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		<title>ET Elektrotechnik - Fachmagazin</title>
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			<title>ET Elektrotechnik - Fachmagazin</title>
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			<title>Feierabendseminar: Digital Wohnen</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/feierabendseminar-digital-wohnen/</link>
			<description>Am 13. Juni 2012 ist es soweit. Die Gebäude Netzwerk Initiative lädt alle Interessierten nach Schlieren zum Feierabendseminar ein. Sein Inhalt: Digital Wohnen. Neben dem aktuellen Stand der Technik wird eine effiziente Netzwerklösung vorgestellt. Sicher ist, die interessanten Gespräch reissen bei der anschliessenden Besichtigung und dem Apéro nicht ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Worum geht's?
digitalSTROM macht Wohnungen intelligent.Elektrische Geräte vernetzen sich untereinander über die existierende Stromleitung. Dadurch arbeiten sie nicht mehr für sich, sondern automatisch zusammen. Dies ergibt mehr Komfort, eine einfache Kontrolle des Energieverbrauchs und erhöht die Sicherheit. Referenten der Aizo und Mivune AG berichten am Feierabend vom 13. Juni über den Stand der neuen Technologie.
Die einfache und effiziente Verteilung hoher Datenmengen innerhalb von Häusern, Wohnungen und Unternehmungen verlangt nach innovativen und intelligenten Netzwerklösungen.&nbsp; Das junges Schweizer Unternehmen, Casacom AG, stellt eine kostengünstige und effiziente Netzwerklösung basierend auf POF (Polymer Optical Fibre) –Lichtwellenleiter vor.
Zum Schluss sorgt eine Besichtigung und Apéro für bereichernde Gesppräche.
Das Feierabendseminar in Kürze
Datum: 13. Juni 2012Zeit: 17 bis 18.30 UhrOrt: Aizo AG, SchlierenInfos: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
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			<title>ET 4/12: Elektromobilität vor dem Durchbruch?</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/et-412-elektromobilitaet-vor-dem-durchbruch/</link>
			<description>Auch der Schweizer Markt steht vor einer Elektromobilitätswelle. Viele Firmen begründen den Einsatz von Elektromobilen mit deren CO2-Freiheit und einer grösseren Nachhaltigkeit. Welche Trends gibt es, und welche offenen Punkte bedürfen einer Klärung? Autor Rüdiger Sellin hat sich auf diesem Gebiet näher umgesehen und fasst seine Ergebnisse im Artikel ab Seite 38 der aktuellen Ausgabe der Elektrotechnik zusammen.</description>
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>ET 4/12: Weg der Schweiz zur Elektromobilität</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/et-412-weg-der-schweiz-zur-elektromobilitaet/</link>
			<description>Der 3. Kongress des «Schweizer Forum Elektromobilität» im Verkehrshaus Luzern vom Februar befasste sich mit den nachfrageseitigen Herausforderungen und künftigen Kundenbedürfnisse. Neben den neuesten Fahrzeugen, Dienstleistungen und Forschungserkenntnissen wurden auch die Arbeitsergebnisse aus dem Kompetenzzentrum «Schweizer Forum Elektromobilität» der Öffentlichkeit präsentiert, so etwa die «Schweizer Road Map Elektromobilität». Den gesamten Nachbericht von Chefredaktor Hansjörg Wigger lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ET Elektrotechnik ab Seite 34.</description>
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
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			<title>ET 4/12: Ideale Messgeräte für Elektroinstallateure</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/et-412-ideale-messgeraete-fuer-elektroinstallateure/</link>
			<description>Der Elektroinstallateur muss selten genau messen. Beispielsweise prüft er, ob an einer Steckdose tatsächlich 230 V anliegen oder ob der Ofen, wenn er eingeschaltet ist, den geforderten Strom aufnimmt. Einfache robuste Elektrotester oder Messgeräte mehrerer Hersteller erfüllen diese Forderungen und gehen teilweise darüber hinaus und bieten Zusatzfunktionen. Im Artikel in der Elektrotechnik 4/2012 hat sich Autor Raymond Kleger einige Geräte angeschaut und sie einem kurzen Verhleich unterzogen. Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen April-Ausgabe der Elektrotechnik ab Seite 20.</description>
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>ET 4/12: Schutz vor nichtionisierender Strahlung</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/et-412-schutz-vor-nichtionisierender-strahlung/</link>
			<description>Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich ergänzt mit ihrer Planungsrichtlinie Nichtionisierende Strahlung (PR-NIS) die bundesrechtlichen Vorgaben für stadteigene Gebäude. Ziel ist ein gesundes Innenraumklima und damit ein konsequenter Schutz vor Strahlung. Die PR-NIS dient Architekten und Gebäudetechnikplaner als Richtlinie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Artikel von Markus Simon von der Fachstelle Energie und Gebäudetechnik des Amts für Hochbauten der Stadt Zürich lesen Sie, was es mit der Richtlinie auf sich hat (ET 4/12, S. 17 - 19.)
Artikeldownload
&quot;Schutz vor nichtionisierender&nbsp;Strahlung&quot;, von Markus Simon, ET 4/12, S. 17-19 (als PDF)Artikelanhang: Tabelle 4 (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>Solarstromanlagen im Vorjahresvergleich 17.8% günstiger</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/solarstromanlagen-im-vorjahresvergleich-178-guenstiger/</link>
			<description>Die Preise von Solarstromanlagen in der Schweiz sind im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um rund knapp 18 Prozent gesunken. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Online-Umfrage, die das Umfragepanel Photovoltaikumfrage gemeinsam mit ee-news.ch, einer Schweizer Fachplattform für erneuerbare Energien, durchgeführt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuell vorliegenden Studie antworteten 84 Solarteure/Installateure (Vorjahr: 58) von Photovoltaikanlagen und über 306 Anlagenbetreiber von PV-Anlagen aus dem Jahr 2011 (Vorjahr: 161). Das Ziel dieser Studie ist es auch in diesem Jahr, die Preise von schlüsselfertigen Solarstromanlagen in der Schweiz für das Jahr 2011 transparenter zu machen. Ebenfalls erhoben wurden Angaben zu 2012.
Durchschnittlich 4‘984.- Fr./kWpDie Durchschnittspreise aller in dieser Studie erfassten Solaranlagen, gleich welcher Anlagenart und Grösse, betrugen im Jahr 2011 für eine schlüsselfertige Solaranlage 4‘984.- Fr./kWp netto. Das entspricht einer Senkung der Anlagenpreise im Vergleich zum Vorjahr um 17,8%. In Deutschland betrugen die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen im Jahr 2011 durchschnittlich&nbsp; 2‘230.- Euro/kWp netto, was einem Rückgang von 18,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bereits 2010 sanken die durchschnittlichen Preise in der Schweiz gegenüber 2009 um 24%, von 7‘979.- Fr./kWp netto auf 6‘064.- Fr./kWp. 
Die Preissenkungen variieren je nach Anlagengrösse sehr stark. Dies liegt auch in der noch geringen Teilnahmeanzahl der Umfrage begründet. So ist die grösste Preissenkung bei den Solaranlagen mit einer Grösse zwischen 1 und 2 kWp mit 32,6% auszumachen. Die geringste Preissenkung ist bei Solaranlagen zwischen 76 und 100 kWp festzustellen (10,9%).
Hauptsächlich Module aus deutscher Produktion Im Jahr 2011 installierten die Betreiber von Solaranlagen hauptsächlich Solarmodule aus deutscher Herstellung. Auch der Anteil an Schweizer Solarmodulen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen, wenn auch nur geringfügig. Der Anteil an Solarmodulen aus Fernost ist hingegen gesunken. Der Trend ging 2011 verstärkt zu deutschen Solarmodulen.
Noch ist die vorliegende Studie, wie auch die vorangegangene, oberflächlich gehalten und wiederspiegelt lediglich die durchschnittlichen Anlagenpreise. Ziel soll es in Zukunft sein, noch detailliertere Daten von Solaranlagenbetreibern in Erfahrung zu bringen und zur Verfügung zu stellen, was aufgrund der wachsenden Umfrage-Teilnehmerzahl problemlos möglich sein wird.
Die Studie, die auch die Vergleichszahlen 2009, 2010 und 2012 enthält, &nbsp;umfasst 18 Seiten und ist für € 29.95 netto im Onlineshop erhältlich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
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			<title>Fachtagung zur Energie- und Stromeinsparung</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/fachtagung-zur-energie-und-stromeinsparung/</link>
			<description>Am 4. Juli 2012 findet der zweite eco2friendly-Day im Kultur- und Kongresszentrum (KKL) in Luzern statt.  An dieser Fachtagung erfahren unter anderem Architekten, Planer oder Elektroinstallateure im Rahmen von Referaten: wie Energiekosten gespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Teilnehmer erwartet ein interessanter Tag in der Zentralschweiz. In&nbsp; Fachreferaten aus den Bereichen Planung, Energie und Umwelt, Politik und Elektroinstallation wird Wissen für den fachgerechten Um- oder Neubau eines Gebäudes vermittelt. Weshalb intelligente Elektroinstallation Strom spart und den Komfort steigert, zeigen Experten kompakt an einem Tag.
In der Ausstellung präsentieren die 31 Partnerfirmen aus der Elektrobranche innovative Lösungen rund um die energieeffiziente Elektroinstallation. Es bietet sich die an, Fragen zu stellen und Ideen für den geplanten Neu- oder Umbau zu sondieren. Reisende mit der Bahn erhalten zudem 10% Preisermässigung.
Das Wichtigste in Kürze
Wo: Kultur- und Kongresszentrum (KKL) in LuzernWann: 4. Juli 2012Kosten: 130.- CHF, für eco2friendly-Member: CHF 65.- inkl. Lunch, 10 Prozent Frühbucher-Rabatt für Anmeldungen bis zum 31. Mai 2012Anmeldung: online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>LTE – die neue Mobilfunkgeneration</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/lte-die-neue-mobilfunkgeneration/</link>
			<description>Das Verkehrsvolumen im Mobilfunkbereich verdoppelt sich zurzeit etwa
alle 12 Monate. Die Betreiber begegnen dieser Herausforderung mit
Netzausbauten und neuen Techniken wie &quot;Long Term Evolution&quot; (LTE),
der vierten Mobilfunkgeneration. Was steckt dahinter? Rüdiger Selin zeigt's in seinem Fachartikel auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuelle Ausgabe der Elektrotechnik können Sie den ganzen Artikel nachlesen. Das Heft kann hier bestellt werden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ortungsgeräte</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ortungsgeraete/</link>
			<description>Im Gebäude sind viele Leitungen unsichtbar verlegt. Was optisch vorteilhaft
ist, wird dann zum Nachteil, wenn der Leitungsverlauf gesucht werden
muss. Sind die Leitungen nicht sichtbar, besteht die Gefahr, dass sie durch
Bohren beschädigt werden. Hier helfen Ortungsgeräte, das Unsichtbare
sichtbar zu machen. Rico De Boni weiss: Sie unterscheiden sich nicht nur in der Funktion und Anwendung, sondern auch in der Bedienung und vor allem im Preis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie mehr darüber in der 3. Ausgabe vom Fachmagazin Elektrotechnik, das direkt online bestellt werden kann.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
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			<title>Dimmer für Dosen und Verteiler</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/dimmer-fuer-dosen-und-verteiler/</link>
			<description>Trotz aller Stromsparappelle erfreuen sich Halogenlampen grosser Beliebtheit. Allerdings kommen auch dimmbare Sparlampen und zunehmend LED-Retrofit-Lampen zum Einsatz. Dimmer- und Lampenhersteller werden mit Fragen überhäuft, welche Dimmer mit welchen Lampen funktionieren. Grund genug, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie den vollständigen Artikel von Raymon Kleger in der 3. Ausgabe von Elektrotechnik. Das entsprechende Abo können Sie hier bestellen!
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
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			<title>Rohstofflager im Handy</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/rohstofflager-im-handy/</link>
			<description>Mit exotischen Metallen wie Indium laufen unsere Handys zur Höchstform auf - ohne diese seltenen Elemente gäbe es IPhone &amp; Co. nicht. Manuel Martin zeigt in seinem Artikel: Die weltweit steigende Nachfrage nach derartigen Rohstoffen könnte zu einem Engpasse führen, unter dem auch die Photovoltaik zu leiden hätte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wollen Sie mehr darüber wissen? Bestellen Sie doch ein Schnupperabo vom Fachmagazin Elektrotechnik. Als Goodie gibt es ein PDF-Übersicht, die die Schätze in Ihrem Handy darstellt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
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			<title>Infotermine: Strombedarf in Rechenzentren</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/infotermine-strombedarf-in-rechenzentren/</link>
			<description>Der Strombedarf von Rechenzentren ist erheblich und verursacht nahezu gleich viele Treibhausgase wie der gesamte Luftverkehr. Mit Investitionen in effizienzsteigernde Massnahmen auf der Infrastrukturseite lässt sich der Bedarf  klar senken. Wie das funktiniert zeigt ein Förderprogramm im Rahmen von drei Infoveranstaltungen im April. </description>
			<content:encoded><![CDATA[PUEDA (Power Usage Effectiveness in Data Center) fördert die Energieeffizienz der Infrastruktur von Serverräumen oder Rechenzentrumen mit professioneller Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Effizienzmassnahmen und Fördergeldern. Das Förderprogramm führt im April insgesamt drei Informationsveranstaltungen durch. Neben dem Förderprogramm für bestehende Rechenzentren wird auch das neue Förderprogramm für neue Rechenzentren und Serverräume vorstellt. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden sich online.
Die Termin in Kürze
4. April 2012, 08:30-11:00 , Zürich, EWZ Kundenzentrum 5. April 2012, 13:00-15:30, Lausanne, World Trade11. April 2012, 14:00-16:30, Bern, Schmiedstube&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sicherheit selbst bei unterbrochener Stromzufuhr</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/sicherheit-selbst-bei-unterbrochener-stromzufuhr/</link>
			<description>Bosch Sicherheitssysteme erweitert seine akustischen Signalgeber um die Serie FNM-420U. Mit den neuen Modellen bleibt der Alarm ohne jegliche Verzögerung erhalten. Dies ist sogar dann der Fall, wenn die Stromzufuhr beispielsweise durch ein Feuer auf beiden Seiten des Signalgebers unterbrochen wird. Damit übertreffen die Signalgeber die Richtlinie 2095 des VdS: Diese erlaubt bei einer Ringstörung wie etwa einem Kurzschluss eine Unterbrechung des Alarms von maximal fünf Sekunden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch auf einer Stichleitung gewährleistet die technische Neuerung eine unterbrechungsfreie Alarmierung. Dank geringem Stromverbrauch können bis zu 100 Signalgeber an einen LSN-Ring angeschlossen werden, was zusätzliche Ringmodule einspart. 
Lange Lebensdauer 
Die integrierten Energieträger sind lasergeschweißt und damit unempfindlich gegenüber schwankenden Temperaturen. Goldkontakte garantieren eine lange Lebensdauer. Wie alle Produkte der Serie 420 bieten auch die neuen Modelle eine Alarmierung mit einem Schallpegel von bis zu 100 Dezibel. 
Integration in vorhandene Anlagen und einfache Montage 
Die Signalgeber lassen sich einfach in vorhandene adressierbare Ring- und Stichleitungen bereits bestehender Modularer Brandmeldezentralen der Serie 5000 einbinden. 
Die Montage erfolgt wie beim Model FNM-420-A über eine im Lieferumfang enthaltene einrastbare Montageplatte. Eine Kompatibilität mit den bereits erhältlichen FNM-Komponenten wie Deckel oder Montagesockel ist gewährleistet. Die Signalgeber eignen sich für den Einsatz im Innen- und Aussenbereich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Brennstoffzellen werden fit für stationäre Anwendungen</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/brennstoffzellen-werden-fit-fuer-stationaere-anwendungen/</link>
			<description>Eine planare Festoxid-Brennstoffzelle aus Jülich hat die Grenze von 40.000 Betriebsstunden überschritten. Damit übertraf sie weltweit erstmalig den Grenzwert für den wirtschaftlichen Einsatz in stationären Anwendungen, der einer Betriebszeit von 5 Jahren entspricht. Wegen des guten Wirkungsgrads und der hohen Betriebstemperatur zielt die Entwicklung dieses Brennstoffzellentyps insbesondere auf ortfeste Anwendungen ab, wie etwa dezentrale Anlagen zur Versorgung privater Haushalte. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jülicher Teststack wird noch in einer Laborumgebung betrieben, besteht aber bereits aus allen Komponenten, die ein mögliches kommerzielles Produkt später enthalten wird. Er wird betrieben mit Wasserstoff, der mit einem Wirkungsgrad von 64 % in der Zelle in elektrischen Strom umgewandelt wird. Auch andere Brennstoffe wie Erdgas können umgesetzt werden, sogar mit höherem Wirkungsgrad, wie andere Versuche gezeigt haben. Während Brennstoffzellen in Fahrzeugen nur 5.000 bis 10.000 Stunden lang halten müssen, erfordert der wirtschaftliche Betrieb in stationären Anwendungen eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren oder umgerechnet 40.000 Stunden. Diesen Wert konnte die Jülicher Festoxid-Brennstoffzelle (engl. Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) am Freitag, den 16. März 2012, bei einem Langzeittest erstmals übertreffen und stellte damit einen neuen Weltrekord auf. 
Erwartungen übertroffen
Mit dem neuen Spitzenwert hat die Brennstoffzelle die Erwartungen der Forscher übertroffen, die vor zwei Jahren lediglich von einer maximalen Laufzeit um die 30.000 Stunden ausgingen. „Der Test hat uns angenehm überrascht. Auch wenn für die industrielle Umsetzung eher 60.000 bis 80.000 Betriebsstunden erwünscht sind, zeigt der Wert, dass die Langzeitstabilität grundsätzlich gegeben ist“, berichtet Prof. Detlef Stolten, Sprecher des Jülicher Forschungsbereichs Brennstoffzellen. Das Testsystem besteht bereits aus Werkstoffen, die auch zur Herstellung eines kommerziellen Produkts verwendet werden könnten. Bis es soweit kommt, müssen die Herstellungskosten aber weiter optimiert werden und sich das System nicht nur auf dem Teststand sondern auch unter Alltagsbedingungen bewähren. Am Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-1, -2, -3 und -9) zusammen mit dem Zentralinstitut für Technologie (ZAT) wird dazu die gesamte Wertschöpfungskette optimiert und marktgerecht weiterentwickelt. 
Die Langlebigkeit der Jülicher SOFC ist auch eine Konsequenz ihrer verhältnismäßig schonenden Betriebstemperatur von 700 Grad Celsius. Überlicherweise arbeiten Festoxid-Brennstoffzellen sonst bei über 800 bis 1.000 Grad Celsius. Die hohen Temperaturen erlauben es, vergleichsweise unedle und damit kostengünstige Materialien einzusetzen und die Zelle mit einer ganzen Bandbreite von verschiedenen Brennstoffen zu betreiben. Wegen dieser Eigenschaften eignet sich die SOFC insbesondere für den Einsatz in dezentralen Anlagen, die private Haushalte und industrielle Einrichtungen mit Strom und unter Ausnutzung der Abwärme auch mit Heiz- und Prozessenergie versorgen. Daneben werden in Jülich derzeit auch Anwendungen zur Bordstromversorgung in Straßenfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen untersucht. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>Matthias Bölke ersetzt Roger Karner</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/matthias-boelke-ersetzt-roger-karner/</link>
			<description>Seit 1. März 2012 steht mit Matthias Bölke ein neuer Mann als CEO und Country President an der Spitze von Schneider Electric Schweiz. Er folgt auf Roger Karner, der Schneider Electric Schweiz während zweieinhalb Jahren als Country President und die dazugehörige Feller AG während vier Jahren als CEO erfolgreich geführt hat. Karner verlässt die Schneider-Gruppe und widmet sich neuen Aufgaben in Deutschland. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Matthias Bölke tritt ein langjähriger Branchenkenner und Topmanager des Schneider-Konzerns an die Spitze der Landesorganisation Schneider Electric Schweiz. Matthias Bölke verfügt über zwanzig Jahre Erfahrung in der Elektroindustrie. Zuletzt war der promovierte Elektrotechniker während vier Jahren Geschäftsführer der Schneider Electric Austria. Der 50-jährige Deutsche hat über die Hälfte seiner bisherigen Karriere im Ausland verbracht, spricht fliessend französisch und verfügt mit seinem Profil über beste Voraussetzungen, das Schweizer Geschäft im Energiemanagement vom Kraftwerk bis zur Steckdose weiter voranzutreiben. 
Bekenntnis zum Produktionsstandort Schweiz 
Matthias Bölke will die Schweizer Standorte konsequent weiter stärken. So etwa die Tochtergesellschaft Feller AG mit Sitz in Horgen. Bei Feller haben Innovation, Technologie und Kundennähe höchsten Stellenwert. Das Unternehmen ist klarer Marktführer im Bereich Elektroschalter und Steckdosen sowie in Lösungen für Kommunikationstechnik und Gebäudeautomation. Weiter entwickelt werden soll unter der neuen Führung auch das Projekt-und Servicecenter von Schneider Electric im Raum Bern. Dieses realisiert für namhafte Kunden Gesamtprojekte in den Segmenten Uhrenindustrie, Pharma, Rechenzentren, Hotel und Zweckbau. «Der Schweizer Markt schätzt die lokale Präsenz von Schneider Electric als Produktions-und Entwicklungsstandort. Diese Präsenz sichert nicht nur anhaltend hohe Qualität und Arbeitsplätze, sondern ermöglicht auch fundierte Marktkenntnisse, Flexibilität und Verfügbarkeit der Ansprechpartner. All dies werten wir als wichtige Erfolgsfaktoren. Und darauf werden wir auch in Zukunft setzen», so Matthias Bölke. 
Regional vernetzt, lokal verankert 
In seiner Funktion als CEO und Country President verantwortet Matthias Bölke für Schneider Electric diegesamte Region Schweiz-Österreich. Dies bedeute aber keine Zusammenlegung der Vertriebseinheiten der beiden Länder, wie Bölke betont: «Energiemanagement verbindet solide Kenntnis der Energieverteilung mit High-Tech aus Automation und Datenverarbeitung. Wir wollen die Erfahrung unserer Top-Spezialisten beider Länder bündeln und einen regen Informationsaustausch fördern. Dies soll unseren Kunden zugute kommen. Hierfür werden wir weiterhin sehr landesspezifisch arbeiten und unseren Kunden den gewünschten lokalen Service bieten.» 
«One Solution Partner» auf solidem Fundament 
Roger Karner hinterlässt seinem Nachfolger ein solides Fundament in einem zukunftsträchtigen Markt. Von 2008 bis 2011 hat Karner die verschiedenen Geschäftsbereiche im Rahmen des weltweiten Schneider Electric «One Company Programms» unter einem Dach vereint. Diese Neustrukturierung erfolgte mit Fokus auf das Kundenbedürfnis nach einem «One Solution Partner» mit dem Ziel, Kunden in sämtlichen Belangen des Energiemanagements vom Kraftwerk bis zur Steckdose kompetent aus einer Hand zu beraten und zu bedienen. Im Zuge dieser Neupositionierung wurden auch neue Arbeitsplätze geschaffen, insbesondere für den Aufbau des Service-und Projektcenters für Gesamtlösungen im Energiemanagement. Dieses zählt derzeit über hundert Arbeitsplätze – Tendenz steigend. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Anmeldefrist läuft</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/die-anmeldefrist-laeuft/</link>
			<description>Seit dem 1. Februar und noch bis zum 30. März können sich die Aussteller der Intersolar für den Intersolar Aaward 2012 bewerben. Gekürt werden internationale Unternehmen, die ihre Innovationskraft mit herausragenden Dienstleistungen und Produkten unter Beweis stellen. In den Bereiche &quot;Photovoltaik&quot;, &quot;Solarthermie&quot; sowie die  Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot; sind auch zum fünfjährigen Jubiläum zeichnet die Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen &quot;Photovoltaik&quot; und &quot;Solarthermie&quot; sowie in der Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein erfolgreiches Solarunternehmen muss sich durch bahnbrechende Ideen und technologische Entwicklungen aus der Masse abheben. Die Intersolar hat zum Ziel, die Innovationskraft der Branche zu fördern und lanciert aus diesem Grund jährlich den Innovationspreis der internationalen Solarbranche aus: den Intersolar AWARD. Der Preis hat sich als Aushängeschild der Branche etabliert und zieht das Augenmerk der weltweiten Öffentlichkeit auf Nominierte und Gewinner. 
