ineltec 2011: «‹Fiber-to-the-Home› kommt immer näher!»

Dennis M. Tomiola am 16.09.2011

Gut 40 Interessierte besuchten am Freitagvormittag im Rahmen der ineltec-Netzwerktage die asut-Vortragsreihe über die Zukunft des Schweizer Glasfasernetzes und der Präsentation neuer Techniken. Die rasante Fortentwicklung der Übertragungstechniken und -netze stand im Vordergrund.weiter lesen

EWZ-Direktor Ammann: Zürichs Glasfasernetz nicht rentabel

Dennis M. Härtig am 08.06.2010

Der Direktor des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich EWZ Conrad Ammann geht davon aus, dass das Zürcher Glasfasernetz nicht mehr rentabel wird. Dies sagte er in einem Interview mit der NZZ am 7. Juni. Man sei ursprünglich davon ausgegangen, dass man als einziger ein solches Netz bauen könne. Durch die anfänglichen eigenen Pläne und den jetzigen Einstieg der Swisscom in das EWZ-Projekt habe sich der ganze Projektrahmen verschoben. Statt nur dicht besiedelte Gebiete und Grosskunden anzubinden würde man das Netz jetzt auf die ganze Stadt Zürich ausweiten, so Ammann. Und das brauche Zeit und koste viel mehr Geld, als ursprünglich geplant. Damit indirekt verbunden müssten die Zürcher Stromkunden mit einer «moderaten», aber nicht näher spezifizierten Strompreiserhöhung rechnen.weiter lesen

1,76 Tbit/s pro Faserpaar: Neues Glasfaserkabel über den Atlantik ist in Betrieb

Dennis M. Härtig am 03.06.2010

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Der kalifornische Netzwerk-Anbieter Infinera hat ein neues transatlatisches Glasfaserkabel in Betrieb genommen. Das besondere an diesem Kabel ist die für diese Zwecke noch nie dagewesene hohe Übertragungsrate pro Glasfaserpaar von 1,76 Terabit pro Sekunde (Tbit/s). Energieeffiziente Verstärker und eine von Infinera selbst entwickelte Technologie zum so genannten Wellenlängen-Multiplex erlauben noch höhere Übertragungsleistungen im Vergleich zu herkömmlichen Lichtleiter-Übertragungssystemen, heisst es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. weiter lesen

Glasfaser: Schweizer Elektrizitätswerke wollen für neues Datennetz zusammenspannen

Dennis M. Härtig am 01.06.2010

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Der Verband Openaxs will sich von der Swisscom in Sachen Glasfasernetz nicht in den Schatten stellen lassen. Deshalb geht der Verband in die Offensive und plant ein eigenes Datennetzwerk, bei dem Städte und Gemeinden in der ganzen Schweiz angehängt werden sollen. Darüber berichtet der Tages-Anzeiger in seiner online-Ausgabe am 31. Mai. Openaxs - der Name des Verbandes ist Programm: Openaxs = open access = offener Zugang [zum Glasfasernetz]. Dem Verband gehören elf städtische Elektrizitätswerke an. weiter lesen

ET 2010/03: FTTH - Schweiz geht auf Überholspur

Dennis M. Härtig am 24.03.2010

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In vielen Schweizer Städten wird die Grundlage für neue Multimedia-Angebote mit vertraglichen Vereinbarungen der kommunalen Energieversorger mit Swisscom gelegt. Cablecom kontert mit einem Hybridnetz, bestehend aus Glasfasern und den bewährten Koaxialkabeln. Und auch der Monate lang schwelende Streit in Zürich zwischen den Energiewerken Zürich und der Swisscom scheint inzwischen beigelegt (die ET hat immer wieder berichtet). Rüdiger Sellin fasst die momentane Situation des Glasfaser-Ausbaus in der Schweiz zusammen. Den Artikel lesen Ab Seite 16 im Heft oder hier als PDF ... weiter lesen

ET 2010/03: Glasfasern richtig verbinden

Dennis M. Härtig am 24.03.2010

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Glasfaserverbindungen gehört die Zukunft. Bezüglich Bandbreite ist die Glasfaser ohne Konkurrenz, weshalb hierduch das FTTH (Fibre to the Home) zum Normalfall werden kann. Allerdings verlangen Glasfaser-Netzausbauten viele Verbindungen. Bei jedem Haus, in der Zentrale und bei Kabelverbindungen sind Spleissungen nötig. Autor Rico de Boni beschreibt im Artikel ab Seite 32, wie man Glasfasern miteinander richtig verbindet, welche Technik dahinter steckt und vor allem, welche Art von Geräten genutzt werden. Den Artikel können Sie auch hier als PDF lesen ... weiter lesen

Gemeinsam an vier Strängen: Swisscom und EWZ bauen Zürcher Glasfasernetz zusammen

Dennis M. Härtig am 29.01.2010

Glasfaserkabel (Symbolbild: Wesley Fryer/www.flickr.com)

Swisscom und die Elektrizitätswerke Zürich bauen das Stadtzürcher Glasfasernetz künftig gemeinsam. Das meldet der Tages-Anzeiger in seiner Online-Ausgabe vom 28. Januar. In der Meldung heisst es, dass die beiden Unternehmen insgesamt 430 Millionen Franken investieren. Damit spannen die beiden Unternehmen jetzt doch gemeinsam an und verlegen in einem Gemeinschaftsnetz insgesamt vier Fasern: Eine für die Swisscom, eine für das EWZ Zürinet. Die anderen beiden Fasern bleiben zunächst ungenutzt und bilden eine Reserve für künftige Bedürfnisse, heisst es in der Meldung des TA. Die "Elektrotechnik" berichtet in der kommenden März-Ausgabe ausführlich über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Zürich. weiter lesen

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