Suche nach grünen Stromquellen

Dennis M. Härtig am 23.02.2011

Bild: Tages-Anzeiger

Im Kanton Zürich schlummern «riesige Potenziale» für erneuerbare Energien. Dies sagen die Gegner von Atomkraftwerken. Baudirektor Markus Kägi (SVP) und seine Fachleute halten das für Wunschdenken. Der Tages-Anzeiger hat dieses Thema in einem Artikel vom 23. Februar 2011 näher beleuchtet. weiter lesen

Elektrizität aus Meeresströmung effizienter als Windenergie?

Dennis M. Härtig am 07.02.2011

Illustration: Sintenergy

Das auf Umwelttechnologien spezialisierte Firmenkonsortium SintEnergy Ltd. hat in Zusammenarbeit mit der Università di Calabria ein neuartiges Meeresströmungskraftwerk entwickelt. Auf der in der Meerenge von Messina errichteten festen Experimentierstation Punta Pezzo sollen die im Labor und im Windkanal simulierten Parameter jetzt auf ihre Alltagstauglichkeit untersucht werden. Auf der Insel ist ein beweglicher Tragarm montiert, welcher eine oder mehrere Turbinen enthält. Diese nutzen die Meeresströmung zur Umwandlung in elektrische Energie. Die Grösse der Turbinen kann den jeweiligen Strömungsverhältnissen angepasst werden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Anlagen gibt es keine negativen Auswirkungen auf die umliegende Fauna und Flora, heisst es. Der erzeugte Strom könne zudem ohne am Meeresgrund verlegte Kabel und ohne die Entstehung von Magnetfeldern an Land geleitet werden.weiter lesen

Wellenenergie mit Wavestar

Dennis M. Härtig am 28.01.2011

Detailansicht der Strom erzeugenden Schwimmkörper von Wavestar (Bild: PD)

Wavestar ist nach der Oyster der zweite kleine Stern am Wellenenergie-Himmel. Sie erinnern sich - Oyster ist diese Muschelförmige Wellenkraftanlage vor der Küste Schottlands (wir berichteten). Vor der norddänischen Nordseeküste bei Hanstholm ist jetzt der erste Prototyp einer Wavestar-Anlage in Betrieb gegangen. In sieben Metern Wassertiefe steht eine Plattform auf vier Stelzen, daran befestigt sind zwei Schwimmkörper, welche die Wellenbewegungen des Wassers in Strom umwandeln. Optimal sei eine Wellenhöhe von 2.5 Metern, sind die Wellen höher, werden die Schwimmkörper hochgezogen, um die Anlage zu schützen. Später sollen mit einer kompletten Wavestar-Wellenanlage (die jetzige besteht nur aus einem Teil der Gesamtkonstruktion) bis zu 500 kW Strom produziert werden, heisst es. Weitere Informationen haben wir für Sie in der Linkbox zusammen gestellt ...weiter lesen

Freitags-Knüller: Handyakku mit dem Gummistiefel aufladen

Dennis M. Härtig am 11.06.2010

(Bild: Orange UK)

Das Mobilfunkunternehmen Orange hat Gummistiefel vorgestellt, mit denen Träger ihre Handy-Akkus aufladen können. Der Prototyp dieser so genannten «Orange Power Wellies» wird Ende Juni im Rahmen des Glastonbury Festival, einem bekannten Open-Air-Musik- und Kunstfestival, vorgeführt. Die Orange-Gummistiefel nutzen den thermoelektrischen Effekt aus - das heisst, dass die Stiefel gerade bei einer solchen Veranstaltung sinnvoll sind. Denn wenn der Träger der Stiefel auf kühlem Boden anfängt zu tanzen, dann sorgt genau das für eine effiziente Stromerzeugung.weiter lesen

Schweizer Technik im Burj Chalifa

Dennis M. Härtig am 05.01.2010

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Futuristisch sieht er aus - doch es steckt bodenständige Schweizer Technik ih ihm: ABB, n'H Akustik und Design das sind zwei der Namen von Schweizer Firmen, die im höchsten Turm der Welt «vertreten» sind. Sie haben verschiedene technische Anlagen und Komponenten im 828 Meter hohen Burj Chalifa installiert. Darüber berichtet die Aargauer Zeitung (AZ) in ihrer Ausgabe vom 5. Januar. So hat die Firma ABB die Technik für die Stromerzeugung und die Klimaautomatisation geliefert (Auftragswert: schlappe 30 Millionen US-Dollar!) und die Firma n'H Akustik und Design hat eine Holzdecke für eine der luxeriösen Suiten in der Spitze des Turmes produziert. Die Kühlung des Turmes ist fast schon lebenswichtig, denn im Sommer klettern die Temperaturen im Wüstenstaat Dubai auf fast 50 Grad.weiter lesen

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