Ein Award zum 5-Jährigen2012 wird der Preis bereits zum fünften Mal auf der Intersolar Europe verliehen. Es werden von einer unabhängigen Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen &quot;Photovoltaik&quot;, &quot;Solarthermie&quot; und &quot;Solare Projekte&quot; gekürt. Die Gewinner der Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot; werden von den Experten der SEMI PV Group ausgewählt. Teilnahmeberechtigt sind die Aussteller der Intersolar Europe, Intersolar North America, der Intersolar India, und der Intersolar China.
Die Verleihung des Preises findet am 13. Juni 2012, 16.30 Uhr am Stand der Neuheitenbörse in Halle B3, Stand B3.450 auf dem Messegelände der Neuen Messe München statt. 
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grosse Auswahl an SIP-basierten Telefonlösungen</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/grosse-auswahl-an-sip-basierten-telefonloesungen/</link>
			<description>Durch die stetige Abnahme von ISDN-Anschlüssen in der Schweiz sind viele Benutzer verunsichert. Wird ISDN dieses Jahrzehnt noch überleben? Was passiert, wenn unser Telekomnetz vollständig auf IP umgestellt wird? Gibt es heute schon Lösungen für die Zeit nach ISDN? ET-Redaktor Rüdiger Sellin hat sich diesem Thema angenommen. Den ganzen Artikel können Sie in der Februar 2012-Ausgabe der Elektrotechnik lesen.</description>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Datenübertragung über Lichtleiter macht neue Messtechnik notwendig</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/datenuebertragung-ueber-lichtleiter-macht-neue-messtechnik-notwendig/</link>
			<description>Die Anbieter der Telekommunikationsdienste bringen die optische Faser immer näher zum Endnutzer. Netzwerkbetreiber setzen in verstärktem Mass auf die nahezu unbegrenzte Bandbreite der Glasfaser zur Informationsübertragung. Somit wird der Einsatz der Fasern weiterhin stark zunehmen. Der Artikel von Rico de Boni in der Februar-Ausgabe der Elektrotechnik schaut näher hin und zeigt unter anderem auf, welche Geräte hierfür bereits auf dem Markt sind.</description>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Komfort durch elektrische Torantriebe</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/komfort-durch-elektrische-torantriebe/</link>
			<description>Das Garagentor als grösstes Bauelement am Haus ist eine wichtige Visitenkarte. Dieses kann dem Haus eine edle Note verleihen. Und wer schätzt es nicht, durch Knopfdruck das Tor zu öffnen und bei jedem Wetter am Trockenen ein- und auszusteigen? Elektrische Torantriebe kann der Elektroinstallateur nicht nur aktiv verkaufen, sondern auch problemlos montieren. Der Artikel in der Ausgabe 2/2012 der Elektrotechnik beleuchtet das Thema näher und gibt ein paar wertvolle Tipps.</description>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
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			<title>Installationstester im praktischen Vergleich</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/installationstester-im-praktischen-vergleich/</link>
			<description>Jeder Elektroinstallateur weiss, dass er neu erstellte Installationen gemäss NIV kontrollieren muss. Insbesondere sind Schutzleiter auf korrekten Anschluss und Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen auf bestimmungsgemässe Funktionsweise zu prüfen. Dafür gibt es Installationstester verschiedener Hersteller. In diesem Bericht haben sich der Redaktor und drei Spezialisten diese Geräte genauer angeschaut und vor allem ihre praktische Handhabung einem Vergleich unterzogen. Die Installationstester wurden aus Sicht eines Elektroinstallateurs angeschaut. Für periodische und Abnahmekontrollen von unabhängigen Kontrollorganen können weitere Merkmale wichtig sein, welche in diesem Bericht nicht dokumentiert sind. Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Februar-Ausgabe der Elektrotechnik.</description>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/photovoltaik-module-mit-339-wirkungsgrad/</link>
			<description>Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Semprius mit Sitz in Durham im US-Bundesstaat North Carolina entwickelt hochkonzentrierende PV-Module. Mit dem jüngsten Modul-Prototyp des Unternehmens kann dank des Wirkungsgrades von 33,9 Prozent erstmals mehr als ein Drittel der Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden. Das stellt in der Branche einen Meilenstein dar, denn führende Modulhersteller erreichen derzeit einen maximalen Modulwirkungsgrad von etwa 20 Prozent mit monokristallinen und etwa 16 Prozent mit polykristallinen PV-Modulen. Unter gleichen Installationsbedingungen können die neuen hochkonzentrierenden PV-Module daher doppelt so viel Leistung pro Quadratmeter liefern wie herkömmliche polykristalline Module. Der Rekordwirkungsgrad wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem spanischen Instituto de Sistemas Fotovoltaicos de Concentración und der Universität Madrid vom Instituto de Energía Solar gemessen.
Im Juni 2011 hatte Siemens einen Anteil von 16 Prozent an Semprius erworben, um die innovative Solartechnologie zügig weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Die hochkonzentrierenden PV-Systeme bündeln das Sonnenlicht mit Hilfe integrierter Speziallinsen auf sehr kleinflächige Hochleistungszellen.
Als etablierter Anbieter für schlüsselfertige PV-Anlagen sieht Siemens in der hochkonzentrierenden PV-Technologie grosses Potenzial – insbesondere in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung wie dem Sonnengürtel der Erde. Siemens wird das Portfolio im Photovoltaik-Markt weiter ausbauen und die neue Technologie gemeinsam mit Semprius wettbewerbsfähig machen. Semprius trägt Sorge für die technische Weiterentwicklung der Module, während Siemens notwendige Systemkomponenten wie Nachführungssysteme und Wechselrichter entwickelt. Auch das Design kompletter Solarkraftwerke auf Basis der neuen Module liegt in der Verantwortung von Siemens. Erste Testinstallationen mit den neuen Modulen hat Semprius bereits vorgenommen. Zudem ist derzeit eine Pilotfertigung in Henderson, US-Bundesstaat North Carolina, im Bau. Ab der zweiten Jahreshälfte 2012 soll dort die Serienfertigung für hochkonzentrierende PV-Module anlaufen.]]></content:encoded>
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			<category>Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>..einen unerwarteten Einstieg in ein von Technik dominiertes Thema.&quot;</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/einen-unerwarteten-einstieg-in-ein-von-technik-dominiertes-thema/</link>
			<description>Der Schweizer Verkabelungsspezialist R&amp;M realisierte 2011 einen unkonventionellen Unternehmensfilm, der auch die Jury des Cannes Corporate Media &amp; TV Awards überzeugte. Darum zeichnete sie den Beitrag mit dem Silbernen Delphin aus – dem zweiten Preis für internationale Unternehmensfilme (Corporate Films). Der Film wurde gemeinsam mit den Zürcher Spezialisten von Seed Audio-Visual Communication und Topicfilm gedreht. Die Sequenz hatte sich gegen rund 410 Mitbewerber aus aller Welt durchgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit unserem Film schaffen wir einen unerwarteten Einstieg in ein von Technik dominiertes Thema. Humorvoll und emotional. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser erfrischenden Geschichte die Sympathien unserer Zielgruppen gewinnen“, so Mitinhaber und CQO Peter Reichle dazu. R&amp;M hatte sich bewusst für diesen Storytelling-Ansatz entschieden – und gegen einen klassischen Informationsfilm. Der Film mit dem Titel ‘ehlermeldung (gemeint ist: Fehlermeldung) wurde mit Seed Audio-Visual Communication und Topicfilm gedreht und überrascht mit der Geschichte zweier Datenpakete.
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			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Neuer Webauftritt der Firma iGuzzini</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/neuer-webauftritt-der-firma-iguzzini/</link>
			<description>Die Firma iGuzzini, welche Strassenleuchten mit LED-Beleuchtung herstellt, hat einen neuen Webauftritt erhalten. Darüber informiert die Firma in einer Pressemitteilung vom Dezember 2011. Durch die Neugestaltung von Struktur und Grafik ist die neue Webseite flexibler und intuitiver zu bedienen. Besonderes Gestaltungsmerkmal ist die klare thematische Gliederung der Informationen in fünf Makrobereiche: Produkte, Projekte, Unternehmen, Light Campus und Blog. Dabei ist jedem Bereich eine spezifische Farbe zugeordnet, so dass Navigation und Orientierung vereinfacht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine Auswahl von Links erhält der Nutzer schnell Zugriff auf eine Reihe wichtiger Informationen: den Onlinekatalog, die Partner von iGuzzini, den Download-Bereich, den Newsletter bis hin zu den Social Blogs. Die neue Website www.iguzzini.ch ist seit dem 13. Dezember 2011 online.
Weiterführende Informationen:
www.iguzzini.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Siemens büsst Gewinn ein</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/siemens-buesst-gewinn-ein/</link>
			<description>Im Oktober begann für Siemens ein neues Geschäftsjahr. Heute Dienstags legte die Unternehmensführung die Zahlen für das erste Quartal vor: der Gewinn brach ein und Neuaufträge schwinden aufgrund der weltwirtschaftlichen Abkühlung. &quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Unternehmenschef Peter Löscher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Konzerngewinn sank im ersten Geschäftsquartal 2011/12 im Vorjahresvergleich von 1,75 Milliarden Euro auf 1,46 Milliarden Euro. Hohe Sonderlasten von 344 Millionen Euro aus Projekten - wie u.a. der Zugtechnik - und der Umbau der Medizintechniksparte verhagelten dem Unternehmen den Jahresauftakt. Der Umsatz hingegen legte um zwei Prozent auf 17,9 Milliarden Euro zu.
Einfluss der Weltkonjunktur. Bei Auftragseingängen spürt Siemens&nbsp; zunehmend die abgeschwächte Weltkonjunktur: Das Volumen neuer Aufträge sank auf 19,8 Milliarden Euro - ein Minus von fünf Prozent. Trotzdem bekräftigte Siemens-Chef Peter Löscher die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde einen Gewinn von sechs Milliarden Euro angestrebt. &quot;Die Unsicherheiten der anhaltenden Schuldenkrise haben auch in der Realwirtschaft Spuren hinterlassen&quot;, erklärte er.
&quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Löscher.]]></content:encoded>
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			<category>Redaktion</category>
			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>Über 115 000 Besucher auf der Swissbau 2012</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ueber-115-000-besucher-auf-der-swissbau-2012/</link>
			<description>115 111 Besucher und 1 300 Aussteller - das sind die zwei wichtigsten Zahlen der Swissbau 2012. Damit kamen während der fünftägigen Messe 6.5 Prozent mehr Besucher und sieben Prozent mehr Aussteller nach Basel, als vor zwei Jahren. Damit geht der wichtigste Treffpunkt der Bau- und Architekturszene Schweiz als sehr guter Jahrgang in die bald vierzigjährige Geschichte der Messe ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grosse Zufriedenheit bei den ausstellenden Unternehmen
Bestnoten bekam die Messe gemäss Rudolf Pfander, Messeleiter der Swissbau, auch von den Ausstellern, welche die Messe vor allem als Plattform für Kontakte zu bestehenden und neuen Kunden, für die Profilierung im Markt sowie zur Lancierung von Neuheiten nutzten. 
Wer vor zehn Jahren das letzte Mal an der Messe war, traute nun kaum noch seinen Augen. 1 300 Aussteller präsentierten sich nicht nur mit einem umfassenden Angebot, sondern auch mit technisch und gestalterisch raffinierten Standkonzepten. 
Geht es um die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, ist auch die Gebäudetechnikbranche immer stärker gefordert. Gefragt sind ganzheitliche Systeme aus einer Hand und mehr Komfort. Deshalb fanden sich die Anbieter der Bereiche Lüftung, Klima, Kälte und Gebäudeautomation (ex Hilsa) – gemeinsam mit denen der Bereiche Heizung, Energie und Sanitär – erstmals wieder unter einem Messedach.
Auserlesene Referenten diskutierten Chancen von morgen
Wer das traditionelle Swissbau Future Forum mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx und dem Landschaftsarchitekten Christophe Girot oder die Architekturvorträge der international renommierten Stararchitekten und Urbanisten Jacques Herzog, Richard Burdett und Winy Maas verpasst hat, kann dies nun jederzeit auf swissbau.ch nachholen. 
Dafür hat die Messeleitung so genannte Eventreports eingerichtet mit Livestream, Bildmaterial, Texten und den Präsentationen der Referenten. Wer zudem weiterhin aktuelle Meinungen rund um nachhaltiges Bauen lesen und diskutieren möchte, ist auf blog.swissbau.ch genau richtig.
Exzellenz in Umwelttechnik
Im Rahmen der Swissbau wurde der Umweltpreis der Schweiz von der Stiftung Pro Aqua-Pro Vita vergeben, mit 50'000 Franken einer der höchstdotierten Preise in diesem Gebiet. Gewinnerin in der Kategorie «Innovation» war die Neurobat AG aus Gossau, welche die Fachjury mit ihrem auditiven Heizregler überzeugte. Gleichzeitig wurde der Unternehmer Dr. Alain Jenny als «Ecopreneur» für sein langjähriges Schaffen im Bereich Umwelttechnik ausgezeichnet.
Swissbau Design Award
Bereits zum zweiten Mal wurde der Swissbau Design Award vergeben. Die Fachjury um Köbi Gantenbein, Chefredaktor von «Hochparterre», bewertete die Stände nach den drei Kriterien - Design und Konzept, Design und Handwerk sowie Design und Nachhaltigkeit. 
Bei den Ständen mit über 80 m² Fläche gewann der Auftritt von Erdgas. Ausschlag für den ersten Platz gab die umfassend gute Inszenierung des Versprechens, dass Erdgas etwas Natürliches ist. Bei den Standbauten unter 80 m² hiess die Siegerin schaerholzbau ag. Mit ihrem Stand zeigte sie ihr Können, indem sie hohe Anforderungen an Gestaltung und Technik eindrücklich erfüllte.
Die nächste Swissbau findet vom 21. bis 25. Januar 2014 erstmals im Neubau der Messe Basel statt.
Weiterführende Informationen
«Swissbau 2012: einmal mehr wichtigster Treffpunkt der Bau- und Architekturszene Schweiz», Schlussbericht der Messe zur Swissbau 2012Startseite zur Swissbau 2012Blog der Swissbau 2012]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;PREMIVENT&quot; von Zehnder AG und Profine AG gewinnt den ersten Preis </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/premivent-von-zehnder-ag-und-profine-ag-gewinnt-den-ersten-preis/</link>
			<description>Am Freitagnachmittag sind an der Swissbau 2012 die Preise des Wettbewerbes Fensterintegriertes Lüftungsgerät vergeben worden. Der Wettbewerb, der von der Stadt Zürich (Amt für Hochbauten) und dem Bundesamt für Energie BFE ausgeschrieben wurde, beschäftigte sich mit der Frag, fokussierte auf die vier Kriterien Gestaltung, baulicher Einbauaufwand, technische Eigenschaften und Betrieb. Den ersten Preis erreichte dabei der &quot;PremiVent&quot; der Firma Zehnder AG und Profine AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anforderung, dass die Lösung auf das Fenster abgestimmt, beziehungsweise im Fenster integriert sein muss, machte die Beurteilung nicht einfacher. Der&nbsp;&quot;PremiVent&quot;&nbsp;der Zehnder AG zusammen mit der Firma Profine AG konnte in mehrerer Hinsicht punkten:&nbsp;Aus technischer Sicht überzeugte insbesondere der Enthalpietauscher, der das Problem des Kondensats und Frostschutzes hervorragend löst, die Dichtheit der Konstruktion mit sehr geringen Luftleckströmen sowie die bei Ausserbetriebnahme automatisch schliessenden Luftklappen. Die Schalldämmvorgaben konnten auch&nbsp;eingehalten werden. Der gemessene Stromverbrauch von 7.5 Watt erfüllte die anspruchsvollen Vorgaben als einziges Gerät.
Mit geringem Gewicht und bescheidener Grösse, kann das Gerät ohne grösseren Aufwand gut eingebaut werden. Es gibt zudem noch Varianten, die seitlich oder an der Decke oder im Rollladenkasten eingebaut werden können, was die Flexibilität der Lösung erhöht. Bei der – im Wettbewerb gezeigten – Einbauvariante in die Fensterbank wird das Fensterlicht nicht eingeschränkt, was gerade bei Modernisierungen sehr erwünscht ist. (Das Fensterlicht kann auf diese Art sogar grösser als vor der Sanierung sein).
Die Spezialität, dass über das gleiche Gerät auch noch ein zweiter Raum belüftet werden kann, wurde als positive Erweiterung des Einsatzes betrachtet.&nbsp;Die Bauart des Geräts weist nach Meinung der Jury gutes Potential für eine wirtschaftliche Lösung auf.
Anerkennungspreis für Siegenia-Aubi und EgoKiefer AG
Die eingereichte Lösung von Siegenia Aubi AG und EgoKiefer AG&nbsp; erhielt einen Anerkennungspreis für gute Gestaltung.&nbsp;Die verschiedenen Einbaumöglichkeiten des Vorschlags ermöglichen eine gute Integration des Geräts mit unterschiedlichen Fenstereinbauten. Aus gestalterischer Sicht überzeugt das Gerät besonders durch seine elegante Integration in die Fassade. Die Luftdurchlässe sind von aussen wie auch Innen kaum sichtbar, was der architektonischen Gestaltung entgegen kommt. Dazu hat EgoKiefer sein Lüftungssystem - EgoFresh - sehr anschaulich befilmt. (Firefox-Browser benützen!)
Zweckmässig und optisch ansprechend ist die am Innensims angebrachte Klappe, welche das Gerät verdeckt und doch zugänglich macht.
Bei den technischen Vorgaben sieht die Jury noch Verbesserungspotential bei der Leistungsaufnahme und bei der Wärmerückgewinnung. Vor allem bei der Wärmerückgewinnung gab es von der Jury negative Voten. Der Stromverbrauch ist ebenfalls zu hoch. Positiv überrascht war die Jury vom hohen Schalldämmmass. Die Vorgabe wurde klar übertroffen. Jedoch war der Schallleistungspegel bei diesem Gerät zu hoch.&nbsp;&nbsp;
Durch die flache Gestaltung kann das Gerät wie vom Wettbewerb gewünscht als Fenster/Lüfter-Kombination geliefert und eingebaut werden und kam diesbezüglich am nächsten an die Vorstellung der Wettbewerbsausrichter.&nbsp;
Als dritter Finalist war auch&nbsp;Air-On&nbsp;zusammen mit Wenger Fenster AG&nbsp;mit einem innovativen Lüftungsgerät in dieser Endrunde. Die grosse Komplexität dieses Gerätes – mit Heiz- und Kühlfunktion – liess kaum einen direkten Vergleich mit den anderen Finalisten zu.
&nbsp;Der Wettbewerb wurde vom Ingenieurbüro hässig sustech initiiert und durchgeführt.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Arena «Energie im Bau – Herausforderungen im Bestand»</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/arena-energie-im-bau-herausforderungen-im-bestand/</link>
			<description>Eineinhalb Millionen Gebäude sind Energieschleudern. Deren Sanierung könnte sehr viele fossile Brennstoffe einsparen. Hauseigentümer, Behörden, Berufsverbände und die Solarbranche wollen etwas unternehmen. Bei der Diskussion über Massnahmen endet die gemeinsame Basis, wie die Swissbau Focus Arena über «Herausforderungen im Gebäudebestand» zeigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Neubaubereich ist das Null- und Plusenergiehaus zwar kurz vor dem Durchbruch. Doch drei viertel&nbsp;der Gebäude in der Schweiz wurden vor 1980 erstellt und benötigen deshalb ein Vielfaches an fossiler Heizenergie. Die Sanierung stünde zwingend an: «Doch sie kommt nicht vom Fleck, weil die Energiepreise zu niedrig sind», weiss André Previdoli, stellvertretender Direktor des Bundesamts für Energie. Zusammen mit 15 weiteren Fachleuten aus Praxis, Hochschulen und Interessensverbänden nahm er an der Focus-Diskussion über den «Sanierungsfall Gebäudebestand» teil.&nbsp;
Previdoli, der für die Energiestrategien des Bundes zuständig ist, glaubt aber, dass sich der Erdölpreis in den kommenden 40 Jahren mindestens verdoppeln wird. Von den aktuellen, öffentlichen Fördergeldern für eine Gebäudesanierung zu profitieren, hält der Bundesvertreter für ratsam. Ansgar Gmür, Direktor des Hauseigentümerverband Schweiz warnt aber davor, die «wirtschaftliche Basis der Besitzer zu überschätzen: Die wenigsten sind so reich wie Dagobert Duck». Die umfassende Sanierung von Gebäuden sei wirtschaftlich meistens nicht tragbar, «weil mehr als zwei Drittel der Häuser in privaten Händen liegt» – und nicht professionellen Investoren gehört.
Mangelndes Wissen und fehlendes Bewusstsein
Als weiteren, wesentlichen Grund für den Sanierungsstau hält Reto Miloni, Inhaber eines Architekturbüros, das «fehlende Bewusstsein beim Eigentümer. Der Schmerz ist offensichtlich nicht gross genug», so Miloni. Adrian Altenburger, Mitglied der Geschäftsleitung von Amstein und Walthert, bestätigt: «70 Prozent der Besitzer, die von uns eine technische Analyse verlangen, glauben anfänglich, ihr Haus sei in einem guten Bauzustand».
Ungenügender Wissensstand wird aber nicht den Besitzern sondern auch Fachleuten attestiert: Jobst Willers, Bildungsverantwortlicher des sia, kritisiert, dass «vor allem der Architekt weiterbildungsresistent sei». Dabei käme ihm sogar eine Schlüsselrolle bei der Beratung von Hauseigentümern zu, so Willers. Denn Architekten können Sanierungsmassnahmen derart kombinieren, dass der Energieverbrauch verringert und der Komfort erhöht wird. «Weniger Energie ist für viele Hausbesitzer kein ausreichender Mehrwert», weiss Daniel Vonlanthen vom Fachverband für hinterlüftete Fassaden. Sanieren und gleichzeitig die Nutzfläche erweitern, sei daher oft eine willkommene Lösung. «Doch es braucht mehr Fachleute, die ganzheitlich planen können», so Vonlanthen.
Grosszügigere Förderung
Eine umfassendere Sichtweise fordert Gallus Cadonau, Solar Agentur Schweiz, auch für die dezentrale Energieversorgung. «Die finanzielle Förderung von erneuerbaren Energien läuft falsch: Statt viele kleine Wasserkraftwerke zu unterstützen, sollte sich der Bund stärker für Solaranlagen am Gebäude engagieren.» Die Stromerträge wären viel grösser. «Der Solarstrom reicht sogar für den kompletten Ersatz der AKWs», ergänzt Swisssolar-Geschäftsführer David Stickelberger.Grosszügigere Anreize für Solaranlagen wünscht sich auch Franz Baumgartner, Dozent für erneuerbare Energie an der Zürcher Fachhochschule. Tatsächlich könnte der CO2-Ausstoss vieler Bestandesbauten dadurch wirkungsvoll verringert werden, ohne sie umfassend zu sanieren, gibt Markus Weber, Fachgesellschaft für Haustechnik und Energie im Bauwesen der sia, zu Bedenken.
So sieht es auch der Vertreter der 2000-Watt-Gesellschaft, Roland Stulz, Geschäftsführer von Novatlantis: «Wir müssen sowohl die Klimabilanz verbessern als auch die Energieeffizienz erhöhen.» Die jeweils beste Sanierungsmethode sei individuell zu klären. Aber unter den Diskussionsteilnehmern unbestritten ist: «Wir müssen etwas tun.» Nur: Ob Hauseigentümer erst aktiv werden, wenn der Gebäudeenergieausweis obligatorisch ist, die Bau- und Energievorschriften weiter verschärft werden, oder ob es bessere Ausbildungen an den Hochschulen braucht, darüber wollten sie nicht einig werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wieder unter einem Dach</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/wieder-unter-einem-dach/</link>
			<description>Lüftung, Klima und Kälte. Die führenden Anbieter dieser Bereiche präsentieren sich vom 17. bis 21. Januar in der Halle 3.3 der Swissbau dem Messeklientel und ihre aktuellsten Produkte und Innovationen vor. Die Gebäudetechnikbranche zeigt sich damit – gemeinsam mit den Bereichen Heizung, Energie und Sanitär – erstmals wieder unter einem Messedach, in Halle 3.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Energieeffizienz, Klimawandel und schonender Umgang mit Ressourcen sind allgegenwärtig Themen. Grosses Sparpotenzial liegt dabei im Gebäudebereich&nbsp;beim Bauen wie auch beim Erneuern. Wie sich zeigte, sind in Zukunft&nbsp;Lösungen und Dienstleistungen aus einer Hand gefragt. Dabei stehen nicht&nbsp;einzelne Komponenten&nbsp;im Vordergrund, sondern&nbsp; Systeme, Service und Komfort.&nbsp;Mit der Integration der genannten Bereiche und der Präsentation der relevanten Marktteilnehmer, wie z. B. Camfil,&nbsp;Klima Kälte Kopp,&nbsp;ebm-papst, Tiventa oder Seven_Air,&nbsp;spiegelt die Messe&nbsp;diesen Branchentrend. Mit Fernziel:&nbsp;Aussteller und Besucher können Synergien nutzen und sich ein umfassendes Bild über aktuelle Lösungen&nbsp;machen.




