Milliardenauftrag für ABB

ABB verbindet Offshore-Windparks mit dem Kontinent

Martin Gysi am 08.08.2011

ABB hat vom niederländisch-deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT einen Auftrag für die Lieferung einer Stromleitung erhalten, die Offshore-Windparks in der Nordsee ans deutsche Stromnetz anschliessen wird. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 1 Milliarde US-Dollar. weiter lesen

China setzt auf Windparks im Meer

Dennis M. Härtig am 07.09.2010

Windfarm (Archivbild)

Grüne Energie - das scheint Chinas neuer Trend zu sein. Der Tages-Anzeiger meldet unter Berufung auf eine Nachricht der Agentur afp, dass die chinesische Regierung vier grosse Windparks vor der Küste mit 1000 Megawatt Leistung bauen will. Die Windparks sollen vor der Küste der ostchinesischen Provinz Jiangsu errichtet werden, beteiligt sollen unter anderem die Energiekonzerne Huaneng, Huadien, Datang und Guangdong Nuclear Power sein, heisst es. Bereits jetzt existiert schon ein Windpark mit 100 Megawatt Leistung im Meer vor Shanghai - auf der anderen Seite werden aber immer noch gut 70% der Energie in China ausschliesslich aus Kohle gewonnen.weiter lesen

Le Peuchapatte JU: Windräder gehen noch 2010 ans Netz

Dennis M. Härtig am 08.06.2010

Die drei geplanten Windkraftanlagen von Le Peuchapatte in der jurassischen Gemeinde Muriaux sollen noch in diesem Jahr ans Netz gehen. Das teilt der Energieversorger und Bauherr Alpiq mit. Gut 30 Tage nach Erhalt der Baubewilligung hat Alpiq bereits mit den Bauarbeiten zum ersten Alpiqwindpark begonnen. Der Bau des Windparks entspreche dem Anliegen, in der Schweiz vermehrt neue erneuerbare Energien zu nutzen, so das Unternehmen. Die Anlagen werden nach Inbetriebnahme Ende Jahr unterirdisch an die Trafostation von Le Noirmont und damit an das bestehende Mittelspannungsnetz der Forces Electriques de La Goule angeschlossen.weiter lesen

«Gwynt y Môr» heisst der grösste offshore-Windpark der Welt

Dennis M. Härtig am 04.06.2010

«Gwynt y Môr» heisst das monströse Gebilde. Vor der walisischen Küste bei Liverpool in der irischen See bauen Siemens, RWE und die Stadtwerke München den grössten Offshore-Windpark der Welt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Stromkonzerns RWE vom 4. Juni hervor. Der walisische Name bedeutet soviel wie «Wind im Meer». Der Park soll dereinst 160 Windräder umfassen und insgesamt 576 Megawatt Strom produzieren - genug Strom für 400 000 Haushaltungen pro Jahr. Die Turbinen stehen auf einer Fläche von 79 km², die Fundamente sind zwschen 12 und 28 Meter tief, wobei sie beim Gezeitenwechsel einem Tidenhub von bis zu 9 Metern ausgesetzt sind. Die drei Unternehmen investieren gute 2 Milliarden Euro in das Projekt.weiter lesen

Alpha Ventus: Deutschlands grösster offshore-Windpark jetzt im Normalbetrieb

Dennis M. Härtig am 27.04.2010

(Bild: PD Alpha Ventus)

250 Millionen Euro, 12 Turbinen, 60 MW Leistung insgesamt und 45 Kilometer bis zur nächsten Küste - das sind die kurzen Kennzahlen von Alpha Ventus: Der grösste deutsche offshore-Windpark hat zu Beginn dieser Woche offiziell vom Probebetrieb in den Normalbetrieb gewechselt. Vor knapp einem halben Jahr war der Park fertig gestellt worden und setzt Windturbinen von bislang ungekannter Leistung ein. Konnten offshore-Windturbinen früher maximal 2 Megawatt produzieren, so liefern die Räder von Alpha Ventus inzwischen je 5 Megawatt. weiter lesen

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