierten Stromes auswirken müsse. Allein in der Schweiz habe der Betreiberkonzern Axpo für das Atomkraftwerk Beznau 1.5 Milliarden Franken in die Nachrüstung von zusätzlichen Sicherheitselementen investiert, heisst es im Artikel - das sei gut das Dreifache von dem, was man anfangs für den Bau des eigentlichen Reaktors ausgegeben hatte. Den ganzen Artikel haben wir für Sie im folgenden verlinkt ...weiter lesen

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