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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gerade gesehen an der Swissbau: Hybridkühldecken in Halle 3.3</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/gerade-gesehen-an-der-swissbau-hybridkuehldecken-in-halle-33/</link>
			<description>Die Hybridkühldecke kombiniert die Funktion der klassischen Kühldecke mit dem Prinzip des thermoaktiven Bauteilsystems. Diese Innovation bei Kühldecken wurde im hauseigenen Labor der MWH Barcol-Air entwickelt. Marcel Stark, CEO der MWH Barcol-Air AG, präsentiert die Produkte am Messestand in der Swissbau-Halle 3.3. </description>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gesehen an der Swissbau</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/gesehen-an-der-swissbau/</link>
			<description>Das Seriengerät von Air-On eignet sich für die Einzelraum-Klimatisierung. Air-On® kann alles in einem Gerät: Heizen, Lüften, Luftreinigung, Entfeuchten (sanfte, aktive Kühlung als Zusatzfunktion) und Befeuchten. Die intelligente Regelung steuert bedarfsgerecht alle Faktoren für ein angenehmes und gesundes Raumklima: CO2-Konzentration, Luftfeuchte sowie Temperatur.</description>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auf der Suche nach dem urbanen Potenzial </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/auf-der-suche-nach-dem-urbanen-potenzial/</link>
			<description>Eine zunehmend zersiedelten Landschaft, die Diskussionen um verdichtetes Bauen, schrumpfende Landreserven, Nachhaltigkeit und das Thema der urbanen Potenziale standen im Zentrum des diesjährigen Swissbau Future Forums. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz wächst&nbsp;zu einem Stadtland aus, in dem unüberbaute Landschaften kaum mehr wahrnehmbar sind. Hinsichtlich des&nbsp;Bevölkerungswachstum und die&nbsp;Zuwanderung stellen sich&nbsp;die Fragen: Wieviel Lebensqualität hat eine Schweiz mit 9 Mio Einwohnern noch&nbsp;zu bieten? Quo vadis -&nbsp;denkt man an die gesellschaftlichen und globalen Trends? Ein interessantes&nbsp;Gespräch, das&nbsp;online&nbsp;angeschaut werden kann, zwischen dem renommierten Landschaftsarchitekten Prof. Christophe Girot&nbsp;und Matthias Horx, einem der international einflussreichsten Trendforscher, unter Moderation der politischen Philosophin Dr. Katja Gentinetta.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
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			<title>Durchgesetzt haben sich Häuser mit ausserordentlichen Lichtlösungen..</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/durchgesetzt-haben-sich-haeuser-mit-ausserordentlichen-lichtloesungen/</link>
			<description>Der mit 100'000 Franken dotierte Tageslicht Award 2012 wurde an der Swissbau ans Kirchner Museum von Gigon &amp; Guyer Architekten verliehen. Das Gebäude feiert sein zwanzigstes Jubiläum. Ebenso der mit 20'000 Franken honoriert Ehrenpreis der Jury, geht an ein Haus, das in den 90ern eröffnet wurde: das Museum La Congiunta von Peter Märkli. Durchgesetzt haben sich Häuser mit ausserordentlichen Lichtlösungen, die auch Jahre nach der Fertigstellung noch zu überzeugen wissen. </description>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Zertifikat als Chance</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ein-zertifikat-als-chance/</link>
			<description>Im Rahmen der Swissbau-Vortragsreihe verlieh die Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft Vorzertifikate für die ersten Gebäude, die nach dem Schweizerischen Bewertungssystem für Nachhaltige Immobilien konzipiert und gebaut wurden. &quot;Baufeld H&quot; heisst eines der zertifizierten Projekte und liegt im neuen, trendigen Stadtquartier Europaallee in Zürich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bewertungssystem der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) orientiert sich am Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Dazu hatte die SGNI das deutsche System zunächst in der Variante „Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude“ an Schweizer Verhältnisse angepasst und nun die ersten Projekte in einer Pilotphase ausgezeichnet. Die Projekte erhielten im Rahmen der Swissbau ein Vorzertifikat.&nbsp;
Nachhaltiges Projekt im Herzen von Zürich
Eines der zertifizierten Projekte – mit dem Namen &quot;Baufeld H“– ist für die SBB ein Vorzeigeobjekt im Bereich Nachhaltigkeit. Es gehört zur Europaallee – dem neuen, lebendigen Stadtquartier, das direkt an den Zürcher Hauptbahnhof grenzt. Im Konzept sind neben ökologische Aspekten auch die Mobilität der Nutzerinnen und Nutzer wie auch die Verzahnung mit dem Quartier berücksichtigt.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Jetzt live und direkt: &quot;Wertsteigerung durch Gebäudelabels&quot;</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/jetzt-live-und-direkt-wertsteigerung-durch-gebaeudelabels/</link>
			<description>Der Diskurs rund um Nachhaltigkeit und Energieverbrauch kann heute nicht mehr ohne die wichtige Frage von Gebäudelabels angegangen werden. Denn, sie geben Orientierung, helfen als Planungsgrundlage und einfache Orientierungshilfe. Die zweite Swissbau Focus Arena heute Mittwochnachmittag, 18. Januar 2012, 16-17 Uhr, erörtert ob Gebäudelabels nachhaltiges Bauen messbar machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Swissbau Focus Arena von heute Mittwochnachmittag, 18. Januar 2012, 16-17 Uhr, unter dem Motto &quot;Wertsteigerung durch Gebäudelabels – nachhaltiges Bauen wird messbar&quot; können sich Interessenten auf den aktuellen Stand bringen, auch was die Idee einer «Zero-Emission-Architektur» betrifft. Moderiert wird die Arena von Catherine Mettler, Redaktorin und Moderatorin SF Tagesschau. Die Diskussionsteilnehmer im inneren Kreis sind:
Roger Baumann, Head Business Development &amp; Sustainability, Credit Suisse;Franz Beyeler, Geschäftsführer Minergie;Alec von Graffenried, Nationalrat und Direktor für nachhaltige Entwicklung, Losinger Marazzi AG undMarkus Koschenz, Geschäftsführer Reuss Engineering AG, Gisikon.
Der Event kann auf&nbsp;www.swissbau.ch&nbsp;live mitverfolgt werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Profil und Pflichten in der Energieberatung</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/profil-und-pflichten-in-der-energieberatung/</link>
			<description>Die EnergieSchweiz hat zur Energieberatertagung an die Swissbau 2012 geladen. Ein Potpourri an spannenden Fragen wurden besprochen, wie z. B.: Wo bestehen ihre Marktchancen und wie wirkt sie? Und, wo hinkt die Beratung der energiepolitischen Entwicklung hinterher? Zusammen mit einem interessierten Publikum wurde diese Punkte an der Tagung diskutiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Energieberatung sei relevant, um&nbsp;die Ziele der schweizerischen Energiestrategie 2050 zu&nbsp;erreichen. Denn bis&nbsp;2050 werde in der Schweiz eine jährliche Lücke von rund 50 Terawattstunden&nbsp;entstehen, zeigte Daniel Büchel, Programmleiter von EnergieSchweiz, in seinem Referat auf. Die Strategie des Bundes sieht vor, die Hälfte davon mit neuen Energiequellen zu zu produzieren, die andere Hälfte einzusparen. &quot;Diese Einsparungen lassen sich nur mit grosser Steigerung der Energieeffizienz bewerkstelligen&quot;, so Büchel.&nbsp;
Die Strategie zur Umsetzung der Ziele heisst &quot;Push and Pull&quot;: Einerseits sollen gesetzliche Massnahmen den Druck Energie zu sparen erhöhen, andererseits schaffen Fördermassnahmen Anreize.
Ein scharfes Profil wird gefordert
Der&nbsp;Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung im Bundesamt für Energie BFE, Daniel Brunner,&nbsp;stellte&nbsp;den Energieberaterbericht vor. Es handelt sich dabei um eine in Auftrag gegebene Untersuchung über den Zustand und das Ausbildungsangebot der Disziplin. Laut dem Referenten&nbsp;ist die Energieberatung ein vielschichtiges Gebiet ohne klare Umrisse. Wo beginnt die&nbsp;Energieberatung und wo hört sie auf? Diese Fragen liessen sich nur unscharf beantwortet. &quot;Der Bericht hat gezeigt, dass der Umfang der Leistung und das Profil einer Energieberatung teilweise zu wenig klar definiert sind,&quot; so Brunner. Daher werde&nbsp;insgesamt&nbsp;mehr Qualitätssicherung gefordert.
..&quot;alle in der&nbsp;Pflicht,&quot;
Auf dem zugehörigen Podium diskutierten mit den beiden&nbsp;BFE-Vertretern Daniel Büchel und Daniel Brunner, Ständerat und Energo-Präsident Pankraz Freitag, HEV-Schweiz-Präsident Rudolf Steiner, den Energieberatern Jules Pikali &nbsp;und Andreas Baumgartner&nbsp;sowie Riccardo Mero von Suissetec,&nbsp;unterschiedliche Exponenten moderiert durch&nbsp;Davide Scruzzi.&nbsp;Bei der Frage um Fördergelder und gesetzlichen Massnahmen schieden sich die Geister&nbsp;teilweise. So plädierte Rudolf Steiner für Freiwilligkeit und darauf, dass bei der Frage um Sanierungen auch der Lebenszyklus eines Bauteils beachtet wird.&nbsp;Dem wollte Daniel Büchel zwar nicht widersprechen, er hielt aber entgegen: &quot;Manchmal ist es vernünftig, vorzugreifen, sonst ändert sich nie etwas – wir sind alle in der Pflicht, wenn es darum geht, die vereinbarten CO2-Ziele zu erreichen.»
Die Präsentation&nbsp;der Tagung kann&nbsp;online&nbsp;gesichtet&nbsp;werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neurobat und Dr. Alain Jenny gewinnen Umweltpreis 2012</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/neurobat-und-dr-alain-jenny-gewinnen-umweltpreis-2012/</link>
			<description>Während der Swissbau fand die Preisverleihung zum Umweltpreis der Schweiz statt. Gewinner in der Kategorie &quot;Innovation&quot; ist das Unternehmen Neurobat AG, welches die Fachjury mit einer Erfindung überzeugte. Ebenso wurde Dr. Alain Jenny als &quot;Ecopreneur&quot; für sein langjähriges Schaffen im Bereich Umwelttechnik ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Umweltpreis der Schweiz ist mit 50'000 Franken einer der höchstdotierten Umweltpreise in der Schweiz und wird von der Stiftung pro Aqua-pro Vita&nbsp;im Rahmen der Swissbau vergeben.&nbsp;Der Jurypräsident Prof. Dr. Rainer Bunge zeigte sich bei der Preisverleihung beeindruckt über den preisgekrönten Regler&nbsp;der Firma Neurobat AG in der Kategorie «Innovation».&nbsp;Das entwickelte Produkt soll&nbsp;den Energieverbrauch und damit die Heizkosten senken, bei gleichzeitiger Optimierung des Wohnkomforts.&nbsp;Die auf dem Markt erhältlichen herkömmlichen&nbsp;Steuerungen verändern die Heizleistung mittels heizkurvenbasierter Modelle, das auf einem ausgeklügelten Algorithmus basierende&nbsp;Regler-System hingegen lernt ständig hinzu:&nbsp;Es antizipiert z.&nbsp;B.&nbsp;die klimatischen Veränderungen oder&nbsp;die thermischen Vorgaben des Gebäudes wie auch der&nbsp;Isolation.
Auszeichung für langjährige Arbeit
Der in der Romandie lebende Unternehmer Dr. Alain Jenny hat während seiner &nbsp;Karriere die nachhaltige Entwicklung, den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und den Schutz der Umwelt als wichtige Anliegen vorangetrieben. Er war an der Gründung zahlreicher Firmen beteiligt, die heute zu den erfolgreichsten Unternehmen der Schweizer Cleantech-Branche gehören: wie u.a.&nbsp;Energie Solaire oder&nbsp;Celiviosa.&nbsp;Der Unternehmer&nbsp;organisiert ausserdem&nbsp;seit über zehn Jahren die Konferenz SESEC (Sustainable Environmental Solutions for Emerging Countries: Treffpunkt der&nbsp;wo sich Schweizer Cleantech-Anbieter mit potenziellen Kunden aus Schwellen- und Entwicklungsländern).
Der&nbsp;nächste&nbsp;Umweltpreis der Schweiz wird&nbsp;im Januar 2014 im Rahmen der Swissbau verliehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Live ab 16 Uhr: Erste Swissbau Focus Arena</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/live-ab-16-uhr-erste-swissbau-focus-arena/</link>
			<description>Von der Öffentlichkeit wird zu wenig wahrgenommen, dass der Schweizer Baubranche der Nachwuchs  zu vesiegen droht. Überspitzt gesagt – wer will heute Maurer, Kranführer oder Spengler lernen? Die erste Swissbau Focus Arena heute Dienstag, 17. Januar 2012, 16-17 Uhr, widmet sich der wichtigen Frage: welche Berufsleute wir künftig dringend benötigen und welche Rollen dabei Universitäten und Fachhochschulen spielen. Der Event wird live im Netz übertragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Jahren rekrutiert das Gewerbe mangels eigenen Nachwuchses beim Fachpersonal und bei praxisnahen Berufen Personal aus dem Ausland. In der universitären Ausbildung junger Architekten und Ingenieure verzeichnen die Hochschulen zwar einen Zulauf, in der Praxis fehlen aber beiderorts die Experten. Auch ein Mangel an Umsetzungskompetenz oder an Fachwissen wird in Energietechnik festgestellt. Architekten und Ingenieure mit Zusatzqualifikationen in Management oder Projektsteuerung, Bauleiter, oft aber auch andere Spezialisten sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu finden.
Moderiert wird die Arena von Filippo Leutenegger, Nationalrat und Medienunternehmer. Weiter Diskussionsteilnehmer sind:
Daniel Büchel, Vizepräsident Bundesamt für Energie, Programmleiter Energie Schweiz;Stefan Cadosch, Präsident SIA, Partner Architekturbüro cadosch &amp; zimmermann;Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologieund Peter Schillinger, Zentralpräsident Suissetec, Geschäftsleiter Herzog Haustechnik AG.
Der Event kann auf&nbsp;www.swissbau.ch&nbsp;live mitverfolgt werden.&nbsp;
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swissbau Eröffnung und Kurzinterview</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/swissbau-eroeffnung-und-kurzinterview/</link>
			<description>Die Swissbau 2012 - Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft - öffnete heute am 17. Januar ihre Türen. Die neusten und innovativsten Trends der Bauwelt werden die kommenden 5 Tage in Basel präsentiert. Zur offiziellen Eröffnung wurden eine Reihe Gäste eingeladen, so auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann, der in einem Kurzinterview Red und Antwort steht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swissbau 2012 öffnete heute ihre Tore. Zur offiziellen Eröffnung wurde eine Reihe illustrer Sprecher, darunter auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann, eingeladen, der sich in seiner Rede zu Chance und Schwierigkeiten der Baubranche und der hiesigen Wirtschaftslage äusserte.
In einem kurzen&nbsp;Video-Interview&nbsp;beantwortet Herr Schneider-Amann unter anderem die Frage: Droht dem wirtschaftlichen Immobiliensektor nach dem Boom die Blase?
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Solarzellen: Mehr Wirkungsgrad zu tieferen Kosten </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/solarzellen-mehr-wirkungsgrad-zu-tieferen-kosten/</link>
			<description>Oerlikon Solar hat heute am World Future Energy Summit 2012 (WFES) in Abu Dhabi die ThinFab der 2. Generation präsentiert. Diese schlüsselfertige Produktionsanlage setzt den neuen Standard für die Fertigung umweltfreundlicher Solarmodule zu niedrigsten Kosten und hoher Qualität. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Design ermöglicht eine Senkung der Investitionskosten (Capex) von 23% auf lediglich 1 USD/Wp einschliesslich technischer Unterstützung und Leistungsgarantien. Mit dieser Produktionsanlage können Kunden qualitativ hochwertige Dünnschichtsilizium-Module zu Kosten von rund 0,5 USD/Wp (0,35 EUR/Wp) herstellen. Das ist ein Rekordwert in der Solarindustrie. Gleichzeitig hat Oerlikon Solar eine neue Dünnschichtsilizium-Rekordzelle bekannt gegeben. Mit 12,5% liegt der Wirkungsgrad dieser Laborzelle um 1,7 Prozentpunkte höher als derjenige, den die ThinFab der 2. Generation in der Grossserienproduktion erzielt (eine Steigerung von 16 %) – ein Beleg des Potenzials der Oerlikon Solar-Technologie.&nbsp;
Die ThinFab der 2. Generation wurde am 19. Dezember 2011 angekündigt und ist ab heute im Markt verfügbar. Zusätzlich zu den geringeren Investitions- und den niedrigsten Herstellungskosten garantiert die verbesserte ThinFab den Kunden einen Wirkungsgrad von durchschnittlich 10.8% (154 Wp) – eine Steigerung von 8% – sowie eine um 17% höhere Produktionskapazität im Vergleich zur 1. Generation.&nbsp;&nbsp;
Die neue Rekordzelle mit einem Wirkungsgrad von 12,5% wurde in Zusammenarbeit mit dem führenden Spezialglashersteller Corning Incorporated entwickelt. Damit übertrifft Oerlikon Solar ihren eigenen Rekord vom September 2010 auf der Laborzelle mit 11,9% Wirkungsgrad. Diese markante Effizienzsteigerung in so kurzer Zeit belegt das Potenzial von Oerlikon Solars Micromorph® Dünnschichtsilizium-Technologie sowie die führende Forschungs- und Entwicklungs-Kompetenz von Oerlikon Solar.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swissbau App sorgt für Übersicht im Messerummel</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/swissbau-app-sorgt-fuer-uebersicht-im-messerummel/</link>
			<description>Der Messealltag kann schon recht hektisch und unübersichtlich sein. Darum präsentiert die Swissbau einen kostenlosen mobilen Messeführer. Die «Swissbau App» ist erhältlich für eine Reihe von Smartphones. Die Anwendung bietet an 24 Stunden am Tag, Veranstaltungen, Aussteller, Produkte, Neuheiten und Kontakte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Benutzer von iPhone, iPod Touch und iPad werden im&nbsp;Appstore&nbsp;fündig. Android-Anwender finden die kostenlose App im&nbsp;AnroidMarket, während BlackBerry-User&nbsp;hier&nbsp;und alle weiteren Smartphoner die Anwendung&nbsp;hier&nbsp;herunterladen können.
Interessierte und Besucher, die über kein Smartphone verfügen, finden die nötigen Infos, Pläne, Facts und Figures auf der&nbsp;Swissbau-Website.
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			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swissbau Focus: Vier Arenen, vier Trailer</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/swissbau-focus-vier-arenen-vier-trailer/</link>
			<description>Am 17. Januar ist der Startschuss. Denn, die Swissbau 2012 öffnet in der Messe Basel ihre Tore. Die grosse Baumesse wartet mit einer umfangreichen Ausstellung und einem vielfältigen Begleitprogramm, wozu auch die Focus Arenen gehören, auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei diesen 4 Events geht es rund ums Bauen: Infos und Trailer dazu finden sich unter den Links :
1. Von der Öffentlichkeit wird noch viel zu wenig wahrgenommen, dass der Schweizer Baubranche der Nachwuchs abhanden zu kommen droht. Etwas überspitzt gesagt - wer will heute Maurer, Kranführer oder Spengler lernen? Die Swissbau Focus Arena&nbsp;&quot;Bildung für die Bau- und Immobilienwirtschaft - Fachleute von morgen&quot;&nbsp;vom 17. Januar bespricht diese Themen.&nbsp;2.Der Diskurs rund um Nachhaltigkeit und Energieverbrauch kann heute nicht mehr ohne die wichtige Frage von Gebäudelabels angegangen werden. Labels geben Orientierung, helfen als Planungsgrundlage und einfache Orientierungshilfe. Die Swissbau Focus Arena&nbsp;&quot;Wertsteigerung durch Gebäudelabels - nachhaltiges Bauen wird messbar&quot;&nbsp;findet am Mittwoch, 18. Januar zwischen 16 und 17 Uhr statt.3. Die Swissbau Focus Arena vom Donnerstag, 19. Januar 2012&nbsp;&quot;Energie im Bau - Herausforderungen im Bestand&quot;&nbsp;rückt die Sanierung bestehender Gebäude in den Fokus.
4. Im Rahmen der Swissbau Focus Arena vom Freitag, 20. Januar 2012 unter dem Stichwort&nbsp;&quot;Bauen im Kontext - Wachstum nach innen&quot;&nbsp;widmen sich Fachleute der Raumplanung und dem oft zitierten Grundsatz vom Siedlungswachstum &quot;nach innen&quot;.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schweizer Energiepreis Watt d’Or</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/schweizer-energiepreis-watt-dor/</link>
			<description>Mit dem Watt d’Or zeichnete das BFE bereits zum sechsten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d’Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[52 Bewerbungen in fünf Kategorien wurden im Rahmen des Wettbewerbs Watt d’Or 2012 von einem Fachexpertenteam evaluiert. Für die Endrunde wurden schliesslich 22 Beiträge nominiert. Unter dem Vorsitz von Chiara Simoneschi-Cortesi kürte die Watt d’Or-Jury daraus die sechs Siegerprojekte:
• Mit dem «Energiekonzept hoch drei 2050» und ihrem Geothermieprojekt macht sich die Stadt St. Gallen auf den Weg in die dritte Dimension der Energiezukunft. Die integrale Betrachtung der drei Dimensionen Wärme, Strom und Mobilität und ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten bildet die Grundlage für den Umbau der städtischen Energieversorgung.
Bis 2050 soll der Gesamtenergiebedarf für Raumwärme und Warmwasser durch Sanierungen und neuste Standards für Neubauten halbiert und der Anteil fossiler Brennstoffe von heute 90 % auf weniger als 25 % gesenkt werden. Eines der Herzstücke ist dabei das Geothermiekraftwerk, dessen Bau 2012 beginnt.
• Die Beleuchtung des Genfer Seebeckens ist seit über einem Jahrhundert das nächtliche Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Glühbirnenverbot ab Herbst 2012 drohte aber das Aus. Die Fachstellen für Energie, Stadtentwicklung und Mobilität der Stadt Genf reagierten und entwickelten eine neuartige LED-Lampe mit den Leuchteigenschaften einer klassischen Glühbirne. Seit November 2010 wurden die 4200 Glühbirnen der Lichterkette mit LED-Lampen ersetzt. Diese benötigen nun 90 % weniger Strom.
• Das Biomassezentrum Spiez hilft mit einem ausgeklügelten Wiederverwertungssystem Hunderttausende Liter Heizöl einsparen und produziert dazu hochwertigen Kompost.
• Die Tourismusdestination Zermatt setzt mit System-Alpenluft auf eine neuartige Abfallentsorgung, welche mit einem niedrigen Energieverbrauch und geringen CO2- und Lärmemissionen überzeugt. Für den Abfalltransport kommen wendige, energieeffiziente Elektroseitenstapler zum Einsatz, die den benötigten Strom aus den beiden Wasserkraftwerken des Elektrizitätswerks Zermatt beziehen.
• Seit dem 1. Januar 2011 versorgt sich das Romantik Hotel Muottas Muragl oberhalb von Samedan GR ausschliesslich mit erneuerbaren Energien und produziert dank seines ausgeklügelten Energiesystems mehr Energie, als es selber braucht. Es ist damit das erste PlusEnergie-Hotel der Alpen und ein Leuchtturmprojekt für den Schweizer Tourismus (siehe auch Berichte in HK-GT 10/11, S. 108 und in HK-GT 11/11, S. 108).
• Zum 4. Mal vergibt die Jury einen Spezialpreis. Er geht an den Bauunternehmer Walter Schmid für sein Lebenswerk als Energiepionier. Walter Schmid verwirklicht seit drei Jahrzehnten verschiedene Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien. So baute er die ersten Häuser in der Schweiz mit Sonnenkollektoren, das erste Bürogebäude mit integrierter Solarfassade und das erste Minergie-Mehrfamilienhaus.&nbsp;
Sein grösster Erfolg ist aber sein weltweit beachtetes Kompogasverfahren zur Treibstoffgewinnung aus Küchenabfällen. Sein neustes Projekt ist die Umwelt Arena in Spreitenbach mit der grössten dachintegrierten Photovoltaikanlage der Schweiz (5300 m2), die im Sommer 2012 eröffnet wird (siehe Bericht in HK-GT 12/11, S. 9 –11).

