Energieverbrauch in der Schweiz 2010 so hoch wie nie

Dennis M. Härtig am 30.06.2011

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Die Schweiz verbrauchte 2010 mehr Energie als je zuvor. Gleichzeitig erhöhte sie ihren CO2-Ausstoss. Das geht aus einem Artikel der Aargauer Zeitung vom Mittwoch hervor. Der Hauptgrund dafür sei das Wachstum der Wirtschaft - dieses war stärker als die nationale Energie- und Klimapolitik, wie aus vom Bundesamt für Energie BFE veröffentlichten Daten hervor geht. Mit 911 550 Terajoule (TJ) war der gesamte End-Energieverbrauch 2010 um 4,4 Prozent höher als im Vorjahr und um 1,8 Prozent höher als im bisherigen Rekordjahr 2008. Der inländische CO2-Ausstoss stieg 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,5 Prozent und lag damit deutlich über dem Stand von 1990. Damit hat die Schweiz das Kyoto-Protokoll noch stärker verletzt als in den beiden Vorjahren. Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 29. Juni ...weiter lesen

«Watt d'Or 2012»: Bis Ende Juli Projekte einreichen

Dennis M. Härtig am 28.06.2011

Bereits zum sechsten Mal verleiht das Bundesamt für Energie am 5. Januar 2012 den «Watt d'Or». Diese Auszeichnung wird an Vorzeigeprojekte im Energiebereich vergeben. Diese Projekte sorgen dafür, dass der Anteil der erneuerbaren Energien in der Schweiz kontinuierlich erhöht und der Anstieg des Gesamtenergieverbrauchs gebremst wird. Mit der Auszeichnung «Watt d'Or» sollen realisierte Projekte mit grosser Ausstrahlungskraft und Vorbildcharakter sowie Personen und Organisationen, die massgeblich an der Realisierung solcher Projekte beteiligt waren, gewürdigt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.weiter lesen

Elektroheizungen austauschen: Einfacher gesagt, als getan

Dennis M. Härtig am 21.04.2011

Die Politik fordert es schon seit langem: Den Austausch der gut 240 000 alten Elektroheizungen in der Schweiz. Gern wird zudem damit argumentiert, dass man die Heizungen mit umweltfreundlicheren Wärmepumpen ersetzen und mit dem eingesparten Strom ein ganze AKW abschalten könne. Das Bundesamt für Energie hatte ausgerechnet, dass die Elektroheizungen in der Schweiz während des Winterhalbjahres satte 10 bis 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Doch so einfach wie der Austausch gefordert wird, ist er am Ende doch nicht. weiter lesen

Wirtschaftskrise: Schweiz verbraucht gesamthaft weniger Strom

Dennis M. Härtig am 12.11.2009

Grafik: Aargauer Zeitung / B. Adank

Die Schweiz hat im zweiten Quartal 2009 weniger Strom verbraucht. Das meldet die Aargauer Zeitung (AZ) und beruft sich auf eine Mitteilung des Bundesamtes für Energie (BFE). Demnach ging der Stromverbrauch gegenüber dem ersten Quartal 2009 um sieben Prozent zurück und erreichte den tiefsten Stand seit fünf Jahren. Grund für den niedrigeren Stromverbrauch sei ganz klar die Wirtschaftskrise: Viele Firmen liefen auf Kurzarbeit oder hätten gar einen Produktionsstopp einlegen müssen, hatten Recherchen der AZ gezeigt. Und das hätte den Stromverbrauch gesamthaft spürbar fallen lassen, so die Zeitung.weiter lesen

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