e-miglia: Schweizer Töfffahrer auf Platz 5 der Gesamtwertung

Dennis M. Härtig am 09.08.2010

Einen beachtlichen fünften Platz hat Marcel Schwager am viertägigen Elektro-Rennen München-Rovereto (am Gardasee) belegt. Der Schweizer Töfffahrer war der einzige Teilnehmer in der Rennklasse 1 (Zweirädrige Fahrzeuge mit Elektromotor). Gesamtsieger des 560 Kilometer langen Rennens war das Team Energiebau auf einem Tesla Roadster Sport. Dieses Team erhielt zudem die Preissumme von 10 000 Euro. Mit dem Rennen wollen die Veranstalter zeigen, wie konkurrenz- und leistungsfähig, wie dynamisch und auch lebendig elektrische Mobilität ist.weiter lesen

e-miglia 2010: Nach Tag 2 liegt Schweizer Teilnehmer auf Platz 8

Dennis M. Härtig am 06.08.2010

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UPDATE Nach dem zweiten Renntag der e-miglia von München nach Roverto bei Bozen (ITA) liegt der Schweizer Teilnehmer Marcel Schwager auf dem 8. Platz. Schwager nimmt an der 560 Kilometer langen Rennstrecke mit einem elektrisch betriebenen Töff teil. Gleichzeitig ist er der einzige Teilnehmer in seiner Klasse Zweiradfahrzeuge mit Elektromotor. Das Rennen geht am Freitagnachmittag zu Ende.weiter lesen

e-miglia 2010: Schweizer Elektrotöfffahrer an internationalem E-Rennen

Dennis M. Härtig am 02.08.2010

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Am Dienstag, dem 3. August um 9 Uhr starten in München 21 Teams zum E-Rennen e-miglia 2010. Ein Vier-Tage-Autorennen von München über Innsbruck und Bozen nach Rovereto in Italien. Nichts besonderes dabei? Nun, das Rennen findet ausschliesslich mit elektrisch betriebenen Autos bzw. Töffs statt und nebenbei werden auch noch die Alpen überquert. Mit dabei ist auch der 24jährige Elektro-Töfffahrer Marcel Schwager aus Davos. Wie alle Teilnehmer wird auch er 560 Kilometer Wegstrecke, verteilt auf vier Tages-Etappen von bis zu 170 Kilometern zu überwinden haben, welche jeweils von einer mittäglichen Ladepause unterbrochen sind. Die Siegerehrung findet am 6. August statt, dem Gesamtgewinner winken 10 000 Euro Siegesprämie - alle Teilnehmer erhalten Pokale bzw. Medaillen und Ehrenpreise. Mit dem Rennen wollen die Veranstalter zeigen «wie leistungsfähig und attraktiv E-Mobilität ist», heisst es auf der Webseite zum Rennen.weiter lesen

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