Lesen Sie auch:
Bund ehrt Umweltpionier Walter Schmid für sein Lebenswerk, von Dieter Minder, Aargauer Zeitung AZ, 6. Januar 2012
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Was kosten Solarstrom-Anlagen in der Schweiz?</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/was-kosten-solarstrom-anlagen-in-der-schweiz/</link>
			<description>Nach der erfolgreichen Durchführung der Online-Umfrage über die Solarstrom-Anlagekosten in der Schweiz vor einem Jahr lancieren die Fachplattform ee-news.ch und photovoltaikumfrage.de die zweite Preisumfrage. Unter den Teilnehmern werden ein Wochenende im Solarhotel Europa in Champfèr St. Moritz sowie diverse Fachzeitschriften verlost. Die Umfrage wird gemeinsam mit den Fachzeitschriften Erneuerbare Energien, Elektrotechnik ET und HK-Gebäudetechnik durchgeführt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Haben Sie im Jahr 2011 eine Photovoltaikanlage installiert oder planen Sie, im Jahr 2012 eine zu bauen? Dann nehmen Sie an unserer Onlineumfrage teil (siehe Link unten). Eingaben sind bis und mit 5. März 2012 möglich. Ihre Teilnahme als Betreiber, zukünftiger Betreiber einer Solarstromanlage oder Solarteuer ist gefragt. Die 1. Umfrage, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, zeigte, dass die Anlagekosten zwischen 2009 und 2010 um 24 Prozent gesunken sind.&nbsp;
Hauptpreis: ein Wochenende in St. Moritz&nbsp;
Wer sich an der Umfrage beteiligt hat am Ende die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen: Als Hauptpreis winkt ein Wochenende für zwei Personen im Solarhotel Europa in Champfèr bei St. Moritz. Zudem sind zahlreiche Abonnemente für Fachzeitschriften zu gewinnen. Die Erhebung der Daten erfolgt über das Onlinepanel photovoltaikumfrage.de. Die Umfrage ist absolut anonym.&nbsp;
Im Juli 2011 hat das Solar-Hotel Europa, das 2009 für seine 300 m2-Kollektoranlage mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet wurde, eine 32-kW-Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, die lange vor Fukushima geplant wurde. Einmal mehr hat das Hotel Europa ein Solarprojekt zügig umgesetzt. Bereits 2008 hat das Hotel eine 300-Quadratmeter-Kollektoranlage installiert, die Warmwasser für die Badezimmer der Hotelgäste, den Wellnessbereich, die Küche und zur Unterstützung der Heizung produziert.&nbsp;
Preise&nbsp;
1. Preis:&nbsp;Ein Wochenende für zwei Personen im Solar-Hotel Europa&nbsp;2.-10. Preis:&nbsp;Ein Jahresabonnement der Fachzeitschriften Erneuerbare Energien, Elektrotechnik ET oder HK-Gebäudetechnik nach Wahl.
Weiterführende Informationen
Zur 2. Online-Umfrage Was kosten Solarstrom-Anlagen in der Schweiz?Zum Bericht über die 1. Preisumfrage für PV-Anlagen auf ee-news.chZu den Pauschalangeboten des Solarhotels Europa]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hausbau- und Energie-Messe in Bern eröffnet </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/hausbau-und-energie-messe-in-bern-eroeffnet/</link>
			<description>Vom 24. bis 27. November 2011 treten an der 10. Schweizer Hausbau- und Energie-Messe an der BERNEXPO erstmals über 430 Aussteller mit den Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Holzbau auf. Der Aufbruch ins Solarzeitalter mit konkreten Beispielen zum Plusenergie-Gebäude wird gezeigt. Anlässlich der Sonderschau Elektromobilität können E-Bikes, E-Scooter und E-Mobile gratis erprobt werden. Eine Ausstellung ist der 2000-Watt-Gesellschaft gewidmet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine zweite Ausstellung zeigt Wege für eine gerechtere Verteilung der immer knapperen Rohstoffe auf. Mit über 50 Events und 200 FachreferentInnen ist die Hausbau- und Energie-Messe ein Weiterbildungseldorado für Bauherrschaften, Fachleute und Investoren.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:26:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>ABB in Down Under</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/abb-in-down-under/</link>
			<description>Die ABB übernimmt mit dem australischen Unternehmen Powercorp einen Anbieter für Automationstechnik im Sektor der erneuerbaren Energien. Damit konnte das Angebot an Steuerungstechnologien, die beim Management der Integration von erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, erweitert werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Powercorp mit Sitz im australischen Darwin beschäftigt rund 30 Mitarbeitende und bietet Automationssysteme und intelligente Steuerungslösungen für das Management der Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien in isolierten Netzen an. Mit seinem&nbsp;Portfolio stellt das Unternehmen eine versorgungsgeeignete Stromqualität und Netzstabilität sicher. Das ermöglicht einen hohen Durchdringungsgrad von Wind- und Solarenergie in isolierten dieselbetriebenen Netzen, wodurch Emissionen reduziert werden und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern gemindert wird. Übernahme mit Weitsicht. &quot;Powercorp verfügt über Expertenwissen in der Integration erneuerbarer Energiequellen in konventionelle Mikronetze und Netze auf entlegenen Inseln&quot;, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. &quot;Diese strategische Übernahme ergänzt unser Steuerungssystem-Portfolio um Fachwissen und hoch entwickelte Lösungen und stärkt unsere Position im Sektor der erneuerbaren Energien.&quot; Powercorp hat verschiedene Systeme installiert, die erneuerbare Energien in abgelegene Stromnetze integrieren und Erzeugung und Verbrauch miteinander abstimmen.Ein logisch geplanter Schritt. &quot;Der Zusammenschluss mit ABB ist der nächste Schritt mit Blick auf das weitere Wachstum unseres Unternehmens“, sagt Alan Langworthy, CEO von Powercorp. „Die Transaktion wird unsere Reichweite vergrössern und uns helfen, optimale Lösungen für eine umfangreichere und bessere Nutzung erneuerbarer Energiequellen zu entwickeln.&quot; 
Die Transaktion wird voraussichtlich noch vor Ende des Jahres abgeschlossen.
]]></content:encoded>
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			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Herausforderung Energieeffizienz in Rechenzentren</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/herausforderung-energieeffizienz-in-rechenzentren/</link>
			<description>In einer Umgebung, in der hauptsächlich Datenverarbeitung, -übertragung und -speicherung stattfindet, spielt die Elektrizität eine wichtige – und teure – Rolle. Bei Gesamtbetriebskostenmodellen für Datencenter liegt der Schwerpunkt aber eher auf der Senkung der Kosten für IT-Geräte statt auf der Optimierung der zur Kühlung erforderlichen Energie. Bei niedrigen Energiekosten ist dies eher verständlich, aber heute, wo die Energiekosten in die Höhe geschnellt sind und sich in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich noch verdoppeln werden, ist ein strategisches Umdenken erforderlich, damit die Rolle der Energie adäquat berücksichtigt wird. Der wichtigste Faktor hierbei ist die effiziente Umsetzung der Kühlanforderungen, da ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Datencenters auf die Kühlung zurückzuführen ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus der Ausgabe 2011/11 der Elektrotechnik (S. 18/19) von Rajiv Sivaraman.
Artikeldownload
«Herausforderung Energieeffizienz», von Rajiv Sivaraman, Elektrotechnik 2011/11, S. 18f. (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Workshop e-Patent zeigt Patent-Strategien im Bereich Elektromobilität</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/workshop-e-patent-zeigt-patent-strategien-im-bereich-elektromobilitaet/</link>
			<description>Eine Million Elektroautos sollen laut Bundesregierung im Jahr 2020 auf deutschen Strassen fahren. Deutschland soll zum Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität werden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen jedoch noch einige Herausforderungen überwunden werden. Daran arbeitet die deutsche Industrie mit Hochdruck und investiert in den kommenden drei Jahren bis zu 17 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität. Dies führt zu rund 6.000 Patentanmeldungen jährlich. Auf dem 1. Workshop zum Thema e-Patent am 1. Dezember im InterContinental Hotel Berchtesgaden erläutern die Rechtsexperten von Horn Kleimann Waitzhofer Patent-Strategien im Bereich Elektromobilität. Organisator des Kongresses ist die MunichExpo GmbH, Veranstalter der eCarTec, Leitmesse für Elektromobilität, die vom 18. bis 20. Oktober 2011 in München stattfand.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterführende Informationen
www.ecartec.de]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
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			<category>Rohstoffe</category>
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			<category>Verarbeitung</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>ELECTRO-TEC 2012: Branchentreff an Fachmesse- und Kongress</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/electro-tec-2012-branchentreff-an-fachmesse-und-kongress/</link>
			<description>Elektroinstallateure, Telematiker, Gebäudetechniker, Planer, Architekten treffen sich am 21./22. März 2012 an der Electro-Tec auf dem Expo-Gelände in Bern. Begleitend zur mittlerweile fünften Ausgabe der Fachmesse findet am 21. März der 2. Electro-Tec Fachkongress statt. Experten beleuchten das Thema Ökonomie und Ökologie aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen Lösungsansätze. Am 22. März bieten die Veranstalter Fachseminare in französischer Sprache an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Electro-Tec wird von der Schweizerischen Elektro-Einkaufs-Vereinigung eev veranstaltet. Feller AG, Hager AG, Legrand AG, Philips AG Lighting und WISI Wilhelm Sihn AG engagieren sich als Leadingpartner. Das Patronat übernimmt der Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI).
ELECTRO-TEC 2012
Fachmesse: 21./22. März 2012, 09.00-18.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Besuch der Fachseminare und der Ausstellung ist kostenlos.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Anmeldung zu den Seminaren erfolgt ab Februar online.Fachkongress: 21. März 2011 - Thema &quot;Ökonomie + Ökologie&quot;Die Kongressteilnahme kostet CHF 295.-Die Anmeldung erfolgt ab Februar online.Ort: BERNEXPO, Mingerstrasse 6, 3000 Bern 22Weitere Infos:&nbsp; www.electro-tec.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Innertkirchen BE: Grün ist, wenn Wasserkraft zu Gold wird</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/innertkirchen-be-gruen-ist-wenn-wasserkraft-zu-gold-wird/</link>
			<description>Warum Grimselstrom nachhaltig sein soll, obwohl die Kraftwerke Oberhasli eine Moorlandschaft fluten wollen. Dieser Frage sind Daniel Fuchs (Text) und Emanuel Freudiger (Fotos) in einem Artikel für die am 2. November erschienene Ausgabe der Aargauer Zeitung AZ nachgegangen. Die beiden Mitarbeiter sind dafür nach Innertkirchen BE gereist und haben sich vor Ort umgesehen und mit Vertretern der Kraftwerke Oberhasli und Pro Natura Schweiz gesprochen. Zentrales Thema dabei die Pumpspeicherkraftwerke und das Projekt «KWO Plus».</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel zum Download
«Grün ist, wenn Wasserkraft zu Gold wird», Daniel Fuchs, Aargauer Zeitung, 2. November 2011 (PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Computersimulationen decken Verluste im Stromnetz auf     </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/computersimulationen-decken-verluste-im-stromnetz-auf/</link>
			<description>&quot;Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?&quot; Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von der Erzeugung bis zum Abnehmer legt Strom oft kilometerlange Strecken in über- oder unterirdischen Stromleitungen zurück. Dabei treten Verluste auf. In den U.S.A. betragen diese laut der U.S.-amerikanischen Energiebehörde rund sieben Prozent*. Die Verluste sind einerseits bedingt durch die Qualität und dem Zustand der Übertragungsnetze und andererseits durch Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Niederschläge. Dies bedeutet, dass die Isolationseigenschaften der heute eingesetzten Materialien&nbsp;auch durch äussere Bedingungen bestimmt werden.&nbsp;
Herausfordernde Forschungsfragen. Um den Einfluss der äusseren Bedingungen auf die eingesetzten Hochspannungsisolierstoffe zu verstehen und darauf basierend bessere Materialien zu entwickeln, nutzen die Forscher von IBM und ABB in ihrem Projekt computergestützte Simulationen. „Die Aufgabe, unsere Methoden und Hochleistungsrechner auf ein so wichtiges Problem wie zukünftige Stromübertragungstechnologien anzuwenden, hat uns besonders motiviert. Ein leistungsstarker IBM Blue Gene/P Supercomputer und massiv-parallele Algorithmen ermöglichen den Forschern, ausreichend grosse Ensembles von Molekülen in realistischen Modellen mit rund einer Million Atome zu simulieren.   Computergestützte Simulationen. In den Simulationen können sowohl lange PDMS-Ketten als auch wesentlich leichtere vernetzte Moleküle zusammen in einem System untersucht werden. Eines der konkreten Ziele ist die quantitative Auswertung einer oberflächen-gerichteten Diffusion leichterer Moleküle, um bestimmte Oberflächeneigenschaften von Isolierstoffen für den Aussenbereich besser nachvollziehen zu können. Philip Shemella erklärt hierzu: „Wir untersuchen etwa, wie sich ein Tropfen Wasser auf die Robustheit der Isolation auswirkt. Auf den ersten Blick scheint dies unerheblich. Extrapoliert man den Effekt allerdings über grössere Flächen und Tausende von Isolatoren, wird er sehr bedeutsam.“ &nbsp; 
Die vollständige Nachricht kann online nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grosses Interesse am KTI-Sonderprogramm zur Innovationsförderung</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/grosses-interesse-am-kti-sonderprogramm-zur-innovationsfoerderung/</link>
			<description>Die Massnahmen des Bundes gegen den starken Schweizer Franken stossen im Bereich der Innovationsförderung auf sehr grosses Interesse. Seit dem Start des Sonderprogramms am 13. Oktober 2011 treffen bei der Kommission für Technologie und Innovation KTI laufend Anträge ein. Trotz der hohen Anzahl an Gesuchen wird die KTI ihren hohen Qualitätsstandard konsequent durchsetzen. Die KTI informierte an einer Pressekonferenz über die Umsetzung und den Stand des Sonderprogramms, welches von Bundesrat und Parlament mit 100 Millionen Franken ausgestattet wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Innovation ist einer der wichtigsten „Rohstoffe“ für den nachhaltigen Erfolg der Schweizer Wirtschaft. Für Bundesrat und Parlament ist darum die Förderung der Innovations-Leistung ein wirksamer Weg, um durch zusätzlichen Kundennutzen den Preis von Exportprodukte zu erhöhen, oder die Produktionskosten zu senken und dadurch die aktuelle Frankenstärke zu kompensieren. Das Ziel der Sondermassnahmen der KTI ist es, Firmen, die unter dem hohen Wechselkurs leiden, zu helfen, geplante Innovationsprojekte in Zusammenarbeit mit anerkannten Forschungsinstitutionen schnell umsetzen zu können. Dabei wird nur der Anteil der Projekte unterstützt, der von anerkannten Forschungsinstitutionen geleistet wird. An die Unternehmen selber fliesst kein Geld.
Exportbezug und hohes Marktpotenzial
Berücksichtigt von den KTI-Sondermassnahmen werden nur Gesuche, die sowohl ein hohes Marktpotenzial als auch einen klaren Bezug zu den Wettbewerbsnachteilen des starken Franken und zum Export haben. Die Firma muss also in ihrer Wertschöpfungskette von einem exportorientierten Partner abhängig sein oder Produkte und Dienstleistungen direkt exportieren resp. an exportorientierte Firmen liefern. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, kann der Gesuchsteller den Weg über ordentliche KTI-Kredite beschreiten. An ihren hohen Qualitätsansprüchen macht die KTI keine Abstriche.Eine weitere Voraussetzung ist, dass Innovationsprojekte mit einem anerkannten Forschungspartner (ETH, Universitäten, Fachhochschulen, Empa etc.) bereits laufen oder geplant sein müssen. Überdies muss das Vorhaben entweder in den nächsten 18 Monaten marktreif sein oder mit einem hohen Erfolgsrisiko und gleichzeitig überdurchschnittlichen Erträgen im Erfolgsfall verbunden sein. Schliesslich sollte es zwischen 24 - 36 Monaten dauern und in ein reguläres F&amp;E-Projekt münden.
Schnelle Innovationsunterstützung
Im Rahmen des Sonderprogramms werden der Bewilligungsprozess für Projekte beschleunigt und die Vorgaben so erweitert, dass auch marktnahe Projekte Chancen haben:
Projekte können neu bis zum Markteintritt unterstützt werden (bis anhin höchstens bis zum Nachweis der Marktfähigkeit der Produkte oder Verfahren).Bisher wurde der von der KTI bezahlte Beitrag des Forschungspartners auf die Hälfte der Projektkosten beschränkt. Neu kann die KTI diesen Anteil erhöhen, namentlich wenn ungünstige Wechselkurse Innovationsvorhaben erheblich beeinträchtigen. Für betroffene KMU können die finanziellen Eigenleistungen unter Umständen ganz erlassen werden. Unerlässlich bleibt die aktive und direkte Beteiligung des Unternehmens durch Managementkapazität und Know-how.Zu den anrechenbaren Gesamtprojektkosten können neu die Kosten für die Qualitäts-sicherung und die Erprobung der Herstellungsprozesse (Prototyping) sowie die Kosten für die Markteinführung zählen. Dadurch können auch Projekte zur Senkung der Produktionskosten rasch realisiert werden.Schliesslich übernimmt die KTI mit einem neuen Tarif die Vollkosten der Forschungs-arbeiten. Die erhöhten Stundenansätze unterstützen die Forschungspartner darin, die für die zusätzlichen Projekte erforderlichen Personalressourcen schnell bereitzustellen, neue Projekte rasch umzusetzen resp. die Forschungsprioritäten für einige Monate anders zu setzen.
80 Prozent der Projekte von KMU
Klara Sekanina, Direktorin der KTI, hat die klare Ambition: „Mit den 100 Millionen Franken wollen wir qualitativ hochstehende Innovationsprojekte fördern, die bereits kurz- und mittelfristig einen spürbaren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft leisten.“ In der ersten Woche wurden bereits rund 80 Gesuche für rund 50 Millionen Franken eingereicht. Wie auch bei den ordentlichen Programmen kommen rund 80 Prozent der Projekte von KMU.Die KTI rechnet bis Mitte Dezember 2011 mit bis zu 400 zusätzlichen Gesuchen über welche die 60-köpfige, vom Bundesrat gewählte Kommission zu entscheiden hat. Die Ausrichtung von Fördergeldern ist bis Ende 2011 begrenzt. Die Kommissionsmitglieder werden in ihrer Arbeit gezielt unterstützt: Für die Erstberatung vor Ort und die Suche nach den geeigneten Forschungspartnern stehen zusätzlich 50 Innovationsmentoren in der ganzen Schweiz zur Verfügung, die den Unternehmen helfen, Projekte einzureichen.
Qualität bleibt gewahrt
Die KTI setzt alles daran, die Gesuche speditiv zu behandeln, wird aber der Qualität der Projekte allerhöchste Aufmerksamkeit widmen. KTI-Präsident Walter Steinlin: „Alle Anträge werden von unseren 60 Kommissionsmitgliedern im Eilverfahren geprüft, aber niemals auf Kosten der Qualität.“ Jeder einzelne Antrag wird sorgfältig geprüft. Liegen bis Mitte Dezember nicht genügend hochstehende Projekte vor, verzichtet die KTI auf eine vollständige Ausschöpfung des Kredits.
KTI-Hotline
KTI-Präsident Walter Steinlin legt grossen Wert auf die unternehmerische Beratung der interessierten Firmen: „Trotz der grossen Belastung unserer Organisation möchten wir den Unter-nehmen direkt helfen, gute Projekte zu formulieren“. Dazu hat sie auch eine Hotline errichtet, die seit Mitte Oktober operativ ist. Täglich werden auf dieser Plattform Dutzende von Anfragen beantwortet. Interessierte Firmen finden eine ausführliche Beschreibung der Fördermöglichkeiten und die entsprechenden Wegleitungen auf www.kti.admin.ch/starkerfranken.

