ET 2010/03: Glasfasern richtig verbinden

Dennis M. Härtig am 24.03.2010

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Glasfaserverbindungen gehört die Zukunft. Bezüglich Bandbreite ist die Glasfaser ohne Konkurrenz, weshalb hierduch das FTTH (Fibre to the Home) zum Normalfall werden kann. Allerdings verlangen Glasfaser-Netzausbauten viele Verbindungen. Bei jedem Haus, in der Zentrale und bei Kabelverbindungen sind Spleissungen nötig. Autor Rico de Boni beschreibt im Artikel ab Seite 32, wie man Glasfasern miteinander richtig verbindet, welche Technik dahinter steckt und vor allem, welche Art von Geräten genutzt werden. Den Artikel können Sie auch hier als PDF lesen ... weiter lesen

ET-Licht 1/2010: LED und Lichtbogenlampen

Dennis M. Härtig am 23.03.2010

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LED und Lichtbogenlampen stehen im Fokus der neuen ET-Licht-Ausgabe 2010/1, die zusammen mit der März-Ausgabe der Elektrotechnik erschienen ist. ET Licht beschäftigt sich nicht nur mit den reinen Produkten als solche, sondern untersucht auch, welche biologischen Auswirkungen verschiedene Lichtquellen auf den menschlichen Organismus haben. So benötigen beispielsweise ältere Menschen mehr und helleres Licht, um weiterhin agil sein zu können (s. Artikel ab Seiten 6 und 59). Ab Seite 53 lesen Sie einen interessanten Artikel über die Geschichte und das Prinzip der Bogenlampe - welche heute in Form der Xenon-Lampe in den Autoscheinwerfern wieder zu neuem Glanz kommt. In unserem Heft-Archiv können Sie die ganze Ausgabe als ePaper lesen.weiter lesen

CERN: Der Teilchenbeschleuniger muss 2011 wieder offline gehen

Dennis M. Härtig am 10.03.2010

Der Teilchenbeschleuniger des CERN (Bild: Florian Hirziger)

Ende 2011 muss der Teilchenbeschleuniger LHC im CERN wieder für mindestens ein Jahr abgeschaltet werden. Darüber berichten BBC online und 20min.ch. Grund hierfür sei eine umfangreiche Nachrüstung aus Sicherheitsgründen, heisst es in den Berichten. Bis dahin werde der LHC nur mit der Hälfte der eigentlichen Leistung betrieben, so Steve Myers, der zuständige Direktor am europäischen Kernforschungszentrum CERN gegenüber der BBC. weiter lesen

«Elektrotechnik» 2/2010: Smart Grid und Smart Metering als Thema

Dennis M. Härtig am 26.02.2010

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Die Februar/März-Ausgabe 2/2010 der Elektrotechnik ist erschienen. Das Themenspecial widmet sich diesem Mal den Zukunftstechnologien Smart Grid und Smart Metering, die derzeit in aller Munde sind. Auf den Seiten 14 bis 26 können Sie gleich mehrere Artikel zu diesem Thema lesen. Wichtige Fragen und Antworten zum NPK-Gebrauch listen unsere Autoren ab Seite 28 auf und auf die Frage nach der vernünftigsten Sonnenschutzsteuerung finden Sie ab Seite 32 eine Antwort. Ab Seite 52 finden Sie einen Rückblick auf die Swissbau 2010 in Basel. Wie immer finden Sie auch in dieser Ausgabe wieder das Brain Food für Lehrwillige und die 53. Folge des NIN-Know-how, inzwischen zur NIN 2010, lesen Sie ab Seite 64. Die Redaktion wünscht eine angenehme Lektüre.weiter lesen

Stapellauf für das grösste solarbetriebene Schiff der Welt

Dennis M. Härtig am 26.02.2010

Am 25. Februar ist das weltgrösste, nur mit Sonnenenergie betriebene Schiff vom Stapel gelaufen. Es wurde in der deutschen Hafenstadt Kiel gebaut und ist ein Katamaran der besonderen Art: 31 Meter lang, 15 Meter breit, 6 Meter hoch und nur durch die zu gewinnende Energie von 500 m² Sonnenkollektoren betrieben. Dieses Schiff ist ein Projekt des Schweizer Abenteurers Rafaël Domjan aus dem Kanton Neuenburg, an dem sich auch das Eidgenössische Departement des Äusseren EDA mit 300 000 Franken beteiligt. weiter lesen

