Workshop e-Patent zeigt Patent-Strategien im Bereich Elektromobilität

Dennis Tomiola am 15.11.2011

Eine Million Elektroautos sollen laut Bundesregierung im Jahr 2020 auf deutschen Strassen fahren. Deutschland soll zum Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität werden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen jedoch noch einige Herausforderungen überwunden werden. Daran arbeitet die deutsche Industrie mit Hochdruck und investiert in den kommenden drei Jahren bis zu 17 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität. Dies führt zu rund 6.000 Patentanmeldungen jährlich. Auf dem 1. Workshop zum Thema e-Patent am 1. Dezember im InterContinental Hotel Berchtesgaden erläutern die Rechtsexperten von Horn Kleimann Waitzhofer Patent-Strategien im Bereich Elektromobilität. Organisator des Kongresses ist die MunichExpo GmbH, Veranstalter der eCarTec, Leitmesse für Elektromobilität, die vom 18. bis 20. Oktober 2011 in München stattfand.weiter lesen

Wissenschaftler der IBM und ABB untersuchen Hochspannungsisolierstoffe

Computersimulationen decken Verluste im Stromnetz auf

Daniel Wallimann am 02.11.2011

"Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?" Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.weiter lesen

Wie viel Solarstrom erträgt das Netz? (Teil 1)

Dennis M. Tomiola am 27.09.2011

Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat der Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz mittelfristig aus der nuklearen Stromproduktion aussteigen soll. Neben Energieeinsparungen durch Effizienzsteigerungen soll die wegfallende Stromproduktion der Kernkraftwerke vor allem durch neue erneuerbare Energien ersetzt werden. Bei der Photovoltaik (PV) wird das Potenzial am grössten eingeschätzt. In der Elektrotechnik ET 8/2011 lesen Sie den ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie.weiter lesen

iGuzzini: Partnerschaft mit renommiertem Licht-Forschungszentrum

Dennis M. Tomiola am 22.08.2011

Der Leuchtenhersteller iGuzzini ist seit Anfang 2011 neuester Partner des Lighting Research Centers (LRC) in Troy, New York. Das Licht-Forschungszentrum hat zum Ziel, das Fachwissen seiner Partner-Organisationen zu bündeln und sämtlichen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Die gewonnen Erkenntnisse fliessen bei iGuzzini direkt in die Produkteentwicklung ein.weiter lesen

Besser, schneller, billiger Solarzellen produzieren:

Für bessere Geschäfte mit der Sonne

Martin Gysi am 08.08.2011

Die Energiewende ist beschlossen, nicht nur Deutschland braucht mehr grüne Energie. In Hamburg dreht sich vom 5. bis 9. September alles um unseren grössten Energielieferanten, die Sonne. Fraunhofer-Forscher stellen auf der EU PVSEC, der European Photovoltaic Solar Energy Conference, in Halle B4G, Stand C12, neue Methoden vor, mit denen man Solarzellen billiger und effizienter machen kann.weiter lesen

Interessanter Vorschlag: Solarzellen der Zukunft werden aufgesprayt

Dennis M. Härtig am 18.02.2011

Fotograf: Rainer Sturm/pixelio.de

Solarzellen nicht mehr montieren, sondern bloss wie Farbe aufsprayen - mit diesem Vorschlag warten Chemiker der University of Texas auf. Dies geht aus einem Text von pressetext.ch hervor. In einem von der National Science Foundation geförderten Projekt zeigen die Forscher eine billige und überall anwendbare Alternative zu herkömmlichen Solaranlagen. Marktreif sei die Entwicklung bisher noch nicht, bei Erreichen der erforderlichen Effizienz könnte der Durchbruch jedoch eines Tages gelingen.weiter lesen

Durchbruch gelungen: Benzin aus Sonnenlicht hergestellt

Dennis M. Härtig am 06.01.2011

(Illustration: ETH Zürich)

Forscher der ETH Zürich und den aargauischen Paul-Scherrer-Institut haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich Benzin herstellen lässt. Die Zutaten: Wasser, CO2 und Sonnenlicht. Benötigt werden zudem ein so genannter Solar-Reaktor sowie das Metall Cerium. Verschiedene Parabolspiegel konzentrieren und bündeln die Sonnenenergie auf eine Intensität, die der Kraft von bis zu 1500 Sonnen entspricht. Dieser Lichtstrahl wird dann auf den Reaktor gerichtet, der die Sonnenenergie zusammen mit Wasser und CO2 in Syngas umwandelt, eine Vorstufe von Benzin, ­Kerosin und anderen Flüssigtreibstoffen. Damit könnten Autos, Flug- und andere Fahrzeuge CO2-neutral und emissionsfrei fortbewegt werden. Die Kollegen der Aargauer Zeitung widmen diesem Thema in der Ausgabe vom 6. Januar eine ganze Seite - wir haben diesen und andere Artikel zum Thema im Folgenden verlinkt. weiter lesen

Weiterverwertung von Elektroautobatterien: ABB und GM forschen gemeinsam

Dennis M. Härtig am 23.09.2010

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Die schweizerische ABB und der General Motors Konzern wollen gemeinsam an der Weitervertung von Elektroautobatterien forschen. Dazu haben beide Unternehmen am Dienstag eine nicht-exklusive Absichtserklärung unterzeichnet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Konzerns ABB hervor. Das Projekt werde prüfen, ob gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien aus dem Chevrolet Volt, dem Elektroauto von GM, als kosteneffektiver Energiespeicher wiederverwendet werden könnten. Hierdurch könne man möglicherweise die Effizienz von Stromnetzen «beträchtlich» verbessern, heisst es in der Mitteilung weiter. Denn die Stromnetze entwickeln sich immer mehr zu Smart Grids mit ganz neuen Anforderungen. weiter lesen

Photovoltaik: Urs Muntwyler wird ab 2011 neuer Leiter des BFH-Forschungslabors

Dennis M. Härtig am 18.06.2010

Der renommierte Solarpionier Urs Muntwyler ist zum designierten Leiter des Forschungslabors für Photovoltaik-Systemtechnik an der Berner Fachhochschule BFH ernannt worden. Muntwyler übernimmt die Position im Laufe des kommenden Jahres, wenn der jetzige Leiter Prof. Dr. Heinrich Häberlin in Pension geht, heisst es in einer Pressemitteilung der BFH.weiter lesen

Antike Weltraumsonde: «Voyager 2» zeigt Anzeichen von Altersmüdigkeit

Dennis M. Härtig am 07.05.2010

(Bild: NASA)

Ein uraltes Lastentier der NASA wird langsam müde. Derzeit ist die Raumsonde Voyager 2 etwa 14.358 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt (das entspricht dem knapp 96fachen Abstand der Erde zur Sonne). Und noch immer funkt sie ihre Signale an die Erde. Doch Ende April meldete die Weltraumbehörde NASA plötzlich einen Fehler in der Datenübertragung. Die Sonde sendete ihre Daten nun in einem anderen Format, als das, was bei ihrer Konstruktion und seit dem Schuss ins All im Sommer 1977 verwendet wurde. Leider ein Format, das die Forscher bei der NASA noch immer nicht entschlüsseln können ... weiter lesen

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