Kriterien für Gesuchsbewilligung
Die Kriterien für die Beurteilung von Projekten gehen aus dem Fragebogen, der auf der Website der KTI aufgeschaltet ist, hervor. Es sind dies:
Margendruck und Einfluss des starken Frankenserwarteter Marktvorteil (rasch realisierbar, steht unmittelbar bevor etc.)MarktchancenOptimierungszielVorlauf des Projekts im UnternehmenForschungspartnerKlarer Projektplan (Organisation, Finanzierung, Saläre, Mitarbeitende)Kostenanteile der Umsetzungspartner

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			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>Elektro FIAT Fiorino Probe fahren bei Auto AG Rothenburg LU</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/elektro-fiat-fiorino-probe-fahren-bei-auto-ag-rothenburg-lu/</link>
			<description>Die Auto AG Group mit Hauptsitz in Rothenburg LU gehört zu den Schweizer Pionieren der Elektromobilität im Nutzfahrzeugbereich. Seit Sommer 2010 ist sie Schweizer Generalimporteur für die Elektro-Nutzfahrzeuge der Firma MICRO-VETT. Nun setzt die Gruppe bei ihrer Tochterfirma, der im öffentlichen Verkehr tätigen Auto AG Rothenburg, selber eines dieser umweltfreundlichen Fahrzeuge für ihren Dienstbetrieb ein. Autos vom selben Typ können an allen Auto AG Standorten in der Schweiz Probe gefahren werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Fahrpersonal im öffentlichen Busverkehr der Region Rothenburg/Luzern setzt für Ablösungsfahrten neu einen strombetriebenen Fiat Fiorino (Micro-Vett) ein. Der betriebliche Einsatz eines Elektro-Nutzfahrzeuges im Kanton Luzern sei bisher einzigartig. «Wir wollen nicht nur von Pioniergeist reden, sondern ihn auch vorleben - und für diese Kurzeinsätze innerhalb unseres Liniennetzes ist der Fiat Fiorino (Micro-Vett) genau das richtige Fahrzeug,» sagt Martin Senn, Geschäftsführer der Auto AG Rothenburg.Im Sommer dieses Jahres wurden die seit längerer Zeit serienmässig hergestellten Micro-Vett Fiat Fiorino mit einem weiteren Modell, dem Micro-Vett Fiat Doblò ergänzt und noch dieses Jahr soll der Fiat Ducato als Elektrofahrzeug auf den Schweizer Markt kommen. Den elektro Fiat Fiorino können Interessierte bei der Auto AG an allen Standorten Probe fahren. Zudem kann er an folgenden Anlässen besichtigt werden:10.-13.11.2011:&nbsp;&nbsp; &nbsp;transport.ch, Bern7./8.12.2011:&nbsp;&nbsp; &nbsp;3. Kongress des Schweizer Forum Elektromobilität, LuzernBei diesen Gelegenheiten geben Verkaufsberater der Auto AG Group gerne Auskunft und stehen für Fragen bereit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:17:00 +0200</pubDate>
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			<title>40 Jahre Praxisnähe</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/40-jahre-praxisnaehe/</link>
			<description>Die ABB Technikerschule feierte am 14. Oktober 2011 im Badener Martinsberg ihr 40-Jähriges. Die Schule wurde 1971 durch die damalige BBC gegründet. Seit 1973 sind ihre Diplome kantonal und seit 1983 eidgenössisch anerkannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem immer mehr Firmen ihren Nachwuchs nach den etablierten Qualitätsstandards der ABB Technikerschule ausbilden lassen wollten, wurde 1992 ein Trägerverein gegründet. Diesem gehören mittlerweile über fünfzig Firmen an. Bis heute haben über 3000 Fachkräfte die Ausbildung an der Institution erfolgreich abgeschlossen. Die Absolventen sind auf dem Arbeitsmarkt begehrt. In seinem Festvortrag “ABB Technikerschule, Vorsprung durch Innovation“ würdigte Prof. Dr. Stefan Höchli, Fachhochschule Nordwestschweiz, das Konzept der berufsbegleitenden, praxisnahen Ausbildung. Moderiert von Bruno Weber, Leiter Bildungspolitik bei Travail Suisse, diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung in einem Rundgespräch den wachsenden Stellenwert der höheren Berufsbildung in der Schweiz. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>«Facettenauge» liefert Strom</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/facettenauge-liefert-strom/</link>
			<description>Der Zürcher Maschinenbauingenieur Illias Hischier hat einen Sonnenstrahlempfänger entwickelt, der die aufgenommenen Energie über eine Gasturbine für die hocheffiziente Stromerzeugung nutzt. Die Kombination von Sonnenenergie mit fossilen Brennstoffen ermöglicht eine konstante Stromproduktion und verringert die Kosten. Hischier erhält dafür den «swisselectric research award 2011».</description>
			<content:encoded><![CDATA[Strom aus erneuerbaren Energien, der bedarfsgerecht erzeugt werden kann: Mit Sonnenenergie betriebene Gasturbinen könnten diesbezüglich künftig eine Lösung sein. Notwendig dafür ist ein leistungsfähiger Empfänger für die Sonnenenergie, ein sogenannter Solar-Receiver. Er heizt verdichtete Luft mittels konzentrierter Sonnenstrahlung auf. Die heisse Luft wird anschliessend einer Gasturbine zugeführt, die schliesslich den Strom produziert.
Der von Illias Hischier im Rahmen seiner Doktorarbeit an der ETH Zürich entwickelte Receiver erhitzt die Luft auf Temperaturen bis zu 1300° C. Hischier verwendet einen porösen Keramikschaum, der die Wärme optimal an die Luft überträgt. 
Der Forscher testete den Receiver bereits erfolgreich am Paul Scherrer Institut (PSI) und im Feldversuch am Weizmann Institut (WIZ) in Israel. In der Praxis könnte die Erfindung in einem 50-Megawatt-Solarturmkraftwerk zum Einsatz kommen. Ein derartiger Turm ist mit 500 Receivern bestückt, die wie die Facetten eines Insektenauges angeordnet sind. Sie nehmen die Strahlung von Spiegeln auf, sogenannten Heliostaten, die im Umkreis von 500 m stehen und sich automatisch an der Sonne ausrichten.
Die experimentell bestätigten Resultate mit dem neu entwickelten Receiver lassen hoffen, dass solare Gasturbinenkraftwerke künftig in sonnenreichen Gebieten einen wichtigen Beitrag für eine sichere Stromversorgung leisten können. Die Kombination von Sonnenenergie mit fossilen Brennstoffen ermöglicht eine stetige Stromproduktion, erhöht die Effizienz und verringert die Kosten. Die Verbindung der Technologien drosselt den Verbrauch von endlichen Ressourcen, verringert die CO2-Emissionen und leistet einen Beitrag zur stärkeren Nutzung der erneuerbaren Energien.
Weiterführende Informationen
www.swisselectric-research.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Übersichtlicher und strukturierter</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/uebersichtlicher-und-strukturierter/</link>
			<description>www.rotronic.ch präsentiert sich in einem völlig neuen Erscheinungsbild. Die Rotronic hat ihren bisherigen, seit 2006 bestehenden Internetauftritt, komplett neu gestaltet. Der Relaunch wurde zusammen mit der Internet Full Service-Agentur INM aus Wetzikon realisiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Website ist ab sofort live geschaltet. Oberstes Ziel war, das breite Produktspektrum - mit den Bereichen Feuchte- und Temperaturmessung, IT-Zubehör und Netzwerktechnik, Unterbrechungsfreie Stromversorgung, 19&quot;-Technik und Sicherheitssysteme - für die Kunden noch übersichtlicher und strukturierter darzustellen. Selbstverständlich berücksichtigt der neue Internet-Auftritt auch die für das Unternehmen relevanten Social Media Plattformen.
In einem weiteren Schritt werden Ende Oktober die Rotronic-Tochterunternehmen (Deutschland, Frankreich, Italien und UK) denselben Internet-Auftritt erhalten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:55:00 +0200</pubDate>
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			<title>Swissbau 2012 in Basel: Bauen für die Schweiz</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/swissbau-2012-in-basel-bauen-fuer-die-schweiz/</link>
			<description>Die Swissbau 2012 findet vom 17. bis 21. Januar 2012 in Basel statt. Dann werden sich erneut rund 1'200 Aussteller aus knapp 20 Ländern den erwarteten weit über 100'000 Fachbesuchern und privaten Immobilienbesitzern präsentieren. Zudem finden hochkarätige Veranstaltungen und für die Branche relevante Diskussionsforen statt, unter anderem unter Mitwirkung des Stararchitekten Jacques Herzog. Die Swissbau als unbestrittene Leitmesse in diesem Segment ist ein Spiegel der aktuell boomenden Bau- und Immobilienwirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft erlebt seit Jahren einen  ungewöhnlichen Boom. Dieser Ausnahmezustand im positiven Sinne – nicht  zuletzt als Folge tiefer Zinsen – könnte vorerst noch anhalten. Jährlich  werden über 40'000 neue Wohnungen gebaut, die gesamten Bauinvestitionen  pro Jahr übersteigen die Summe von 50 Milliarden Franken. Die Swissbau  2012 steht deshalb unter ganz besonderen Vorzeichen – wie können die  Investitionen in Rekordhöhe auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden? Wie  muss das Bauen der Zukunft aussehen, wenn die Dichte in den Städten und  Agglomerationen Jahr für Jahr weiter steigt? Wie lassen sich  qualifizierte Schulabgänger und Berufsleute für Jobs auf dem Bau  motivieren und weiterbilden? Angesichts der guten Konjunkturlage und der grossen Ausstrahlung der  Messe war die Swissbau dieses Mal schon weit im Voraus quasi ausgebucht.
Neubau Messe Basel
Letzten Juni starteten im Übrigen die Bauarbeiten für den  Messeneubau in Basel. Mit Investitionen von rund 430 Millionen Franken  wird das Messegelände in Basel bis 2013 eine markante Modernisierung  erfahren. Die wichtigsten Teile des Projekts, welches das Basler  Architekturbüro Herzog &amp; de Meuron im Auftrag der MCH Group  entwickelt hat: Die Halle 1 wird zum Messeplatz hin erweitert, das  Gebäude 3 neben dem Parkhaus wird erneuert, und die beiden neuen  Hallenkomplexe werden mit einer zweigeschossigen Überbauung des  Messeplatzes miteinander verbunden. Die Überbauung wird im Januar dann  als Rohbau bereits sichtbar sein, die Swissbau 2012 findet jedoch noch  innerhalb der bestehenden Infrastruktur der Messe statt.
Weiterführende Informationen
Bauen für die Schweiz: ein grosser Erfolg für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt, Medienmitteilung vom 27. September 2011]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Ernst &amp; Young: 1000 Mitarbeiter neu unter einem Dach</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ernst-young-1000-mitarbeiter-neu-unter-einem-dach/</link>
			<description>Der Wirtschaftsprüfer Ernest &amp; Young sammelt künftig seine Zürcher Mitarbeiter unter einem Dach. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, welche das Unternehmen am Dienstag herausgab. Neu werde man gut 1000 Mitarbeiter im neuen Gebäude Platform direkt neben dem Prime Tower auf dem Maag-Areal unterbringen. Dank eines G-N-I-Seminars bekommt man nun die Möglichkeit, sich das Gebäude näher anzuschauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeit &amp; Ort
Datum: 20.10.2011Zeit: 17:00 bis 18:30 Uhr, mit anschliessender Führung und ApéroOrt: Ernst &amp; Young Ltd, Maagplatz 1, ZürichAnmeldung: www.g-n-i.ch, Rubrik Veranstaltungen ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wie viel Solarstrom erträgt das Netz? (Teil 1)</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/wie-viel-solarstrom-ertraegt-das-netz-teil-1/</link>
			<description>Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat der Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz mittelfristig aus der nuklearen Stromproduktion aussteigen soll. Neben Energieeinsparungen durch Effizienzsteigerungen soll die wegfallende Stromproduktion der Kernkraftwerke vor allem durch neue erneuerbare Energien ersetzt werden. Bei der Photovoltaik (PV) wird das Potenzial am grössten eingeschätzt. In der Elektrotechnik ET 8/2011 lesen Sie den ersten Teil der zweiteiligen Artikelserie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel zum Download
«Wie viel Solarstrom erträgt das Netz?», von Prof. Dr. Heinrich Häberlin, Elektrotechnik ET, Ausgabe 8/2011, S. 21-27 (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:01:00 +0200</pubDate>
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			<title>VSEI beklagt «Verwilderung der Sitten» auf Baustellen</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/vsei-beklagt-verwilderung-der-sitten-auf-baustellen/</link>
			<description>Personenfreizügigkeit, Scheinselbständigkeit und Schwarzarbeit stellen eine grosse Gefahr für das Schweizer Gewerbe der Baunebenbranche dar. Sicherheit und Qualität von Elektroinstallationen können nicht mehr gewährleistet werden. Dies geht aus einer Mitteilung des Verbands Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI) anlässlich einer Informationsveranstaltung vom 14. September hervor. Der VSEI zeigt Lösungswege für ein weiteres gesundes wirtschaftliches Wirken auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir erleben auf den Baustellen eine Verwilderung der Sitten. Und das grösste Übel dabei ist das Problem der Scheinselbständigkeit, welches wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln nicht in den Griff bekommen.“ sagt Peter Baeriswyl, Direktor Schweizerischer Maler- und Gipsermeister-Verband (SMGV). Immer mehr stellen die Arbeitgeberverbände der Baunebenbranche einen Druck von ausländischen Firmen und Arbeitnehmern fest. Vor allem durch Scheinselbstständigkeit, Personenfreizügigkeit und Schwarzarbeit verliert das schweizerische Baunebengewerbe und damit auch die Schweizer Wirtschaft lukrative Aufträge. 
„Die Spiesse sind auf dem Bau nicht mehr gleich“ ergänzt Hans-Peter In-Albon, Direktor VSEI. So können beispielsweise Scheinselbständige in der Schweiz arbeiten, ohne dass sie irgendwelche Sozialabgaben bezahlen, während der Schweizer Unternehmer diese Abgaben im Preis einrechnen muss. Dasselbe gilt auch für die Steuern. „Diese Problematik führt zur Aushöhlung der Wirtschaft!“ ergänzt In-Albon. Die ausländischen Arbeitskräfte geniessen zudem auch keinen gesetzlichen Schutz. Die Schweizer Firmen sind gegenüber den ausländischen, welche zu Billigstarifen offerieren können, nicht mehr wettbewerbsfähig.
Ein weiteres Problem stellt die Schwarzarbeit dar, mit welcher die Gesamtarbeitsverträge der verschiedenen Branchen unterlaufen wird. Wiederum sind die inländischen Betriebe, die sich korrekt verhalten, so nicht konkurrenzfähig und stark benachteiligt. Die logische wirtschaftspolitische Konsequenz heisst Lohndumping. Zudem werden Arbeitsplätze gefährdet. „Mir machen jedoch nicht nur diese Tatsachen Sorgen“ ergänzt Tarcisius Caviezel NR und Vizepräsident des VSEI. Es bestehe die Gefahr, dass Elektro-Installationen durch unqualifiziertes Personal vorgenommen werden. 
Während die Arbeitnehmer in der Schweiz durch eine fachkundige Person überwacht werden, ist dies bei ausländischen Firmen meistens nicht der Fall. Die Niederspannungsinstallations-Verordnung regelt die Fachkundigkeit und bietet so der Bevölkerung Gewähr für einen hohe Qualitätsstandart und Sicherheit.
Weiter fügt Herr Hans-Peter In-Albon, Direktor VSEI hinzu: „Die Vertreter der Schweizerischen Elektro-Installationsbranche (VSEI) und die Branchen Ausbau- und Gebäudehülle Schweiz wollen ein solches Szenario verhindern. Deshalb möchten wir die wirtschaftspolitischen Interessen unserer Betriebe den politischen Vertretern kundgeben, damit sie diese im Parlament einbringen.“ Weiter fügt er hinzu:“Die Elektro-Installationsbranche erschafft mit ihren eigenen Händen die Grundlagen unserer zivilisierten Gesellschaft. Diesem wertvollen Gut müssen wir Sorge tragen!“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:19:00 +0200</pubDate>
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			<title>EKZ senken Preis für Solarstrom auf 45 Rappen</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ekz-senken-preis-fuer-solarstrom-auf-45-rappen/</link>
			<description>Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) senken ihren Aufpreis für EKZ Naturstrom solar um rund 40 Prozent auf 45 Rappen pro Kilowattstunde. Dank steigender Kundennachfrage können sie zudem weitere Produzenten in die EKZ Solarstrombörse aufnehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Senkung sind die EKZ nach eigenen Angaben nun schweizweit der günstigste Anbieter von Solarstrom. Den Naturstrom solar bieten die EKZ jeweils als Tranche ab 50 Franken an. So kann jeder Kunde seinen eigenen Strommix aufwerten, ohne dadurch sein Budget allzu stark zu belasten. Für 50 Franken erhält er 111 Kilowattstunden Naturstrom solar. Der gesteigerte Bau von Photovoltaik-Anlagen ermögliche die immer günstiger werdende Produktion von Solarstrom, so die EKZ in ihrer Mitteilung.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:09:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>KNX Swiss Night auf der ineltec</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/knx-swiss-night-auf-der-ineltec/</link>
			<description>Über 200 KNX Fans besuchten gestern Abend im Rahmen der Ineltec 2011die KNX Swiss Night. Die Veranstaltung fand auf dem Messestand der beiden KNX Swiss Mitglieder Feller AG und Schneider Electric (Schweiz) AG statt. Neben der Vorstellung des aktuellen Vorstandes und einigen News, war natürlich die Überraschung mit dem Thema Top-Secret ein das grosse Gesprächsthema das von allen mit viel Spannung erwartet wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Um so mehr freute sich Präsident Felix von Rotz und René Senn von der Geschäftsstelle als zwei Damen im weissen Overals das „Geheimnis“ endlich lüfteten. Der offizielle Start der KNX Swiss App war somit eingeläutet. Die KNX Swiss App ist das Hilfsmittel welches die News und Informationen aller Mitglieder auf eine interessante Art kommunizieren kann.
Vor allem die Hersteller freuen sich über die neue App, da sie die aktuellsten News schnell und unkompliziert direkt zu Ihren KNX interessierten Systemintegratoren bringt. Die Systemintegratoren die Mitglied sind, profitieren wiederum von Ihrem Firmen Eintrag auf der App und sind so zum Beispiel auch via Kartenfunktion für Endkunden sehr einfach auffindbar.
Nach der Vorstellung der App zählte natürlich der gesellige Rahmen mit feinem Essen, DJ-Musik und vielen interessanten Gesprächen.
Die KNX Swiss ist ein Verein mit über 130 Mitgliedern der die KNX Technologie und deren Ausbildung in der Schweiz seit 1993 fördert. Die stetig steigende Anzahl der Mitglieder zeigt das sehr stark zunehmende Interesse an Buslösungen die auf einem weltweiten Standard basieren. Produkte von unterschiedlichen Herstellern, die alle sehr einfach miteinander vernetzt werden können. Die KNX Technologie ist heute der weltweite Standard für Gebäudesystemtechnik und wird von über 250 Firmen angeboten. Eine Funktionalitätsvielfalt die seinesgleichen sucht und unzählige Möglichkeiten für jedes Budget sind zwei wichtige Kriterien die KNX auszeichnen.
www.knx.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>ineltec 2011: «‹Fiber-to-the-Home› kommt immer näher!»</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ineltec-2011-fiber-to-the-home-kommt-immer-naeher/</link>
			<description>Gut 40 Interessierte besuchten am Freitagvormittag im Rahmen der ineltec-Netzwerktage die asut-Vortragsreihe über die Zukunft des Schweizer Glasfasernetzes und der Präsentation neuer Techniken. Die rasante Fortentwicklung der Übertragungstechniken und -netze stand im Vordergrund.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verschiedene Technologien für individuelle Ansprüche

Martin Kellenberger, Program Manager FTTH bei Reichle &amp; De-Massari AG, gab einen Überblick über die verschiedene Übertragungstechnologien und Infrastrukturen, welche den Ansprüchen von Firmen und Privatkunden gerecht werden müssen. Derzeit sei eine Rate von etwa 100 Mbit/s für einen privaten Haushalt (Cloud-Computing, 3D- und HDTV) nötig, in etwa fünf Jahren seien dies mindestens 250 Mbit/s – Tendenz steigend, so Kellenberger. Eine gute Ausbildung und Zertifizierung der Installateure sei von grosser Notwendigkeit, damit diese weiterhin eine zuverlässige Infrastruktur aufbauen und sicherstellen können.

Forschen für noch bessere Glasfasern

Wie Glasfaserkabel für die wachsenden Ansprüche an eine Teilnehmer separate Faserführung, eine Point-to-Point (P2P), Point-to-Multiplepoint (P2MP) oder einer Multiplen Wellenlängenübertragung (WDM-PON) optimiert werden können, zeigte der Vortrag von Dr. Roger Krähenbühl, Abteilung Technologie und Innovationen bei Huber + Suhner AG. Er erläuterte, wie man trotz Brechungswinkel und Biegeradius im Kabel eine höhere Übertragungsrate erreicht – beispielsweise durch Implementierung eines Indexringes als eine Art Leitplanke zur Reflektion der Lichtwellen (Low-Bend Fasertechnologie).

Breitbandnetze werden zum Grundbedürfnis

Daniel Meyer (Partner und Verkaufsleiter Saphir Group) konzentrierte sich auf die «Endmeile», den Leitungsabschnitt zwischen der örtlichen Verteilerzentrale und dem Endkunden. Leistungsfähige Breitbandnetze würden in einigen Jahren zum Grundbedürfnis eines jeden Kunden werden. Zwar stehe die Schweiz im Ausbau der Glasfasernetze noch relativ am Anfang, «kompensiere» dies aber durch die sehr gute existierende Infrastruktur der Leitungen.&nbsp;

Life Cycle Management war das Stichwort von Roland Kohler (Marketing/Sales Manager und Vorstandsmitglied bei cablex AG). Nur eine präventive Wartung des Netzes und der Infrastruktur, sowie eine gute Kabelqualität (und deshalb weniger Zwischenverstärker) könnten auch künftig ein energieeffizientes und kostengünstiges Breitbandnetz gewährleisten.

Das 12. asut-Kolloqium „Fiber to the home“ am 4. November im Kursaal Bern behandelt das Thema weiter.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
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			<title>ineltec 2011: «Gebäudeautomation spart Energie!»</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ineltec-2011-gebaeudeautomation-spart-energie/</link>
			<description>In einem ineltec-Workshop zum Thema «Energieeffizienz durch Gebäudeautomation» wurden am Donnerstagnachmittag exemplarisch drei verschiedene Gebäude vorgestellt, bei denen die Energiebilanz durch geeignete Massnahmen erheblich verbessert wurde. Vor 250 Zuhörern hob Markus Weber, Präsident der Schweizerischen Fachgesellschaft für Haustechnik und Energie im Bauwesen SIA FHE hervor, dass man ein Gebäude als ganzheitliches System verstehen, dabei aber jeden einzelnen Raum bei den Planungen für ein übergeordnetes Gebäudekonzept mit einbeziehen müsse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beispiel 1: SIEMENS-Forschungscenter Steinhausen ZG

Dr. Jürgen Baumann, Product Manager bei SIEMENS Schweiz AG stellte das Corporate Environment Office, das Forschungszentrum zur Gebäudeautomation in Steinhausen ZG vor. Hier wurden ab 2007 so genannte Green Building Monitors zur Energieüberwachung eingebaut und die Raumtemperatur fortan automatisch geregelt. So konnte der Stromverbrauch um fast 16%, der Wärmeverbrauch um fast 49% und der CO2-Ausstoss um fast 50% reduziert werden. Weiteres Verbesserungspotenzial sei noch vorhanden, so Baumann.

Beispiel 2: Deutsche Bank-Hauptsitz Frankfurt

Harald Störk, Geschäftsführer der Leicom AG referierte über den von 2007 bis 2010 sanierten Deutsche Bank-Hauptsitz in Frankfurt am Main. Bei den beiden gut 150 Meter hohen Bürotürmen setzte man auf eine Mischung aus energieeffizienter Aussenfassade, Warmwasser durch Solarenergie und den sogenannten Freecooling Betrieb, also die Wegleitung der überschüssigen Wärme aus dem Gebäude in den Untergrund.

Beispiel 3: «Wetterfrosch» im Messeturm Basel

Beim Messeturm Basel baute man ab Ende 2008 ähnlich wie auch bei der Deutschen Bank auf eine prognoseorientierte Regelung des Raumklimas, so Dr. Felix Gassmann, CEO von Sauter Building Control Schweiz AG. Dieser Regelungsprozess ermöglicht eine «vorausschauende» Heizung bzw. Kühlung des Gebäudes anhand aktueller lokaler Wetterdaten. Auch habe sich das Gespür für die Eigenheiten der im Gebäude eingebauten thermoaktiven Baukernelementen, also der Betonkernaktivierung, ebenfalls positiv auf die Reduzierung des Energieverbrauches ausgewirkt.

Alle drei Referenten kamen in der nachfolgenden Diskussion mit dem Publikum zum Schluss, dass man durch Gebäudeautomation einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz und CO2-Reduktion leisten könne, und dass zudem aber jeder einzelne Mitarbeiter auf das Energiesparen sensibilisiert werden müsse.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 17:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>«Die Lichtwelt ist im Umbruch!»</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/die-lichtwelt-ist-im-umbruch/</link>
			<description>Gut 100 Lichtplaner und Elektroingenieure orientierten sich am Donnerstag 15. Sept. 2011 anlässlich der Ineltec 2011 am «Lichttag» über die neuen Einsatzmöglichkeiten von LEDs und OLEDs. Es herrschte Übereinstimmung, dass die Technik und die Anwendung der LEDs in einer echten Beschleunigungsphase und teilweise sogar auf der Überholspur seien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[LED Technologie und Produktion

Die Lichtwelt ist im Umbruch, erklärte Albert Studerus (Osram AG) überzeugend und meinte, dass der Wettstreit zwischen den traditionellen Technologien und den LEDs bzw. OLEDs zu Gunsten der beiden Letzteren ausgehe.&nbsp;
Noch vor 10 Jahren lag die Lichtausbeute bei 5 - 10 lm/W und heute gehen die Laborwerte bis 200 lm/W. Das heisst, die Helligkeit von «Weiss» hat sich alle 24 Monate verdoppelt.&nbsp;

Das gehe leider nicht unendlich so weiter, dämpfte Studerus aber die Erwartungen. Denn die Obergrenze liege gemäss heutigem Wissensstand für «cool white» bei etwa 230 lm/W und für «warm white» bei 160 lm/W. Wichtig sei daher nicht mehr vorwiegend die Effizienz, sondern Kosten, Qualität, Design und Intelligenz einzelner LEDs wie auch ganzer Systeme.

Die OLED als 2-dimensionale Flächenlichtquelle ist eine perfekte Ergänzung zur punktförmigen LED. Studerus: «Allerdings sind die Effizienz und die Kosten noch entwicklungsfähig». Die Effizienz betrage auf der Produkteebene 25 lm/W, der aktuelle Labormesswert aber bereits 87 lm/W. Zukunftswerte würden bei 100 lm/W liegen. Auch hier geht die Entwicklung weiter.

LED und sinnvolle Anwendungsbereiche

Einen radikalen Wandel prognostizierte Verena Wohlbauer (Philips Licht) bezüglich den LEDs nicht nur der Beleuchtungsindustrie, sondern auch den Lichtplanern und den Anwendern. Dieser Paradigmawechsel werde faszinierende und bahnbrechende neue lichttechnische Möglichkeiten eröffnen. Gemäss Studien von Philips werde der Marktanteil der LEDs von 7% in 2008 bis zum Jahr 2020 auf 75% ansteigen.

Heute gebe es mit den energieeffizienten weissen LEDs und ihren sehr guten Farbwiedergabeeigenschaften ungeahnte neue Anwendungsmöglichkeiten, meinte Wohlbauer. Ihre geringen Abmessungen, die gute Steuerbarkeit und die lange Lebensdauer, verbunden mit einem geringen Wartungsaufwand prädestiniere sie nicht nur als Ersatz für bestehende Beleuchtungsanlagen, sondern auch für ganz neuartige Einsätze im Wohnbereich, wie auch für professionelle Anwendungen. In der Öffentlichkeit werde wohl der Ersatz der Glühlampen durch LED-Retrofit-Lampen am auffälligsten sein und vermutlich die Energiesparlampen längerfristig ersetzen.
Weiterführende Informationen
Interessante Informationen und tiefergehende&nbsp;Artikel zum Thema LED und OLED finden Sie auch in unserem aktuellen Magazin «ET-Licht 2011 Nr. 2»]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
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			<title>ineltec 2011: Wie macht man Handwerksberufe «sexy»?</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ineltec-2011-wie-macht-man-handwerksberufe-sexy/</link>
			<description>Zentrale Fragen zum akuten Nachwuchsmangel in der Elektrobranche waren das Thema einer Podiumsdiskussion am Mittwochnachmittag an der ineltec in Basel. Moderiert von bz-Redaktor Daniel Haller diskutierten Hans-Peter In-Albon, Direktor des VSEI, Dominik Müller, Geschäftsführer des Solarunternehmens Solvatec in Basel und Franz Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel miteinander. In dieser Diskussion zeigte sich, dass in der Schweizer Elektrobranche nur wenig koordinierte und kaum gleichwertige Bildungsansätze existieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Podiumsdiskussion fokussiert auf BildungsaspektDie Teilnehmer der Viererrunde konzentrierten sich in ihren Argumenten auf die aus ihrer Sicht unausgereiften bildungstechnischen Rahmenbedingungen in der Schweiz. Hans-Peter In-Albon vom VSEI kritisierte, dass es beispielsweise viel zu wenig gleichwertige Anreize dafür gäbe, dass Schulabgänger eine Lehrstelle in der Elektrobranche ergriffen. Es könne nicht angehen, dass motivierte junge Leute verschiedene Ausbildungsangebote komplett aus eigener Tasche finanzieren müssten. Dadurch bestünde die Gefahr, dass qualifizierte Fachkräfte ins Ausland abwanderten oder durch ausländische Fachkräfte «ersetzt» würden.Handwerksberufe «sexy» machenFranz Saladin von der Handelskammer beider Basel vertrat die Auffassung, dass man nicht erst bei den Schulabgängern mit konkreten Bildungsangeboten ansetzen dürfe, sondern bereits die 10- bis 12jährigen Schüler für die Branche gewinnen müsse. Durch spielerisch-experimentelle Angebote liessen sich diese für die Branche und einen späteren Beruf sensibilisieren, so Saladin. Es ginge darum, beispielsweise den Beruf Elektroinstallateur schon im frühen Alter für die Schüler «sexy» zu machen.Branche hat verschiedene Ansätze zur NachwuchsgewinnungIn Einzelgesprächen nach der Diskussion zeigte sich, dass die Branche verschiedene konkrete Ansätze zur Nachwuchsgewinnung hat. Beispielsweise setzt der VSEI auf Social Media-Auftritte und die Plattform elektriker.ch, auf denen konkrete Ausbildungsangebote vorgestellt werden. Die Handelskammer beider Basel setzt mit der Jugendmesse tunBasel im Rahmen der muba einen Schwerpunkt zur Gewinnung neuer Fachkräfte und das Unternehmen Solvatec hat den Ausbildungslehrgang zum Solarteur geschaffen.
Weiterführende Informationen
Webseite der Jugendmesse tunBasel.chWebseite der Webplattform elektriker.chWebseite des Solarunternehmens Solvatec]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:12:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>«Guided iTours» vermitteln Firmenneuheiten </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/guided-itours-vermitteln-firmenneuheiten/</link>
			<description>Durch die Guided iTours – den geführten Besuchertouren auf der ineltec – bekommen interessierte Messebesucher einen ersten, tieferen Einblick in die Produktneuheiten verschiedener Firmen. Zweimal täglich, während eines gut 90minütigen Messerundgangs, machen die Besucher Halt an den Ständen der Firmen Agro, AMX, Feller, Rittal, Solvatec, VSEI, Woertz und Zumtobel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Dort stellen Vertreter der Unternehmen zunächst ihre jeweilige Firma vor und geben dann einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Licht- und LED-Technik, Energieeffizienz, Gebäudevernetzung und Sicherheitstechnik – je nach Wirkungsfeld des Unternehmens.
Individuelle Einzelgespräche als grosser Vorteil
Am Ende des geführten Messerundgangs erhalten die iTours-Teilnehmer die Kontaktdaten der besuchten Firmen, um dort noch einmal in Ruhe ein Gespräch führen oder Fragen stellen zu können.
Diese Gesprächsmöglichkeit sehen alle Firmen auf der Messe als enormen Vorteil. Man könne viel besser auf die Bedürfnisse und Fragen der interessierten Besucher eingehen. Dies bestätigt auch Ilka Mellert, die Leiterin des Lichtzentrums der Firma Zumtobel Licht AG: «Wir können uns viel Zeit nehmen und dem Kunden ein richtiges Lichterlebnis bieten. Zudem können wir ihm ganz konkret demonstrieren, wie verschiedene Lichtsituationen in seiner gewohnten Umgebung wirken.»
Weiterführende Informationen
Webseite mit weiteren Details zu den «Guided iTours»]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:58:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nachwuchsförderung auf der ineltec 2011</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/nachwuchsfoerderung-auf-der-ineltec-2011/</link>
			<description>Die ineltec setzt auf Nachwuchsförderung. In verschiedenen Veranstaltungen werden junge Lehrlinge und Berufsschulklassen auf ihren späteren Berufsalltag vorbereitet. Besonders der Arbeitgeberverband in der Elektro- und Telekommunikations-Installationsbranche VSEI macht sich zusammen mit verschiedenen Partnerfirmen für die kommende Generation von Elektroinstallateuren und ähnlichen Berufen stark. Spielerische Aspekte und moderne Kommunikation sind hierbei Schlüsselwörter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verkaufskaraoke als Vorbereitung auf den Berufsalltag

Eine dieser spielerischen Aspekte ist ein Verkaufskaraoke, in welchem pro Tag drei angehende Elektroinstallateure den Umgang mit Kunden und den Verkauf eines Produkts lernen. Ratna Irzan (Leiterin Zeitschriftenverlag AZ Medien), Claudio Bacchetta (Direktor des Autohauses Wederich, Donà AG Muttenz) und der VSEI-Direktor Hans-Peter In-Albon begutachten gemeinsam das Verkaufstalent der drei jungen Leute. Eine Wertung abgeben kann auch das junge Publikum – SMS-Voting macht’s möglich.