Generation KNX auf der light+building 2010

Dennis M. Härtig am 24.02.2010

Vom 11. bis 16. April findet in der Frankfurter Messe die light+building 2010 statt. Auf insgesamt vier Ausstellungsflächen präsentiert sich dort der KNX Verband. Unter dem Leitgedanken "20 Jahre weltweiter STANDARD" zeigen über 100 KNX Mitgliedsunternehmen auf den eigenen Ständen ihre neuesten Entwicklungen. Während der Messe selbst findet am 13. April ab 18.30 Uhr im Gebäude "Forum" das KNX TOP Event aus Anlass des 20jährigen Jubiläums und der KNX Award 2010 Verleihung statt. Weitere Informationen bei uns in der Linkbox. weiter lesen

Edelmetall im Elektroschrott: 41 Mobiltelefone enthalten soviel Gold wie eine Tonne Golderz

Dennis M. Härtig am 22.02.2010

(Bild: PD/ StEP-EMPA)

Es könnte alles so einfach sein: Um ein Gramm Gold zu erhalten, wird etwa 1 Tonne Erz aufwändig, teils von unter Tage nach oben gefördert und gefiltert. Viele Menschen sind daran beteiligt und arbeiten teilweise unter grossen körperlichen Belastungen. Gemäss einem kürzlich in Bali vorgestellten neuen UNEP-Bericht (United Nations Environment Programme) liegen Gold und andere Edelmetalle buchstäblich überall herum - denn um 1 Gramm Gold zu gewinnen, müsste man nur etwa 41 Mobiltelefone recyceln. Der UNEP-Bericht zeigt auf, dass ein solches Gerät etwa 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold, 9 Milligramm Palladium, 9 Gramm Kupfer und 3.8 Gramm Kobalt enthält. Wenn also die derzeit etwa 1.2 Milliarden Mobiltelefone auf der ganzen Welt sinnvoll recycelt würden, könnte ein grosser Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden, so der Bericht. weiter lesen

Hager AG bekommt neuen Marketingleiter

Dennis M. Härtig am 02.02.2010

Michael Studer ist seit 1. Dezember 2009 der neue Leiter Marketing und Business Development der Hager AG. Michael Studer ist 43 Jahre alt und hat nach dem Abschluss des Ingenieurstudiums im Bereich Elektrotechnik Betriebswirtschaft studiert. Er war in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller von Industrieautomationslösungen tätig. Danach erfolgte der Wechsel zu Schneider Electric, wo er die Marketingleitung für die Schweiz übernahm.weiter lesen

Gemeinsam an vier Strängen: Swisscom und EWZ bauen Zürcher Glasfasernetz zusammen

Dennis M. Härtig am 29.01.2010

Glasfaserkabel (Symbolbild: Wesley Fryer/www.flickr.com)

Swisscom und die Elektrizitätswerke Zürich bauen das Stadtzürcher Glasfasernetz künftig gemeinsam. Das meldet der Tages-Anzeiger in seiner Online-Ausgabe vom 28. Januar. In der Meldung heisst es, dass die beiden Unternehmen insgesamt 430 Millionen Franken investieren. Damit spannen die beiden Unternehmen jetzt doch gemeinsam an und verlegen in einem Gemeinschaftsnetz insgesamt vier Fasern: Eine für die Swisscom, eine für das EWZ Zürinet. Die anderen beiden Fasern bleiben zunächst ungenutzt und bilden eine Reserve für künftige Bedürfnisse, heisst es in der Meldung des TA. Die "Elektrotechnik" berichtet in der kommenden März-Ausgabe ausführlich über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Zürich. weiter lesen

ET-Thema 11/09: Biometrie in der modernen Installationspraxis

Dennis M. Härtig am 13.11.2009

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Begegnen sich gegenseitig bekannte Menschen, so erkennen sie sich anhand bestimmter Merkmale, wie Körpergrösse, Gesicht, Sprache, Gangart usw. Grundsätzlich können Sensoren diese – und auch noch weitere Besonderheiten – ebenfalls erfassen. Dies ist das Umfeld der Biometrie, was aus dem Griechischen mit «Lebens-Messung» übersetzt werden kann. Die Signale der Sensoren werden mit vorher aufgenommenen Referenzdaten computergestützt verglichen und die Person kann so mit grosser Sicherheit erkannt oder ausgeschlossen werden. Die wichtigsten Verfahren erfassen das Gesicht, das Fingerbild und die Iris. Aber auch die Unterschrift ist eine wichtige Kenngrösse. In der Medizin und der Kriminalistik wird häufig auf die DNA-Analyse zurückgegriffen, deren Merkmale eindeutig personenbezogen sind. weiter lesen

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