Extrem schnell ladende Akkus entwickelt

Dennis M. Härtig am 21.03.2011

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Forscher der University of Illinois in Urbana-Champaign haben Akkus entwickelt, welche sich extrem schnell aufladen und dennoch über eine hohe Kapazit verfügen. So könne das Aufladen des Notebooks nur noch Minuten dauern, während der Handyakku innert Sekunden bereits wieder einsatzbereit sei. In einem Artikel in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Nature berichten die Forscher jetzt über ihre Ergebnisse. Ein Spiegel Online-Autor hat sich das neuartige Herstellungsverfahren näher angeschaut und berichtet darüber in einem interessanten Artikel. Diesen haben wir für Sie verlinkt.weiter lesen

Geschüttelt und aufgeladen: Neue Batterie produziert Strom durch Bewegung

Dennis M. Härtig am 19.07.2010

Brother Industries hat den Prototypen einer neuartigen Batterie entwickelt: Diese lädt sich selbst wieder auf, wenn sie geschüttelt wird. Die neuen Batterien sind vor allem für Geräte mit niedrigem Energiebedarf (beispielsweise eine TV-Fernbedienung) gedacht, die nicht durchgehend Strom benötigen und einen Energiebedarf von etwa 100 Milliwatt aufweisen, schreiben verschiedene Technik-Blogs am 19. Juli. Bis maximal 180 Milliwatt könne die Batterie leisten - die sowohl in der Grösse AAA und AA auf den Markt kommen werde. Der Schüttel-Effekt komme dadurch zustande, dass im Innern der Batterien ein elektromagnetischer Induktionsgenerator sowie ein Doppelschichtkondensator mit einer Kapazität von rund 500 Milli-Farad wirken. Doch vorerst muss man sich noch gedulden, denn wann die Schüttel-Batterien marktreif sein werden, ist bislang nicht bekannt. Auch noch unklar ist, wie lange eine Aufladung reicht und wie lange ein Ladezyklus dauert, bevor die Batterie wieder voll aufgeladen ist.weiter lesen

Experiment in Tokio: E-Taxis werden mit Wechselbatterien ausgestattet

Dennis M. Härtig am 06.05.2010

Eines von drei E-Taxis in Tokio (Bild: Better Place/PD)

Elektro-Autos sind in Japan hoch im Kurs. In Tokio sind deshalb drei Taxis auf Elektrobetrieb umgerüstet worden - die E-Mobil-Firma Better Place, die Taxigesellschaft Nihon Kotsu und der japanische Staat wollen den Betrieb mit den E-Taxis drei Monate lang testen. Das berichtet Spiegel online. Die Autos haben alle einen Akku, welcher unter dem Auto sitzt. Auf die Weise kann der Akku in einer speziellen, an eine Waschstrasse erinnernde Ladestation im Nu ausgetauscht werden. Das Auto fährt Millimetergenau auf eine Rampe, dort heben Greifarme den leeren Akku vom Auto ab und setzen in weniger als fünf Minuten einen neuen, vollgeladenen Akku an der selben Stelle wieder ein. weiter lesen

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