SMS-Fragespiel mit Partnerfirmen

Die SMS-Tours dienen ebenfalls der spielerischen Nachwuchsförderung: Innert 90 Minuten lernen Berufsschüler und Lehrlinge verschiedene Firmen näher kennen. In einem Quiz erhalten sie pro Firma drei Fragen, welche sie per SMS beantworten müssen. Die besten Wettbewerbsteilnehmer erhalten einen attraktiven Preis und werden zudem am 29. September 2011 vom VSEI zu einem Besuch im Bundeshaus in Bern eingeladen.

Nachwuchs nach London

Weitaus ernster geht es bei der Vorbereitung auf die WorldSkills zu: Vom 5. bis 8. Oktober findet in London eine internationale Berufsweltmeisterschaft für junge Leute im Alter bis 22 Jahre statt. Aus der Schweiz nehmen der Schweizermeister 2010 Andrin Cavegn und der Vize Schweizermeister 2010 Gian-Andrea Casaulta (beide aus Graubünden) teil und vertreten dort die Elektro- und Telekommunikations-Intallationsbranche. Auf der ineltec kann man ihnen noch bis Freitag live bei den Vorbereitungen zusehen.
Weiterführende Informationen:
Informationen zur VerkaufskaraokeInformationen zu den SMS-ToursInformationen zu den WorldSkills]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 17:05:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>KNX Swiss mit eigener iPhone-App</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/knx-swiss-mit-eigener-iphone-app/</link>
			<description>Die KNX hat pünktlich zur ineltec ihre neue KNX Swiss App für das iPhone vorgestellt. Diese basiert auf der Struktur der Website www.knx.ch und bietet verschiedene aktuelle Inhalte aus den Rubriken News, Magazin, Veranstaltungen, Kurse, KNX Partner und Jobs. Unter dem Stichwort «Kurse» können beispielsweise sowohl die Herstellerkurse als auch die zertifizierten KNX-Ausbildungen abgerufen und nach Datum, Hersteller oder Titel geordnet werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im Menü «Partner» sind alle KNX Partner, Hersteller, Grosshändler und Planungsfirmen aufgeführt, die mit KNX Produkten arbeiten. Hinzu kommen die Schulen und Schulungsstätten, welche KNX Anwender ausbilden. Diese Angaben können nach Namen, Postleitzahl oder Ort geordnet und die Kontakte können zum eigenen Adressbuch hinzugefügt werden. Die Standorte der Partner werden auf einer Karte angezeigt; die User können die Partner auch nach GPS-Daten suchen.
Die App kann über das Suchwort KNX Swiss via iTunes Store auf das iPhone heruntergeladen werden und ist kostenlos. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:26:00 +0200</pubDate>
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			<title>Messe Basel: ineltec 2011 ist eröffnet</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/messe-basel-ineltec-2011-ist-eroeffnet/</link>
			<description>In Basel hat am Dienstagmorgen die ineltec 2011 eröffnet - die grösste schweizerische Technologiemesse für Gebäude und Infrastruktur. Auf der viertägigen Messe werden bis zum 16. September etwa 15 000 Besucher erwartet und steht unter dem Dachthema «Nachhaltigkeit und Energieeffizienz». </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Messe ist einerseits ein Branchentreffpunkt, an dem die verschiedenen Aussteller ihre neuesten Produkte vorstellen und Kontakte untereinander pflegen. Auf der anderen Seite stehen aber auch die Besucher der Messe im Vordergrund - durch verschiedene Vorträge, Podiumsdiskussionen und geführte Touren, den «Guided iTours», können sie die verschiedenen Bereiche der Messe erleben. Die Redaktion Elektrotechnik ET berichtet für Sie von der Messe und ist am Stand der AZ Medien anzutreffen - schauen Sie vorbei: In der Halle 1, im ersten Obergeschoss ganz hinten, direkt neben der ineltec Networkingzone.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:16:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schibli AG eröffnet neue Filiale in Freienbach SZ</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/schibli-ag-eroeffnet-neue-filiale-in-freienbach-sz/</link>
			<description>Die Zürcher Elektrotechnik-Firma Schibli AG eröffnet in Freienbach SZ eine neue Filiale. Damit erhält die Region einen erfahrenen Komplettanbieter im Bereich der Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Information, Kommunikation und Automatik. Die Filiale wurde bereits am 1. August 2011 in Betrieb genommen und befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten der Blumenboutique Protea an der Kantonsstrasse 49 in Freienbach. Die Schibli AG hat insgesamt 400 Mitarbeiter und ist in den Bereichen Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Informatik, Kommunikation und Automatik tätig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zürcher Elektrotechnik-Firma Schibli AG eröffnet in Freienbach SZ eine neue Filiale. Damit erhält die Region einen erfahrenen Komplettanbieter im Bereich der Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Information, Kommunikation und Automatik. Die Filiale wurde bereits am 1. August 2011 in Betrieb genommen und befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten der Blumenboutique Protea an der Kantonsstrasse 49 in Freienbach. Die Schibli AG hat insgesamt 400 Mitarbeiter und ist in den Bereichen Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Informatik, Kommunikation und Automatik tätig.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
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			<title>iGuzzini: Partnerschaft mit renommiertem Licht-Forschungszentrum</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/iguzzini-partnerschaft-mit-renommiertem-licht-forschungszentrum/</link>
			<description>Der Leuchtenhersteller iGuzzini ist seit Anfang 2011 neuester Partner des Lighting Research Centers (LRC) in Troy, New York. Das Licht-Forschungszentrum hat zum Ziel, das Fachwissen seiner Partner-Organisationen zu bündeln und sämtlichen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Die gewonnen Erkenntnisse fliessen bei iGuzzini direkt in die Produkteentwicklung ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Lighting Research Centers (LRC) ist ein Licht-Forschungszentrum der Universität Rensselaer Polytechnic Insitute in Troy, New York. Durch die Partnerschaft beteiligt sich iGuzzini am LRC Partners Program, einem Programm zur Koordination der Bemühungen öffentlicher und privater Organisationen bei der Entwicklung von Forschung, Fortbildung und Technologie im Bereich der Lichttechnik. Das gemeinsame Ziel sämtlicher Partner ist es, Fachwissen zu bündeln und den Mitgliedern zugänglich zu machen.Fachwissen fliesst direkt in ProduktentwicklungDurch die Partnerschaft erhält iGuzzini Zugang zum LCR-Wissenspool und profitiert so direkt vom gesammelten Fachwissen sämtlicher Partner. Dies beinhaltet Forschungen zu technischen Entwicklungen und Anwendungen sowie Studien über den Einfluss des Lichts auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. Das gewonnene Zusatzwissen fliesst direkt in die Entwicklung neuer Produkte ein. «Je besser wir das Licht verstehen, desto besser können wir Licht und Architektur miteinander kombinieren», sagt iGuzzini-Direktor Adolfo Guzzini. Auch Mark Rea Ph.D., Leiter des LRC äussert sich positiv über den neuen Partner und dessen Bestrebungen im Bereich der Lichttechnik: «Unser Institut freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit iGuzzini. Das Unternehmen legt grossen Wert auf Forschung und Fortbildung im Bereich der Lichttechnik und ist stets darum bemüht, seinen Gesprächspartnern den Einfluss des Lichts auf das menschliche Verhalten aufzuzeigen.» Neben iGuzzini sind weitere grosse Unternehmen und Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors Teil des LCR Partner Programs.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 17:05:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neuer Conrad-Katalog erschienen: «Mehr Technik - mehr Ideen» 2011/2012</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/neuer-conrad-katalog-erschienen-mehr-technik-mehr-ideen-20112012/</link>
			<description>Der neue Katalog von Conrad Electronic ist erschienen. Die Ausgabe 2011/2012 umfasst mehr als 50 000 Produkte auf über 1300 Seiten. Dabei umfasst die Produktpalette die Bereiche Kommunikation, Haustechnik und Hobby. Alles aus dem neuen Katalog ist sowohl in den zwei Filialen, Dietlikon und Emmenbrücke, sowie auch im Internet unter conrad.ch erhältlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Internet kann man Kundenempfehlungen einsehen, Verfügbarkeit der Produkte prüfen, oder sich durch die Technik-Spass-Videos der Conrad-Kunden und Technik-Tüftler inspirieren lassen. Möchten Sie sich ein persönliches Exemplar des Kataloges bestellen, so können Sie dies gegen eine Schutzgebühr von CHF 7.- tun unter: Tel. 0848 80 12 80, Fax 0848 80 12 81, E-Mail: sales@conrad.ch oder im Internet unter: conrad.ch]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>DEHN stiftet Professur für Blitz- und Überspannungsschutz</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/dehn-stiftet-professur-fuer-blitz-und-ueberspannungsschutz/</link>
			<description>Das im Blitz- und Überspannungschutz marktführende, international tätige Neumarkter Familienunternehmen DEHN + SÖHNE engagiert sich schon seit jeher stark in Forschung und Entwicklung und pflegt intensive Kontakte mit einer Vielzahl von Hochschulen. Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2010 hatten die Gesellschafter beschlossen, eine Stiftungsprofessur zu vergeben. Nach Abschluss des Berufungsverfahrens erhält die Fakultät «Elektrotechnik und Informationstechnik» der Technischen Universität Ilmenau in Thüringen nun eine von DEHN gestiftete Professur für «Blitz- und Überspannungsschutz». </description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr.-Ing. Michael Rock wurde von Prof. Dr. Peter Scharff, dem Rektor der Technischen Universität Ilmenau, zum Professor berufen. In einer kleinen Feierstunde am 03. August 2011 überreichte ihm der Rektor im Beisein der DEHN-Geschäftsführung die Ernennungsurkunde.Der 40-jährige Prof. Rock war nach seinem Studium wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für elektrische Energie- und Hochspannungstechnik an der TU Ilmenau, wo er 2002 auch promovierte. Später arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent im Fachgebiet «Elektrische Anlagen und Geräte». Im Rahmen einer mehrjährigen Industrietätigkeit erwarb er neben dem theoretischen auch ein umfangreiches Praxiswissen auf dem Gebiet des Blitz- und Überspannungsschutzes.Ziel der Stiftungsprofessur ist eine methodisch ausgerichtete intensive Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Blitz- und Überspannungsschutzes und der Ausbau dieses Forschungsgebiets im Rahmen des Master-Studiengangs «Electrical Power and Control Engineering» als Kompetenzfeld.Der Einsatz für die Gesellschaft und da ganz besonders für die Bereiche Forschung und Ausbildung entspricht im Hause DEHN schon immer dem Verständnis von Unternehmertum. So ist dieses konkrete gesellschaftliche Engagement für DEHN selbstverständlich, um die wissenschaftliche Arbeit aktiv zu fördern und zudem auch um zukünftige Fach- und Führungskräfte auf dem Spezialgebiet Blitz- und Überspannungsschutz auszubilden.DEHN + SÖHNE ist ein marktführendes, weltweit agierendes Familienunternehmen der Elektrotechnik mit weltweit 1400 Mitarbeitern. Am Standort Neumarkt / Oberpfalz in der Metropolregion Nürnberg werden innovative Bauteile und Geräte für Überspannungsschutz, Blitzschutz und Arbeitsschutz entwickelt und produziert. Grundlagen für das stete Wachstum des Unternehmens sind neben über 100 Jahren Tradition und Erfahrung vor allem höchste Qualitätsansprüche und eine konsequente Kunden- und Marktorientierung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:43:00 +0200</pubDate>
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			<title>World Engineers' Convention WEC 2011</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/world-engineers-convention-wec-2011/</link>
			<description>Im September versammeln sich Ingenieure aus aller Welt in Genf. Die vierte World Engineers‘ Convention steht ganz im Zeichen einer nachhaltigen Energiezukunft. Höhepunkte im Programm sind die Special Session „Fukushima – Fakten und Konsequenzen“ und die Verabschiedung der Deklaration am letzten Kongresstag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie können wir genügend Energie für die gesamte Menschheit erzeugen?  Wie können wir den Zugang zur benötigten Energie sicherstellen? Welche  Konsequenzen haben die tragischen Ereignisse in Fukushima? Solche Fragen  stehen im Zentrum der World Engineers’ Convention (WEC), die im  September 2011 in Genf stattfinden wird. „Diese Herausforderungen kann  die Schweiz nicht im Alleingang lösen. Dazu braucht es ein gemeinsames,  weltweites Engagement“, begründet Nationalrat Ruedi Noser seine  Motivation als Präsident des Vereins WEC 2011. Erwartet werden über 2000  Ingenieure, Forscher sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus  allen Teilen der Welt. Der Anlass soll nicht nur technische Lösungen  aufzeigen und einen weltweiten Austausch ermöglichen, sondern wird auch  Antworten auf brennende Energiefragen liefern: Am letzten Tag wird eine  Deklaration verabschiedet, die in einem breit abgestützten,  internationalen Prozess unter Einbezug von nationalen  Ingenieurverbänden, Universitäten und weiteren Organisationen erarbeitet  wird. Im Vorfeld lancierten die Organisatoren der WEC 2011 dazu den  Aufruf von Genf, dessen sieben Thesen in einem Blog auf der Webseite zur  Diskussion gestellt werden. Reichhaltiges ProgammDas  Tagungsprogramm der WEC 2011 deckt das Thema auf einer breiten Basis  ab. Dazu wurden sieben Themenbereiche definiert (siehe Kasten). Neben  Mobilität, Städtebau und der Aus- und Weiterbildung im Bereich  Engineering umfassen die Themenbereiche der WEC 2011 die gesamte Kette  von der Energieproduktion, über Umwandlung und Speicherung bis hin zur  effizienten Energienutzung und erneuerbaren Energien. Der erste  Kongresstag ist geprägt von einem gesellschaftlichen, politischen und  wissenschaftlichen Dialog. Bundesrätin Doris Leuthard wird die  Teilnehmenden begrüssen. Am Nachmittag werden Regierungsvertreter aus  verschiedenen Ländern, darunter die Schweiz, China und USA, am runden  Tisch über die globale Energiezukunft diskutieren. Auch wegweisende  Projekte und Visionen werden gezeigt. So wird zum Beispiel André  Borschberg, Pilot und Mitbegründer von Solar Impulse, über sein Projekt  sprechen. Gemeinsam mit Bertrand Piccard möchte er die Erde nur mit  Sonnenenergie umrunden und damit zeigen, was mit den heute verfügbaren  Technologien möglich ist. 
Fukushima – Fakten und Konsequenzen Auch die Ereignisse in  Fukushima sind Thema an der WEC 2011. Denn sie haben die Welt  verändert. Vor dem 11. März 2011 ging man davon aus, dass die  Kernkraftwerke in der Schweiz sicher sind. Wissenschaftler berechneten  die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze auf 10-6 bis 10-5 pro  Betriebsjahr. Das bedeutet, dass statistisch gesehen alle 500‘000 Jahre  ein Unfall mit Kernschmelze auftreten dürfte. Rechnet man dies auf die  440 Atomkraftwerke weltweit, müssten nach der Theorie die Unfälle im  Durchschnitt mindestens 1000 Jahre auseinander liegen. Doch die  Geschehnisse zeigen ein ganz anderes Bild. Denn seit dem letzten  vergleichbaren Unfall in Three Mile Island 1979 sind gerade mal 32 Jahre  vergangen. 1986 war der Super-GAU in Tschernobyl und nun 2011 die  Katastrophe in Fukushima. WEC 2011 nimmt das Thema auf in der Special  Session „Fukushima – Fakten und Konsequenzen“. Dazu haben die  Organisatoren Redner aus Japan, Frankreich und aus den USA eingeladen,  unter anderen Professor Atsuyuki Suzuki, Präsident der JAEA (Japan  Atomic Energy Agency), Professor Hideki Nariai, Präsident der JNES  (Japan Nuclear Energy Safety Organization) und Klaus Töpfer, ehemaliger  Exekutivdirektor des (UNEP (Umweltprogramms der Vereinten Nationen). 
Beitrag der jungen GenerationWEC 2011 wird verschiedene  Sichtweisen zusammenbringen und Lösungen, Ideen und Visionen aus aller  Welt, von unterschiedlichen Berufsgruppen und von Fachleuten  verschiedenen Alters diskutieren. Auch die Beiträge junger Ingenieure  sind gefragt. WEC 2011 hat deshalb das Projekt „Young Engineers“ ins  Leben gerufen. Dabei arbeiten junge Ingenieure in internationalen Teams  von März bis August an verschiedenen Projekten, die von Schweizer  Fachhochschulen ausgeschrieben wurden. Sie untersuchen zum Beispiel, wie  eine Schule in Kenya mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann  oder wie sich das städtische Leben in der Schweiz gestalten lässt, ohne  einen Tropfen Öl zu verbrauchen. Die Teams arbeiten auf einer virtuellen  Plattform und treffen sich kurz vor dem Kongress, um die Arbeiten  abzuschliessen. An der WEC 2011 werden die Projekte den Teilnehmern  präsentiert. 
Breit abgestütztDie World Engineers’ Convention 2011 ist  national und international breit abgestützt. Für die Organisation sind  unter anderen die Schweizer Ingeniuerorganisationen SIA und Swiss  Engineering zuständig. Zu den Trägern gehören die internationalen  Organisationen UNESCO und die World Federation of Engineering  Organizations (WFEO), die 15 Millionen Ingenieurinnen und Ingenieure aus  90 Nationen vereinigt. Für die WFEO ist der Anlass eine Chance, die  globalen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen anzugehen. Dazu  Maria Laffargue, Präsidentin der WFEO: „Wir Ingenieure sind überzeugt,  dass die Antworten auf die heutigen Fragen nur von Menschen kommen  können, die neben fundiertem Fachwissen ein umfassendes ethisches  Verständnis haben.“
Highlights aus dem ProgrammMontag 5. September 2011 – Globale Herausforderungen- Eröffnung und Begrüssung durch Bundesrätin Doris Leuthard und Vertreter internationaler Ingenieurorganisationen- Runder Tisch mit Regierungsvertretern aus verschiedenen Ländern, darunter die Schweiz, China und USA- Referate, unter anderen von André Borschberg, CEO und Mitgründer Solar ImpulseDienstag, 6. September 2011 – Aus- und Weiterbildung im Bereich Engineering, Stadtentwicklung und Gebäude, Mobilität- Referate und Diskussionen, unter anderen mit Lino Guzella, Professor  für Thermotronics, ETH Zürich, Prof. Werner Sobek, Illinois Institute of  Technology und Universität Stuttgart, Torston Fransson, Royal Institut  of Techology, Schweden, Prof. Hiroshi Komiyama, ehermaliger Präsident  der Universität Tokio - Parallel Sessions mit Präsentationen zu rund 50 ArbeitenMittwoch,  7. September 2011 – Energieumwandlung und Energieverteilung,  Erneuerbare Energie und Energiespeicherung, Effiziente Energienutzung  und Grossverbraucher- Referate und Diskussionen, unter anderen  mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Helmhotz-Zentrum, Berlin, Alexander  Wokaun, Paul Scherrer Institut und Prof. Michael Grätzel, EPFL- Parallel Sessions mit Präsentationen zu rund 50 Arbeiten- Verabschieden der Deklaration- Special Sessions “Fukushima – Facts and consequences“Detailliertes Programm: www.wec2011.org]]></content:encoded>
			<category>chemieplus.ch</category>
			<category>Thema des Monats</category>
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			<category>elektrotechnik.ch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Eine CO2-arme Energieversorgung ist finanzierbar</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/eine-co2-arme-energieversorgung-ist-finanzierbar/</link>
			<description>Mit dem Aufruf von Genf lancierten die Organisatoren der WEC 2011 eine weltweite Diskussion. Das Papier formuliert sieben Thesen und hält fest: Eine CO2-arme Energieversorgung ist in Regionen wie Europa realisierbar und finanziell tragbar. Ruedi Noser, Nationalrat und Präsident des Vereins WEC 2011, gibt Auskunft dazu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Noser, laut der Statistik des Bundesamtes für Energie ist der  Energieverbrauch in der Schweiz im Jahr 2010 gegenüber 2009 um 4,4 %  auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Sind die Thesen im Aufruf von Genf  damit noch haltbar?Ja, der Aufruf von Genf geht von einem  steigenden Energiebedarf aus, alles andere wäre nicht realistisch.  Entscheidend ist auch nicht in erster Linie die Höhe des Verbrauchs.  Denn erneuerbare Energie ist im Überfluss vorhanden. Allein die  Sonnenenergie, die täglich die Erde erreicht, übersteigt den gesamten  Energieverbrauch der Menschheit um über das 10000-fache. Diese Energie  müssen wir nutzen, die Technologien sind weitgehend vorhanden. Wichtig  ist, dass wir bei Produktion und Verbrauch möglichst wenig Schadstoffe,  insbesondere kein CO2, produzieren. Dazu müssen wir die  Energieversorgung umstellen.In Europa sei diese Umstellung finanzierbar, so eine These im Aufruf von Genf. Wer würde die enormen Investitionen leisten?Heute  werden von Privathaushalten und Wirtschaft jährlich 1,4 Billionen Euro  für Energie ausgegeben. 237 Milliarden fliessen in die Beschaffung von  Energie aus Ländern ausserhalb Europas. Wenn der CO2-Ausstoss auf 2  Tonnen pro Kopf reduziert wird, sinkt der Bedarf an Öl- und Gasimporten.  Damit verringern sich die Beschaffungskosten auf rund einen Viertel des  heutigen Wertes. Es werden also 178 Milliarden Euro frei, die in eine  CO2-arme Energieversorgung investiert werden könnten. Anfänglich ergäbe  sich eventuell eine Finanzierungslücke, die jedoch durch die  Energieabgaben gedeckt werden könnte.Das heisst, wir müssten höhere Energieabgaben und Energiekosten bezahlen?Um  Steuerausfälle zu vermeiden, müssten die Energieabgaben allenfalls  leicht angehoben werden. Die Berechnungen zeigen jedoch, dass die  gesamten Energiekosten nicht um mehr als 10% steigen würden. Damit  müsste also auch kein Wettbewerbsnachteil in Kauf genommen werden.Der Aufruf von Genf wird weltweit diskutiert. Was wollen die Organisatoren der WEC damit erreichen?Der  Aufruf von Genf fokussiert auf Europa. Doch die Anforderungen und  Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich. In Europa ist zum Beispiel die  geplante Senkung des CO2-Ausstosses um 20% bis 2020 bei gleichbleibenden  Energiekosten umsetzbar. Für die USA gilt das aber nicht. Dort wird die  Energie aus fossilen Energieträgern verteuert werden müssen, wenn der  durchschnittliche Temperaturanstieg auf der Erde auf ca. 2 Grad  beschränkt werden soll. China hingegen muss auf erneuerbare Energien  setzen, da es den Energiebedarf gar nicht mit fossiler Energie decken  kann. Die Diskussion soll die Situation und Lösungen in anderen Regionen  aufzeigen. Laut des Aufrufs von Genf kann eine Region mit  einem hohen CO2-Ausstoss pro Kopf ihr Energieversorgungssystem autonom  umstellen. Voraussetzung sei allerdings eine Anpassung der politischen  Rahmenbedingungen. In welche Richtung müsste dies gehen?Die  staatlichen Rahmenbedingungen sollen dazu beitragen, dass sich die  konkurrenzfähigsten Lösungen durchsetzen. Wenn zum Beispiel der Preis  für eine Tonne CO2 verdoppelt würde oder wenn ein Anteil an erneuerbarer  Energie innerhalb von 10 Jahren von 10 % vorgeschrieben würde, hätte  der Markt sicherlich schnell neue und innovative Lösungen bereit. Bis  dies soweit ist, muss die Politik klare Gebote und Verbote erlassen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:12:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kennen Sie Ihre ihre Treibhausgas-Emissionen?</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/kennen-sie-ihre-ihre-treibhausgas-emissionen/</link>
			<description>Epicor Software Corporation, führender Anbieter von Unternehmenssoftware für die Fertigungsindustrie, den Handel und Einzelhandel sowie für Dienstleistungsunternehmen, startet ab sofort eine weltweite Umfrage zum Thema CO2-Bilanzierung. Der Link zur Umfrage, die sich an Unternehmen jeder Branche mit mehr als 250 Mitarbeitern richtet, ist zu finden unter: http://www.keysurvey.com/survey/378063/2353/</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erhebung der Daten endet am 5. September 2011, die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich im Oktober 2011 bekanntgegeben.
&nbsp;Ziel der Studie ist, die Fähigkeit und Bereitschaft von Unternehmen zur Erfassung ihrer Treibhausgas-Emissionen zu untersuchen. Interessant ist dabei insbesondere, ob und wie Nachhaltigkeitsstrategien definiert sind und wie die CO2-Erfassung technisch realisiert wird oder geplant ist. Schließlich verfolgen Unternehmen mit ihren CO2-Analysen unterschiedliche Initiativen: von der reinen Erfassung über Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen bis hin zu umfassenden Kampagnen für grundlegend nachhaltige, ressourcenschonende Unternehmensführung. 
Ein weiterer Aspekt der Epicor CO2-Studie ist, die Unterschiede zwischen den Branchen, Ländern und Unternehmensgrößen zu identifizieren. Auch die Zeithorizonte für die Einführung von entsprechenden Prozessen und Technologien sind ein relevanter Faktor für die Einschätzung, welchen Stellenwert CO2-Erfassung und -Analyse in den Branchen einnimmt.
Des Weiteren soll die Studie klären, inwieweit neben gesetzlichen Vorgaben Forderungen zur nachhaltigen Unternehmensführung seitens Partnern und Kunden dazu führen, CO2-Bilanzierungen voranzutreiben.
Die Epicor CO2-Umfrage: http://www.keysurvey.com/survey/378063/2353/
Unter allen Teilnehmern wird ein Apple iPad® verlost.]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
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			<category>technica-online.ch</category>
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			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Für bessere Geschäfte mit der Sonne</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/fuer-bessere-geschaefte-mit-der-sonne/</link>
			<description>Die Energiewende ist beschlossen, nicht nur Deutschland braucht mehr grüne Energie. In Hamburg dreht sich vom 5. bis 9. September alles um unseren grössten Energielieferanten, die Sonne. Fraunhofer-Forscher stellen auf der EU PVSEC, der European Photovoltaic Solar Energy Conference, in Halle B4G, Stand C12, neue Methoden vor, mit denen man Solarzellen billiger und effizienter machen kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf vielen Hausdächern, besonders in Süddeutschland, glänzen inzwischen die schwarzen Platten. Oft sind es Solarkollektoren, die für Heisswasser sorgen, immer öfter auch Photovoltaik-Anlagen, die das Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln. Aber bisher kommen nur etwa 2 Prozent des Stroms in Deutschland aus Solarenergie, denn noch sind Solarzellen vor allem in der Produktion teuer und aufwändig.
Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft entwickeln innovative Herstellungsverfahren, um das zu ändern. Vor allem Laser eröffnen in der Fertigung ganz neue Möglichkeiten. »Die Lasertechnik ermöglicht kontaktloses, präzises und schnelles Bearbeiten«, erklärt Dr. Malte Schulz-Ruhtenberg vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen den Hauptvorteil. So lassen sich bessere Solarzellen kostengünstiger produzieren.
Laserverfahren hoch im Kurs
Ein Beispiel ist das Hochrate-Laser-Bohren, welches sehr präzise und schnell kleine Löcher in Solarzellen erzeugt. Wozu man das braucht? Eine klassische Solarzelle erzeugt Strom durch den photoelektrischen Effekt. Sie besteht aus mehreren leitenden und halbleitenden Schichten. Fällt Licht auf die Zelle, werden negative Ladungsträger aus ihrer Bindung gelöst und es fliesst elektrischer Strom. Bisher befinden sich auf Vorder- und Rückseite der Zelle die Kontakte, um den so erzeugten Strom abzutransportieren. Wenn alle Kontakte an der Rückseite verlegt werden können, wo sie keine Schatten werfen, steigt der Energiegewinn. Die Löcher schaffen die Voraussetzungen für diesen Ansatz, der als »Emitter-Wrap-Through«, kurz EWT, bezeichnet wird. Um noch höhere Geschwindigkeiten und damit höheren Durchsatz zu erzielen, können spezielle Polygon-Scanner eingesetzt werden. Bei diesen Laser-Scannern lenken rotierende Polygon-Spiegel extrem schnell aufeinanderfolgende Laserpulse gezielt ab und sind so in der Lage sehr schnell grosse Flächen zu bearbeiten. »Das ist eine vielversprechende Technologie, die für viele Laserprozesse eingesetzt werden kann«, so Schulz-Ruhtenberg.
Genau und schonend fürs Material
Neben der Geschwindigkeit spielt auch die schonende Arbeitsweise der Laser eine grosse Rolle in der Solartechnik, denn die Zellen und Wafer, also die Grundelemente einer Zelle, sind empfindlich. Laserstrahlen sind aber so fein dosier- und kontrollierbar, dass die Zellen kaum belastet werden. Deshalb nutzten die Fraunhofer-Forscher sie für fast alles: um zu bohren, zu schmelzen, zu schneiden oder auch zu löten. Zum Beispiel werden Ultrakurzpuls-Laser eingesetzt um Vorder- und Rückseite einer Solarzelle voneinander zu isolieren. Sie arbeiten schonender als andere Methoden und das ist wichtig, denn ein grosser Anteil der Kosten geht auf Schäden und Bruch in der Produktion zurück.
Roboter im Test
Schäden verursachen häufig auch die Handhabungsroboter, die in unterschiedlichen Varianten von allen Herstellern eingesetzt werden. Sie sollen möglichst schnell und genau arbeiten, aber ohne die empfindlichen Teile zu beschädigen − das senkt die Kosten. Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart arbeiten Forscher daran, die automatisierte Handhabung von Wafern und Solarzellen zu verbessern. »In unserem Test- und Demonstrationszentrum versuchen wir, die Handhabung und Automatisierung in der Photovoltaik nachzustellen und so zu optimieren«, erklärt Roland Wertz, der Verantwortliche beim IPA. Es dient dabei als Schnittstelle zwischen industrieller Fertigung und Forschungsdienstleistung im Bereich Automatisierungslösungen.So werden unter möglichst realen Bedingungen alle Einflüsse und Parameter registriert, die sich zum Beispiel auf die Genauigkeit und Geschwindigkeit verschiedener Greifsysteme auswirken.
Dabei hilft der Roboter ABB IRP 360, auch FlexPicker genannt, der auch am Fraunhofer-Stand ausgestellt wird. Er wird als Manipulator zusammen mit dem eigentlichen Greifer für Experimente genutzt. So analysieren und bewerten die Wissenschaftler Produkte unterschiedlicher Hersteller und mit verschiedenen Wirkprinzipien. Denn jede konkrete Anwendung hat eigene Anforderungen und verlangt damit nach eigener optimierter Handhabung.
Weniger ist mehr
Aber nicht nur in der Produktion wird gespart und optimiert, sondern auch beim Material. Nicht mehr als unbedingt nötig − das ist das Prinzip von Dünnschicht-Solarzellen. Sie bestehen meist aus einem preiswerten Träger, auf den das elektrisch aktive Material als ultradünne Schicht aufgebracht wird. Um Dünnschichtsolarzellen qualitativ hochwertig und dabei kostengünstig herstellen zu können, hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig verschiedene Verfahren für jeden einzelnen Produktionsschritt entwickelt.
