Schibli AG eröffnet neue Filiale in Freienbach SZ

Dennis M. Tomiola am 12.09.2011

Die Zürcher Elektrotechnik-Firma Schibli AG eröffnet in Freienbach SZ eine neue Filiale. Damit erhält die Region einen erfahrenen Komplettanbieter im Bereich der Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Information, Kommunikation und Automatik. Die Filiale wurde bereits am 1. August 2011 in Betrieb genommen und befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten der Blumenboutique Protea an der Kantonsstrasse 49 in Freienbach. Die Schibli AG hat insgesamt 400 Mitarbeiter und ist in den Bereichen Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Informatik, Kommunikation und Automatik tätig.weiter lesen

Neuer Conrad-Katalog erschienen: «Mehr Technik - mehr Ideen» 2011/2012

Dennis M. Tomiola am 22.08.2011

Der neue Katalog von Conrad Electronic ist erschienen. Die Ausgabe 2011/2012 umfasst mehr als 50 000 Produkte auf über 1300 Seiten. Dabei umfasst die Produktpalette die Bereiche Kommunikation, Haustechnik und Hobby. Alles aus dem neuen Katalog ist sowohl in den zwei Filialen, Dietlikon und Emmenbrücke, sowie auch im Internet unter conrad.ch erhältlich.weiter lesen

Veranstaltungshinweis: World Engineers’ Convention 2011

Dennis M. Härtig am 16.06.2011

Vom 4. bis 9. September 2011 wird Genf zum weltweiten Treffpunkt der Ingenieurinnen und Ingenieure. Unter dem Titel «Engineers Power the World – Facing the Global Energy Challenge» widmet sich die World Engineers’ Convention 2011 dem Thema Energie – einer der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. WEC 2011 wird innovative und zukunftsträchtige Lösungen aufzeigen und blickt dabei über die technische Perspektive hinaus: Der erste Tag der Veranstaltung steht im Zeichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. So wird zum Beispiel Bundesrätin Doris Leuthard die Teilnehmenden begrüssen und mit Energieministern aus anderen Kontinenten an einem Round Table über die globale Energiezukunft diskutieren.weiter lesen

"What goes up must come down again": ROSAT wird abstürzen

Dennis M. Härtig am 28.02.2011

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Und noch ein Haufen teurer Elektronikschrott mehr: Der deutsche Forschungssatellit ROSAT wird noch dieses Jahr auf die Erde zurückstürzen - getreu dem Motto "What goes up must come down again". Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung und beruft sich dabei auf Informationen des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums DLR. Rosat wurde am 1. Juni 1990 (also noch vor der deutschen Wiedervereinigung) in eine Umlaufbahn geschossen und hatte durch die Daten seiner Messegeräte unter anderem die Röntgenastronomie revolutioniert. Das 2.4 Tonnen schwere Gerät lieferte 1990 das erste Röntgenbild vom Mond, schickte Aufnahmen der Andromeda-Galaxie und fing erstmals Röntgenstrahlen von Kometen ein. Darüber hinaus hat Rosat mehr als 200 Überreste von Supernova-Explosionen entdeckt. Der Absturz werde für irgendwann zwischen Oktober und Dezember 2011 erwartet, heisst es von seiten des DLR.weiter lesen

Freitags-Knüller: GEO-IK-2 - wieder ein Haufen teurer Elektronikschrott mehr im All

Dennis M. Härtig am 25.02.2011

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Verschiedenen Quellen zufolge sollen inzwischen 6 000 Tonnen Elektronikschrott über der Erde schweben - Reste von Raketentriebwerken, kaputte und ausgediente Satelliten, Werkzeugtaschen und vieles mehr. Jetzt sind noch einmal 1.5 Tonnen mehr hinzugekommen: Russland hat kürzlich bekannt gegeben, man habe einen Anfang Februar ins All geschossenen Militär-Satelliten verloren. "GEO-IK-2" war zur Erdvermessung und zur Bewegung der Erdplatten gedacht, erreichte bei der Beförderung ins All aber nicht die vorgesehene Umlaufbahn von 1000 Kilometern Höhe. Zunächst galt der Satellit als komplett verschollen, dann tauchten aber Signale auf - aber eben auf der falschen Umlaufbahn. Versuche, den 1415 Kilogramm schweren Metall- und Elektronikkoloss noch auf die richtige Bahn zu hieven, schlugen jedoch fehl. weiter lesen

SBB: Neue Doppelstockzüge sparen Energie

Hansjörg Wigger am 24.06.2010

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Bei der Vergabe des Grossauftrags für neue Fernverkehrszüge hat die SBB grossen Wert auf den Energieverbrauch gelegt. Den Zuschlag bekam die Bombardier Transportation AG. Ein wichtiges Argument beim Entscheid für den kanadischen Hersteller war, dass die Doppelstock-Züge besonders sparsam im Verbrauch sein sollen. Gemäss "Tages-Anzeiger" benötigen die SBB jährlich 2300 Gigawattstunden elektrische Energie, vier Fünftel davon für den Betrieb der Züge. weiter lesen

CERN: Der Teilchenbeschleuniger muss 2011 wieder offline gehen

Dennis M. Härtig am 10.03.2010

Der Teilchenbeschleuniger des CERN (Bild: Florian Hirziger)

Ende 2011 muss der Teilchenbeschleuniger LHC im CERN wieder für mindestens ein Jahr abgeschaltet werden. Darüber berichten BBC online und 20min.ch. Grund hierfür sei eine umfangreiche Nachrüstung aus Sicherheitsgründen, heisst es in den Berichten. Bis dahin werde der LHC nur mit der Hälfte der eigentlichen Leistung betrieben, so Steve Myers, der zuständige Direktor am europäischen Kernforschungszentrum CERN gegenüber der BBC. weiter lesen

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