Die Halbleiterschichten, das Herz der Zelle, werden zum Beispiel mit dem Hot-Wire-CVD-Verfahren hergestellt. »Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahren ist die schonende Form der Schichtherstellung«, erklärt Dr. Volker Sittinger vom IST. Bei herkömmlichen plasmaaktivierten CVD-Verfahren ist das Material während der Beschichtung dem Beschuss mit hochenergetische Teilchen ausgesetzt. Anders bei der Hot-Wire-CVD: Dort werden die schichtbildenden Gase nicht in Plasma, sondern an heissen Drähten angeregt. So entstehen auf schonende Weise hochwertige Schichten. Ausserdem lässt sich das für die Herstellung nötige Silangas besser nutzen. »Wir wandeln bei der Hot-Wire-CVD bis zu 90 Prozent der eingesetzten Gase in Schichtmaterial um und erreichen dadurch auch höhere Beschichtungsraten als bei herkömmlichen Prozessen«, sagt Sittinger.
Für die Kontaktschichten auf Front- und Rückseite gibt es seit Kurzem die C²-Beschichtungstechnologie (Cylindrical Magnetron Co-Sputtering). Sie ermöglicht es, die Materialzusammensetzung während der Beschichtung zu variieren. Und es soll noch dünner gehen. Mit einem neuen Typ dreidimensional aufgebauter Solarzellen könnten wenige Nanometer dünne Schichten möglich sein. Das geht nur mit konturgenauer Abscheidung der Schichten, aber auch dafür gibt es eine Methode: ALD, das steht für Atomlagenabscheidung, aus dem Bereich der Nanotechnologie.
Solarzellen müssen also nicht mehr so teuer sein. Denn neue Technologien könnten die Solarenergie einen grossen Schritt nach vorne bringen.
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			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 16:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>ABB verbindet Offshore-Windparks mit dem Kontinent</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/abb-verbindet-offshore-windparks-mit-dem-kontinent/</link>
			<description>ABB hat vom niederländisch-deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT einen Auftrag für die Lieferung einer Stromleitung erhalten, die Offshore-Windparks in der Nordsee ans deutsche Stromnetz anschliessen wird. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 1 Milliarde US-Dollar. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Anteil von ABB Schweiz an diesem Auftrag beträgt 29 Millionen SFR für die Leistungshalbleiter (Stackpack IGBT-Module) der ABB Semiconductors in Lenzburg, die in den Umrichterstationen des Windparks zum Einsatz kommen. Das ist der bisher grösste Stromübertragungsauftrag in der Geschichte von ABB. ABB liefert das grösste Offshore-HGÜ-System (Hochspannungs-Gleichstromübertragung) der Welt, das eine Nennleistung von über 900 Megawatt (MW) aufweisen und die elektrischen Verluste auf unter 1 Prozent pro Umrichterstation minimieren wird. Die Leitung wird nach ihrer Fertigstellung über 1,5 Millionen Haushalte mit sauberem Windstrom beliefern können.
ABB übernimmt die Entwicklung, Konstruktion, Lieferung und Installation der Offshore-Plattform, der Offshore- und Onshore-Umrichterstationen und der Land- und Seekabelsysteme. Mit Hilfe der innovativen und umweltschonenden HVDC Light-Übertragungstechnik von ABB wird Strom vom 400-MW-Windpark Gode Wind II und anderen Windparks zu einer HGÜ-Umrichterstation auf See transportiert und anschliessend über eine 135 Kilometer lange See- und Landkabelstrasse zur Onshore-HGÜ-Station in Dörpen an der deutschen Küste befördert. Dort wird der Strom von einer Umrichteranlage ins Festlandnetz eingespeist. 
„Offshore-Windkraft entwickelt sich zur bedeutenden Quelle für die gross angelegte Erzeugung erneuerbarer Energien in Europa und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung von Emissionszielen und zur Reduzierung der Umweltbelastung“, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. „ABB fertigt die Hauptkomponenten von HGÜ-Systemen wie Umrichterstationen, Kabel und Halbleiter im eigenen Hause und hat umfassend in diese Technologien investiert. Damit ist das Unternehmen auf diesem Sektor optimal aufgestellt.“
Die HVDC Light-Übertragungstechnik von ABB bietet Umweltvorteile wie neutrale elektromagnetische Felder und kompakte Umrichterstationen. Sie überwindet grosse Distanzen und Netzengpässe und eignet sich ideal zum Anschluss entlegener Offshore-Windparks ans Festlandnetz. Gleichzeitig minimiert HVDC Light elektrische Verluste und gewährleistet eine effiziente Leistung. Mit dem 320-Kilovolt-Kabel wird für die HGÜ-Übertragung mit Spezialkabeln ein neuer Rekord im Spannungsniveau aufgestellt.&nbsp;&nbsp; 
Das Offshore-Netz soll 2015 in Betrieb gehen und dazu beitragen, die CO2-Emissionen durch den Ersatz von Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen um über 3 Millionen Jahrestonnen zu senken. Mit der in Deutschland installierten Windkraftleistung von über 27 Gigawatt können zurzeit rund acht Prozent des Strombedarfs des Landes gedeckt werden. Bis 2020 ist eine Verdoppelung dieser Leistung geplant. Das aktuelle Projekt ist der dritte Auftrag für die Anbindung von Offshore-Windparks für ABB in Deutschland. Im letzten Jahr erhielt ABB einen Auftrag für die 800-MW-Leitung zum Windpark Dolwin 1 und zuvor bereits den Zuschlag für das Projekt Borwin 1.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:34:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Damit ein Brand im Rechenzentrum nicht zur Katastrophe wird</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/damit-ein-brand-im-rechenzentrum-nicht-zur-katastrophe-wird/</link>
			<description>Um mögliche Schäden an Festplatten während einer Löschung mit Gaslöschanlagen zu verhindern, hat die Siemens-Division Building Technologies die Sinorix Silent Nozzle entwickelt. Diese zeichnet sich nicht nur durch eine vergleichsweise leise, sondern insbesondere auch durch eine schnelle und zuverlässige Löschung eines Brandes in einem Rechenzentrum aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In seltenen Fällen können Festplatten in Rechenzentren durch Gaslöschanlagen gestört und äusserst selten sogar zum Ausfall gebracht werden. Siemens-interne ebenso wie unabhängige Untersuchungen zeigen, dass dies auf den relativ hohen Schalldruck zurückzuführen ist, den eine konventionelle Gaslöschanlage bei der Flutung erzeugt.
Lösung für schallgedämpftes Löschen
Um für ihre Kunden dieses Risiko zu vermeiden, bringt die Siemens-Division Building Technologies eine neu entwickelte Düse auf den Markt. Das Spezielle an der zum Patent angemeldeten Sinorix Silent Nozzle ist ihr Design: Es ist so ausgelegt, dass während der Löschung der Geräuschpegel auf einem vergleichsweise niedrigen und damit für Festplatten ungefährlichen Niveau von unter 100 dB bleibt – ohne dabei die Löschmittelverteilung zu beeinträchtigen. Zudem wird der Gasausstoss und somit der Lärm in eine vordefinierte Richtung gelenkt, so dass auch dies allfällige lärmabhängige Probleme für Festplatten vermeidet. Bei Gaslöschanlagen mit konventioneller Düsentechnologie werden dagegen nicht selten Schallpegel von 130 dB erreicht, was demjenigen eines startenden Kampfflugzeugs entspricht. 
Als bisher einzige Lösung für schallgedämpftes Löschen in Rechenzentren auf dem Markt erreichen Löschanlagen mit der neuen Düse Sinorix Silent Nozzle dieselbe Löscheffizienz wie eine herkömmliche Anlage. Die Auslöszeiten bleiben gleich, somit werden auch die Regularien weiterhin eingehalten. Das neue Düsenkonzept kann sowohl mit Naturgasen als auch mit chemischen Löschmitteln eingesetzt werden und ist damit kompatibel mit den Gaslöschanlagen Sinorix 1230, Sinorix N2 ▪ Ar ▪ CO2, Sinorix 227 und Sinorix CDT von Siemens.
Die Sinorix Silent Nozzle eignet sich sowohl für Neuinstallationen als auch für die Modernisierung oder Anpassung von bestehenden Anlagen. ]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			<category>Automation/FM</category>
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			<category>Allgemein</category>
			<category>Editorials</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rückbau: Alte Monte-Rosa-Hütte gesprengt</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/rueckbau-alte-monte-rosa-huette-gesprengt/</link>
			<description>Nun ist die 116järige Monte-Rosa-Hütte an der Dufourspitze Geschichte. Am Donnerstagnachmittag, dem 14. Juli wurde die Steinhütte vom Militär gesprengt. Darüber berichtet der Tages-Anzeiger am 15. Juli. Im Jahr 1895 errichtete der SAC die damalige Bétemps-Hütte, welche später umgebaut und in Monte-Rosa-Hütte umbenannt wurde. Doch in den vergangenen Jahren war der Komfort der Hütte nicht mehr zeitgemäss, weshalb im vergangenen Jahr die von der ETH Zürich konzipierte neue Monte-Rosa-Hütte errichtet und eröffnet wurde. 
Wie der Tages-Anzeiger weiter berichtet, sei die Sprengung der Hütte im Rahmen des Rückbaus eine grössere Herausforderung an das Militär gewesen, weil man in einer solchen Höhe noch nie eine Sprengung durchgeführt habe. Zudem seien die Wetterverhältnisse nicht die besten gewesen, hiess es weiter. Doch die Bilder belegen: Die alte Monte-Rosa-Hütte ist erfolgreich gesprengt worden und ihre Reste werden jetzt fachgerecht weggeschafft und entsorgt, sodass spätestens im Winter nichts mehr an die alte Hütte erinnern wird ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun ist die 116järige Monte-Rosa-Hütte an der Dufourspitze Geschichte. Am Donnerstagnachmittag, dem 14. Juli wurde die Steinhütte vom Militär gesprengt. Darüber berichtet der Tages-Anzeiger am 15. Juli. Im Jahr 1895 errichtete der SAC die damalige Bétemps-Hütte, welche später umgebaut und in Monte-Rosa-Hütte umbenannt wurde. Doch in den vergangenen Jahren war der Komfort der Hütte nicht mehr zeitgemäss, weshalb im vergangenen Jahr die von der ETH Zürich konzipierte neue Monte-Rosa-Hütte errichtet und eröffnet wurde. 
Wie der Tages-Anzeiger weiter berichtet, sei die Sprengung der Hütte im Rahmen des Rückbaus eine grössere Herausforderung an das Militär gewesen, weil man in einer solchen Höhe noch nie eine Sprengung durchgeführt habe. Zudem seien die Wetterverhältnisse nicht die besten gewesen, hiess es weiter. Doch die Bilder belegen: Die alte Monte-Rosa-Hütte ist erfolgreich gesprengt worden und ihre Reste werden jetzt fachgerecht weggeschafft und entsorgt, sodass spätestens im Winter nichts mehr an die alte Hütte erinnern wird ...]]></content:encoded>
			<category>hk-gebaeudetechnik.ch</category>
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			<category>Firmen/Personalia</category>
			<category>Wärme/Energie</category>
			<category>Automation/FM</category>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Editorials</category>
			<category>Messen</category>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Stromsparen in Belgien: Aus für teure Autobahnbeleuchtung</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/stromsparen-in-belgien-aus-fuer-teure-autobahnbeleuchtung/</link>
			<description>335.000 Strassenlampen für die Sicherheit auf belgischen Autobahnen. So wollte es die belgischen Politiker Anfang der 1950er als Reaktion auf die vielen Verkehrstoten auf belgischen Autobanen zur Nachtzeit. Im Laufe der Zeit konnte man die Autobahnbeleuchtung bei Nacht auch vom Weltall aus sehen. Während mehreren Stunden in der Nacht brannten die Strassenlaternen auf belgischen Autobahnen und verschlangen Unsummen an Geld. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuviel Geld, meint jetzt das belgische Verkehrsministerium. Deshalb ist bereits ab kommendem Samstag Schluss mit der flächendeckenden Autobahnbeleuchtung bei Nacht, wie die Tageszeitung Die Welt am Donnerstag, 14. Juli berichtet. Allein der Teilstaat Wallonie gab im vergangenen Jahr 9.5 Millionen Euro für die Beleuchtung seiner etwa 800 Kilometer Autobahnstrecke aus - 105 Gigawattstunden wurden verbraucht.
Ab der Nacht zum Samstag wird das Licht auf der Hälfte des Streckennetzes komplett und definitiv abgeschaltet, auf dem Rest kommt eine «dynamische» Regelung zum Tragen, welche die Autobahnen nur noch beispielsweise bei bei Unfällen und schlechtem Wetter beleuchtet. Dauerhafte Beleuchtung gibt es dann nur noch an besonderen Stellen, etwa an Ausfahrten und auf Stadtautobahnringen, wie es im Artikel heisst.
Weiterführende Informationen
«Belgien schafft teure Autobahn-Beleuchtung ab», DIE WELT, 14. Juli 2011]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
			<category>Telematik</category>
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			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:15:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gleichstrom-Energieverteilungssystem für „grünes“ Rechenzentrum</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/gleichstrom-energieverteilungssystem-fuer-gruenes-rechenzentrum/</link>
			<description>Gleichstromtechnik (DC) reduziert Energieverluste und ist im Vergleich zur herkömmlichen Wechselstromtechnik (AC) in Bezug auf die elektrische Verteilung in Rechenzentren 10 bis 20 Prozent energiesparender. ABB Schweiz entwickelt und installiert ein erweitertes Gleichstrom-Energieverteilungssystem für green.ch, einen der führenden ICT-Dienstleister in der Schweiz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleichstromsysteme sind zudem weniger komplex und benötigen weniger Platz, was wiederum zu einer Reduzierung der Kosten für Ausrüstung, Installation, Wartung und Immobilien führt. So können bis zu 30&nbsp;% der Gesamtkosten einer Anlage eingespart werden.
ABB installiert eine vollständig redundante DC-Energieverteilungslösung mit einer Leistung von 1&nbsp;Megawatt für die 1’500&nbsp;m2-Erweiterung des bestehenden 3’300&nbsp;m2 grossen Rechenzentrums. Die Lösung wird von Validus DC Systems, einem Unternehmen der ABB-Gruppe, entsprechend den hohen ökologischen Standards von green.ch entwickelt. Der Auftrag umfasst ein Service Level Agreement, und der kommerzielle Betrieb der Erweiterung soll im ersten Quartal 2012 beginnen.
&nbsp;Das green.ch-Rechenzentrum befindet sich in der Gemeinde Lupfig (AG) und stellt sichere Speicher- und Datenverwaltungsfunktionen für Kunden bereit. Es wurde als Referenzstandort für die neue Gleichstromtechnik von ABB ausgewählt. Das Zentrum dient als Vorzeigeprojekt für internationale Kunden, die von dieser bahnbrechenden Technik profitieren wollen, indem sie die Energieeffizienz von Rechencenter-Technologien auf ein neues Niveau heben.
&nbsp;„Ein Gleichstromsystem steigert nicht nur die Effizienz der elektrischen Infrastruktur, sondern erhöht auch die Effizienz im IT-Raum, wo weniger Kühlleistung erforderlich ist, und im eigentlichen Rechenzentrum, weil Energieverluste reduziert werden können“, so André Schärer, Leiter Marketing und Verkauf, Globale Geschäftseinheit Niederspannungssystem bei ABB. „Gleichstrom stellt eine ideale Lösung für Rechenzentren dar, weil der Platzbedarf, Installations- und Wartungskosten minimiert werden, ohne die Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen.“
Franz Grüter, CEO von green.ch, fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, die zuverlässigste und rentabelste Technologie einzusetzen und internationale Rechencenter-Dienstleistungen mit den höchsten Standards für Leistung, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit anbieten. Aufgrund der Erfahrung mit Gleichstromlösungen und der qualifizierten technischen Unterstützung von ABB sind wir fest davon überzeugt, dass wir uns in diesem sich schnell entwickelnden Markt einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. Unser Firmenname bringt unser Engagement für Ökologie zum Ausdruck. Mit der neuen DC-Technik von ABB können wir unserer ökologischen Verantwortung im Rahmen unserer langfristigen Ziele nachkommen.“
Das Projekt unterstreicht das Ziel von ABB, den Bereich Gleichstrom-Energieanwendungen zu erweitern. Im Mai 2011 erwarb ABB eine Mehrheitsbeteiligung an Validus DC Systems, einem führenden Anbieter von Ausrüstung für Gleichstrom-Energieinfrastruktur. 2010 investierte ABB in Power Assure, einen Entwickler von Energieverwaltungs- und -optimierungssoftware für Rechenzentren.]]></content:encoded>
			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			<category>Produkte</category>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:57:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Nestlé entscheidet sich für OpenSavety </title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/nestle-entscheidet-sich-fuer-opensavety/</link>
			<description>Mit OpenSavety steht Nestle ein fertiges, bewährtes Sicherheitsprotokoll zur Verfügung, das vom TÜV Rheinland und TÜV Süd für die Verwendung in Sys-temen mit einem Sicherheitsintegritätslevel 3 zertifiziert wurde. Hochperformante Safety-Lösungen befinden sich seit 2008 im Serieneinsatz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Einerseits sind Grosskonzerne wie Nestlé auf die flexible Auswahl unter Maschinen verschiedener Herstellern angewiesen, anderseits haben sich die meisten Maschinenhersteller auf eine bestimmte Automatisierungsplattform festgelegt, sodass mit verschiedenen Maschinenfabrikaten immer auch unterschiedliche Steuerungssysteme – und damit verschiedene Bussysteme – in eine Linie integriert werden müssen. Zu Nestlés wichtigsten Automatisierungslieferanten zählen Siemens, Rockwell Automation, Schneider Electric und B&amp;R, die bei ihren Steuerungen Profinet, EtherNet/IP, Sercos III bzw. Powerlink einsetzen. Aktuell führt eine spezielle Engineering-Gruppe bei Nestlé in der Schweiz gemeinsam mit den Automatisierungslieferanten die Pilotimplementierung einer Verpackungslinie durch, um herstellerübergreifende Standards für die Integration verschiedener Steuerungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die Verwendung offener Kommunikationstechnologien. 
Ziele der Pilotimplementierung 
Das Projekt hat vordringlich zwei Ziele. Dazu zählt erstens die Erstellung einer Spezifikation für Verpackungsmaschinen auf Grundlage der Packaging-Machine-Language PackML. Bei PackML handelt es sich um eine Richtlinie der OMAC User Group (Organization for Machine Automation and Control) für offene, modulare Automatisierungsarchitekturen, deren Status-Modell eine einheitliche Verwaltung sämtlicher Betriebsarten bei Verpackungsmaschinen vorsieht. Auf dieser Basis sollen am Ende des Projekts Standardbibliotheken für die jeweiligen Steuerungssysteme entwickelt und dem Maschinenbau zur Verfügung gestellt werden. Zweitens will Nestlé einen steuerungs- und busunabhängigen Sicherheitsstandard auf der Grundlage von OpenSavety einführen, mit dem sich ohne Einschränkungen sicherheitsbezogene Informationen zwischen den Maschinen bzw. Steuerungen unterschiedlicher Fabrikate austauschen lassen.
OpenSavety 
Mit OpenSavety steht Nestle ein fertiges, bewährtes Sicherheitsprotokoll zur Verfügung, das vom TÜV Rheinland und TÜV Süd für die Verwendung in Systemen mit einem Sicherheitsintegritätslevel 3 zertifiziert wurde. Hochperformante Safety-Lösungen befinden sich seit 2008 im Serieneinsatz. Seine Busunabhängigkeit und die Interoperabilität mit beliebigen Transportprotokollen erreicht OpenSavety durch ein vollständiges Black-Channel-Prinzip. Das bedeutet, dass es für das Sicherheitsprotokoll keine Rolle spielt, durch welches Transportprotokoll die in einem speziellen Telegrammformat verpackten, sicherheitsgerichteten Daten befördert werden. So hatte die POWERLINK-Nutzerorganisation EPSG zu Demonstrationszwecken bereits in der Vergangenheit OpenSavety-Implementierungen für alle der nun bei Nestle in Frage kommenden Kommunikationssysteme PROFINET, SERCOS III, EtherNet/IP und POWERLINK, daneben aber auch für Modbus TCP, vorgenommen.&nbsp; 
Die Vorteile von OpenSavety erläutert Bryan Griffen; Global Head of Electrical and Automation Engineering bei Nestlé Corporate Engineering: „Nestlé nutzt Automatisierungs- und Safety-Komponenten von unterschiedlichen Herstellern. Ein einheitlicher Standard für die Sicherheitskommunikation erlaubt uns, Sicherheitsdaten in der gesamten Anlage herstellerunabhängig und verlässlich auszutauschen. Ebenso erleichtert uns der Standard auch das Engineering im Hinblick auf Systemdesign und Kommissionierung sowie die Wartung und Diagnose der Sicherheitssysteme“.]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>MSR/Automation/IT</category>
			<category>chemieplus.ch</category>
			<category>Thema des Monats</category>
			<category>Editorial</category>
			<category>Verfahrenstechnik</category>
			<category>Märkte &amp;amp; Akteure</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Analytik/Labor</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:53:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>«MiniScope»: Trinkwasser-Tester aus dem FabLab in Luzern</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/miniscope-trinkwasser-tester-aus-dem-fablab-in-luzern/</link>
			<description>Ende Mai ist der Wettbewerb «Little Life Savers» des FabLab Luzern zu Ende gegangen. Jetzt sind die Produkte in den Kategorien «Herstellen» und «Design» ausgezeichnet. Sieger der Kategorie «Herstellen» ist das «MiniScope». Emika Märki und Ruedi Stirnimann, Studierende im Studiengang Wirtschaftsingenieur und Innovation der Hochschule Luzern, haben das Computer-Mikroskop zur Erkennung von Verunreinigungen im Trinkwasser zusammen mit ihrem Dozenten Urs Gaudenz entwickelt. Das Gerät besteht aus einer normalen Webcam und elektronischen Komponenten sowie eigens dafür konstruierten Steckbauteilen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das entscheidende Element hierbei ist die Water Card, die die mikroskopisch kleinen Organismen im Bild aufzeigt. Durch den Vergleich des «MiniScope»-Bildes mit der WaterCard kann der Anwender sofort feststellen, ob Wasser trinkbar ist oder nicht. Im Rahmen des Wettbewerbs hatte das FabLab auch dazu aufgerufen, bei Produktentwürfen darauf zu achten, ob sie für das krisengeschüttelte Japan von Nutzen sein könnten. Dies ist nach Ansicht der Jury definitiv gelungen.]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
			<category>Telematik</category>
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			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:29:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>ABB baut Trafogeschäft aus</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/abb-baut-trafogeschaeft-aus/</link>
			<description>ABB übernimmt Trasfor, um das Angebot an Sondertransformatoren zu erweitern und die Erschliessung von wachstumsstarken Märkten und Anwendungen zu fördern.
Trasfor ist ein führender Hersteller von Trockentransformatoren und Drosseln für Niederspannungs- und Mittelspannungsanwendungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Unternehmen bietet Spezialprodukte für unterschiedliche Bereiche wie Antriebstechnik, Schienenfahrzeuge, Offshore-Windenergie und andere Arten der Energieerzeugung an, die auf erneuerbaren Energien basieren. Darüber hinaus bedient es weitere Branchen wie die Schifffahrt und die Öl- und Gasindustrie.
Mit ca. 380 Mitarbeitenden erwirtschaftete Trasfor 2010 einen Umsatz von rund 130&nbsp;Millionen US-Dollar. Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz unterhält eine Fertigungsstätte in der Nähe von Lugano und zwei weitere Anlagen in Italien. Über den Kaufpreis und alle weiteren finanziellen Einzelheiten der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
„Diese ergänzende Übernahme passt zur Strategie von ABB. Sie wird unser Transformatorgeschäft stärken, unser Produktangebot erweitern und unsere Marktpräsenz ausbauen“, sagt Bernhard Jucker, Leiter der Division Energietechnikprodukte von ABB. Die energiesparenden Produkte von Trasfor runden unser Transformator-Portfolio ab und eröffnen Möglichkeiten für Synergien und Wachstum.“
Im Transformatorgeschäft gewinnen Trockentransformatoren zunehmend an Bedeutung. Die Verwendung von Stoffen wie Harz anstelle von Öl zur Isolierung senkt das Brandrisiko und auch die Umweltbelastung wird reduziert.
„Wir sind stolz, dass wir mit unseren starken Technologien und kompetenten Mitarbeitenden Bestandteil der ABB-Gruppe werden und freuen uns auf attraktive Chancen für Wachstum und Markterweiterung“, so Gianpaolo Palladini, CEO von Trasfor.
Die Transaktion unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen. ABB geht davon aus, dass die Übernahme in der zweiten Jahreshälfte vollzogen wird.]]></content:encoded>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:16:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Das grösste Solardach der Schweiz entsteht in Spreitenbach AG</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/das-groesste-solardach-der-schweiz-entsteht-in-spreitenbach-ag/</link>
			<description>Die Axpo AG und Greenpeace arbeiten zusammen am grössten Solardach der Schweiz. Die 5300 m2 umfassende Photovoltaikanlage entsteht auf dem Dach der Umwelt-Arena, des künftigen Kompetenzzentrums für Ökologie. Darüber berichtet die Aargauer Zeitung in ihrer Ausgabe am 8. Juli 2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während acht Wochen arbeiten Lernende der Axpo im Rahmen eines Projektes von Greenpeace auf der Baustelle. Neben der Montagetechnik von Solarpanels wird ihnen auch Grundwissen über Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien vermittelt. Den Lernenden gefällts: «Ich bin erstaunt, wie spannend die Woche bis jetzt ist», sagte etwa der Döttinger 4.-Lehrjahr-Stift Kolb Akhradeth gegenüber der Aargauer Zeitung.
Nicht nur die körperliche Arbeit kommt bei den Jugendlichen gut an: «Auch die Vorträge über Greenpeace sind sehr interessant», erzählen weitere Lernende der Axpo. Wie die Solarpanels nun richtig installiert werden, demonstrierten die Lernenden auf dem Dach des Neubaus.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:54:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>ineltec 2011: Neue Impulse für die Elektroinstallation</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ineltec-2011-neue-impulse-fuer-die-elektroinstallation/</link>
			<description>Wie decken wir unseren Energiebedarf in Zukunft? Die Firma Otto Fischer veranstaltet unter dem Label eco2friednly einen Informationsabend anlässlich der ineltec 2011 in Basel. Am 15. September moderiert Daniele Ganser den Abend am Stand C50 in der Halle 1.1. Ludger Hovestadt stellt in eionem Vortrag «den digitalen Strom» mit seinen vielen Möglichkeiten vor. Bereits jetzt können sich Interessiert für diesen Abend anmelden.
Weiterführende Informationen
Webseite mit Anmeldung und Programmdetails</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie decken wir unseren Energiebedarf in Zukunft? Die Firma Otto Fischer veranstaltet unter dem Label eco2friednly einen Informationsabend anlässlich der ineltec 2011 in Basel. Am 15. September moderiert Daniele Ganser den Abend am Stand C50 in der Halle 1.1. Ludger Hovestadt stellt in eionem Vortrag «den digitalen Strom» mit seinen vielen Möglichkeiten vor. Bereits jetzt können sich Interessiert für diesen Abend anmelden.
Weiterführende Informationen
Webseite mit Anmeldung und Programmdetails]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Organic Rankine Cycle-Technologie: Aus Abwärme wird Strom</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/organic-rankine-cycle-technologie-aus-abwaerme-wird-strom/</link>
			<description>Der Begriff ORC steht für Organic Rankine Cycle und ist der kleine Bruder vom herkömmlichen Dampfkraftwerksprozess. ORC läuft mit einem organischen Kältemittel, welches eine bedeutend tiefere Siedetemperatur aufweist als Wasser. Dies ermöglicht die Stromproduktion aus Industrieabwärme ab Temperaturen von 80 °C und leistet somit einen Beitrag zur Energieeffizienzsteigerung von Industrieanlagen. Adrian Rettig vom Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering der ZHAW in Winterthur, beschreibt in der Juni 2011-Ausgabe der Elektrotechnik das dahinter stehende Prinzip. Seinen Artikel lesen Sie hier …
Weiterführende Informationen
«Aus Abwärme wird Strom», von Adrian Rettig, Elektrotechnik, Ausgabe 6/2011, S. 34 ff. (als PDF)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Begriff ORC steht für Organic Rankine Cycle und ist der kleine Bruder vom herkömmlichen Dampfkraftwerksprozess. ORC läuft mit einem organischen Kältemittel, welches eine bedeutend tiefere Siedetemperatur aufweist als Wasser. Dies ermöglicht die Stromproduktion aus Industrieabwärme ab Temperaturen von 80 °C und leistet somit einen Beitrag zur Energieeffizienzsteigerung von Industrieanlagen. Adrian Rettig vom Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering der ZHAW in Winterthur, beschreibt in der Juni 2011-Ausgabe der Elektrotechnik das dahinter stehende Prinzip. Seinen Artikel lesen Sie hier …
Weiterführende Informationen
«Aus Abwärme wird Strom», von Adrian Rettig, Elektrotechnik, Ausgabe 6/2011, S. 34 ff. (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Automation</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Energieverbrauch in der Schweiz 2010 so hoch wie nie</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/energieverbrauch-in-der-schweiz-2010-so-hoch-wie-nie/</link>
			<description>Die Schweiz verbrauchte 2010 mehr Energie als je zuvor. Gleichzeitig erhöhte sie ihren CO2-Ausstoss. Das geht aus einem Artikel der Aargauer Zeitung vom Mittwoch hervor. Der Hauptgrund dafür sei das Wachstum der Wirtschaft - dieses war stärker als die nationale Energie- und Klimapolitik, wie aus vom Bundesamt für Energie BFE veröffentlichten Daten hervor geht. Mit 911 550 Terajoule (TJ) war der gesamte End-Energieverbrauch 2010 um 4,4 Prozent höher als im Vorjahr und um 1,8 Prozent höher als im bisherigen Rekordjahr 2008. Der inländische CO2-Ausstoss stieg 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,5 Prozent und lag damit deutlich über dem Stand von 1990. Damit hat die Schweiz das Kyoto-Protokoll noch stärker verletzt als in den beiden Vorjahren. Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 29. Juni ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel-Download
«Energieverbrauch so hoch wie noch nie», von Hanspeter Guggenbühl, Aargauer Zeitung, 29. Juni 2011, Seite 4 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:49:37 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>«Watt d'Or 2012»: Bis Ende Juli Projekte einreichen</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/watt-dor-2012-bis-ende-juli-projekte-einreichen/</link>
			<description>Bereits zum sechsten Mal verleiht das Bundesamt für Energie am 5. Januar 2012 den «Watt d'Or». Diese Auszeichnung wird an Vorzeigeprojekte im Energiebereich vergeben. Diese Projekte sorgen dafür, dass der Anteil der erneuerbaren Energien in der Schweiz kontinuierlich erhöht und der Anstieg des Gesamtenergieverbrauchs gebremst wird. Mit der Auszeichnung «Watt d'Or» sollen realisierte Projekte mit grosser Ausstrahlungskraft und Vorbildcharakter sowie Personen und Organisationen, die massgeblich an der Realisierung solcher Projekte beteiligt waren, gewürdigt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Wer dabei sein will, muss sich beeilen: Vorschläge können nur noch bis Ende Juli 2011 eingereicht werden. Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Energie-Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien, Gebäude oder energieeffiziente Raumkonzepte. Zu früheren Gewinnern gehört unter anderem das Solarflugzeug «Solar Impulse» von Bertrand Piccard oder das Wasserwirbelkraftwerk im aargauischen Schöftland.

Weiterführende Informationen
Webseite mit Informationen und Details zum Watt d'Or des BFE]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:52:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EXTRA 7/2011: Höhere CO&#8322;-Abgaben?</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/extra-72011-hoehere-co8322-abgaben/</link>
			<description>So eben ist das EXTRA 2011 erschienen, eine gemeinsame Publikation der Zeitschriften HK-Gebäudetechnik und ET Elektrotechnik zu den Themen Energie, Automation und Gebäudetechnik. Eines der Themen im Heft ist das CO2-Gesetz und die Energiemassnahmen in der Schweiz. Die Schweiz hat sich im Kyoto-Protokoll verpflichtet, ihren Treibhausgasausstoss im Zeitraum 2008 bis 2012 um 8 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu vermindern. Diese Ziele für die CO2-Reduktion werden zwischen 2008 und 2012 nicht erreicht. Deswegen plant man eine Änderung des CO2-Gesetzes und weitere Abgaben. Die Juristin Regula Heinzelmann nimmt das Thema unter die Lupe - den Artikel lesen Sie hier ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
«Höhere CO&#8322;-Abgaben?», von Regula Heinzelmann, Extra 2011, Seiten 15-17, inkl. Referenzhinweise (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:49:32 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EXTRA 7/2011: Die Erde im Treibhaus</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/extra-72011-die-erde-im-treibhaus/</link>
			<description>Soeben ist das EXTRA 2011 erschienen, eine gemeinsame Publikation der Zeitschriften HK-Gebäudetechnik und ET Elektrotechnik zu den Themen Energie, Automation und Gebäudetechnik. Eines der Themen im Heft ist die Beobachtung der Treibhausgaskonzentrationen in der Langzeitperspektive. Die Verbrennung von Kohle und Erdöl, die Produktion von Zement sowie die intensive Landnutzung (Abholzung) erwärmten das Klima in den letzten 50 Jahren unnatürlich. Heute wird in der Forschung diskutiert, um wie viel Grad sich die Erde im laufenden Jahrhundert erwärmen wird: Sind es 2 °C, 4 °C oder mehr? </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Sollten sich zudem Meeresströmungen wie der Golfstrom verändern, hätte dies massive Folgen für Europa. Untersuchungen an Bohrkernen aus dem Eis der Antarktis zeigen, dass sich der Golfstrom in der letzten Eiszeit, die vor 90 000 Jahren begann, mehrmals ein- und ausgeschaltet hat. Den ganzen Artikel von Thomas F. Stocker des Physikalischen Instituts der Universität Bern (VSE) lesen Sie hier.

Weiterführende Informationen
«Die Erde im Treibhaus», von Thomas F. Stocker, Extra 2011, Seiten 10-14, inkl. Referenzhinweise (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:33:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EXTRA 7/2011: Perspektiven der Energieversorgung</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/extra-72011-perspektiven-der-energieversorgung/</link>
			<description>Soeben ist das EXTRA 2011 erschienen, eine gemeinsame Publikation der Zeitschriften HK-Gebäudetechnik und ET Elektrotechnik zu den Themen Energie, Automation und Gebäudetechnik. Eines der Themen im Heft ist unter anderem ein Nachbericht zum Weltenergiekongress von Montréal im September 2010. So scheint die Energieversorgung für Jahrzehnte gesichert. Um sie nachhaltig zu gestalten und langfristig zu sichern, bedarf es allerdings eines Systemumbaus. Laut den Erkenntnissen aus dem Weltenergiekongress vom vergangenen September lässt sich dieser jedoch nur verwirklichen, wenn die einzelnen Länder und die Bevölkerung die energiepolitischen Zielsetzungen akzeptieren. Die schweizerische Energie- und Klimapolitik erhielt auf dem Kongress gute Noten. Den ganzen Artikel von Michael Frank, Direktor des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) lesen Sie hier ... </description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
«Perspektiven der Energieversorgung», von Michael Frank, Extra 2011, Seiten 4-8 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			<category>Forschung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:23:08 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solaratlas für die ganze Schweiz gefordert</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/solaratlas-fuer-die-ganze-schweiz-gefordert/</link>
			<description>Aus Basel kommt ein interessanter Vorstoss: So solle die gesamte Schweiz einen so genannten Solaratlas erhalten. Dies fordert der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, wie die Aargauer Zeitung am Mittwoch berichtet. Mit diesem Atlas solle aufgrund von Luftbildern von Städten und Dörfern das Potential für die Installation von Solaranlagen aufgezeigt werden. Die einzelnen Solarkataster erfassen nicht nur die Dachflächen, sondern auch deren Neigungsgrad und Ausrichtung, sowie eine allfällige Beschattung durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude etc. So kann ausserdem aufgezeigt werden, an welchen Orten sich eher eine Solarstrom- oder eher eine Solarwärmeanlage anbieten würde. Lesen Sie den ganzen Artikel hier ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel-Download
«Atlas soll Solarenergie den Weg weisen», von Sermîn Faki, Aargauer Zeitung, 22. Juni 2011, Seite 5 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:22:05 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie: AZ-Sonderbeilage bei uns zum Download</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/energie-az-sonderbeilage-bei-uns-zum-download/</link>
			<description>Die Aargauer Zeitung AZ hat am Dienstag, dem 21. Juni - pünktlich zum Sommeranfang - eine Spezialbeilage zum Thema Energie heruasgebracht. Darin geht es unter anderem um die Energieversorgung, welche sich zunehmend in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt. Dabei werden auch verschiedene Aspekte der Energiegeschichte und deren Berechnung aufgezeigt, ausserdem fokussiert die Beilage auch auf den Bereich Minergie. Wir können diese Beilage mit freundlicher Genehmigung der AZ bei uns im Download für interessierte Leser frei zur Verfügung stellen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel-Download
AZ-Beilage zum Thema Energie, 16 Seiten, vom 21. Juni 2011 (als PDF - ca. 9 MB)]]></content:encoded>
			<category>Telematik</category>
			<category>Elektronik</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:08:58 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eBook: TOP 10 Fragen zum Elektroauto</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ebook-top-10-fragen-zum-elektroauto/</link>
			<description>Das Thema der Elektroautos ist momentan in aller Munde. Die möglichen Vor- und Nachteile werden durch Politik, Wissenschaft und Medien von zahlreichen Seiten her beleuchtet und in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Doch die Diskussionen über Elektroautos sind für technisch weniger bewanderte Beobachter aufgrund fehlender Informationen und oft unbekannter Fachbegriffe häufig schwer nachzuvollziehen. Die Firma green &amp; energy hat zu diesem Thema ein eBook herausgegeben, in welchem die TOP 10 Fragen zu Elektroautos beantwortet und Fachtermini präzise und leicht verständlich erklärt werden. Ausserdem gibt das Buch grundlegende Einblicke in dieses Thema. So wird der Leser beispielsweise kurz und kompetent über die unterschiedlichen Arten des Ladens von Batterien sowie die Kosten und Eigenschaften aktueller Batterietechnologien aufgeklärt. Daneben werden auch Informationen zur Wartung der Elektroautos und die verschiedenen Möglichkeiten zur Reichweitenverlängerung bei Elektroautos anschaulich dargestellt. Das Buch in PDF-Form kostet 4.99 Euro - den Link hierzu finden Sie in unserer Linkbox ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen

eBook TOP 10 Fragen zum Elektroauto]]></content:encoded>
			<category>Elektromobilität</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:48:46 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungshinweis: World Engineers’ Convention 2011</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/veranstaltungshinweis-world-engineers-convention-2011/</link>
			<description>Vom 4. bis 9. September 2011 wird Genf zum weltweiten Treffpunkt der Ingenieurinnen und Ingenieure. Unter dem Titel «Engineers Power the World – Facing the Global Energy Challenge» widmet sich die World Engineers’ Convention 2011 dem Thema Energie – einer der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. WEC 2011 wird innovative und zukunftsträchtige Lösungen aufzeigen und blickt dabei über die technische Perspektive hinaus: Der erste Tag der Veranstaltung steht im Zeichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. So wird zum Beispiel Bundesrätin Doris Leuthard die Teilnehmenden begrüssen und mit Energieministern aus anderen Kontinenten an einem Round Table über die globale Energiezukunft diskutieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Veranstaltungsinformationen

World Engineers' Convention 2011
Engineers Power the World – Facing the Global Energy Challenge 
4. bis 9. September 2011
International Conference Center Geneva (CICG), Schweiz
Teilnahmegebühr: Fr. 900.-
Registrierung auf &rarr; www.wec2011.org]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Elektronik</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:40:31 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltrekord: Solarzellen-Effizienz erreicht Wert von 18,7 Prozent</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/weltrekord-solarzellen-effizienz-erreicht-wert-von-187-prozent/</link>
			<description>Einen Weltrekord haben Forscher diese Woche an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in Dübendorf aufgestellt. Darüber berichtet der Tages-Anzeiger am Freitag. Mit hauchdünnen und biegsamen Solarzellen haben sie einen Effizienzwert von 18,7 Prozent erreicht - das ist der Anteil des einfallenden Lichts, welches in Strom umgewandelt wird. Laut Physiker Julian Perrenoud sollen die Dünnschicht-Solarzellen in zwei bis sechs Jahren auf Fassaden, Häuser- und Autodächern zum Einsatz kommen können. Interessant dabei ist der Gedanke, dass sich der Anwendungsbereich dieser Zellen auch auf Mobiltelefone und Geräte wie iPods ausweiten liesse, um Strom für den Eigenbedraf produzieren zu können. Den ganzen Artikel (mit einem Videointerview) haben wir unten für Sie verlinkt ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Weiterführende Informationen
«Hauchdünn zum Solar-Weltrekord», von Jan Derrer, Tages-Anzeiger, 10. Juni 2011]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			<category>Forschung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:14:56 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>EKZ-Tests: Was leisten Solarmodule?</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/ekz-tests-was-leisten-solarmodule/</link>
			<description>Der Weltmarkt für Solarzellen ist in den letzten zehn Jahren konstant gewachsen, die Photovoltaik-Industrie konnte durch effizientere Produktionsmethoden die Preise im gleichen Zeitraum halbieren. Doch wie viel Solarstrom produzieren Standardmodule, wie viel Module mit Dünnschichttechnologien? Welche Einflussfaktoren sind im Wirtschaftsraum Zürich für einen hohen Ertrag am wichtigsten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Referenzanlage der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ). Das Projekt wird gemeinsam mit der ZHAW und Oerlikon Solar durchgeführt. Den Artikel aus der aktuellen Ausgabe der Elektrotechnik lesen Sie hier ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Download
"Was leisten Solarmodule?", Elektrotechnik, Ausgabe 2011/06, Seiten 21-24 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:07:34 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Verband Swissolar: 20% Solarstrom bis zum Jahr 2025</title>
			<link>http://www.elektrotechnik.ch/artikel/verband-swissolar-20-solarstrom-bis-zum-jahr-2025/</link>
			<description>Am 13. und 14. April fand in Fribourg im Rahmen der Fachmesse «energissima» eine Swissolar-Tagung statt. Fachleute aus dem In- und Ausland diskutierten energiepolitische und wirtschaftliche Fragen zum Ausbau der Stromproduktion. Eine der grossen Herausforderungen ist die Proklamation, dass man am Strommix der Zukunft einen Anteil von 20 % Solarstrom bis zum Jahr 2025 erreichen will. David Stickelberger, Geschäftsleiter des Fachverbands Swissolar, erklärte, dass die bisher jährlich installierte Leistung von 60 Megawatt auf 1200 Megawatt gesteigert werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen rund 5000 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden, die sich vor allem mit der Installation und Planung von Solaranlagen beschäftigen. Den Platz für die Solaranlagen sieht er vor allem auf geeigneten Dach- und Fassadenflächen, von denen in der Schweiz etwa 200 Quadratkilometer vorhanden sind. Den ganzen Nachbericht von unserem Autor Andreas Walker können Sie hier herunterladen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Artikel zum Download
"Swissolar-Tagung: Photovoltaik Schweiz", von Andreas Walker, Elektrotechnik, Ausgabe 6/2011, Seiten 12-15 (als PDF)]]></content:encoded>
			<category>Elektronik</category>
			<category>Forschung</category>
			
			<author>redaktion@elektrotechnik.ch</author>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:57:26 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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