Region Baden AG: Erste Ladestation für Elektroautos eingeweiht

Dennis M. Härtig am 16.03.2010

(Bild: PD)

Die Firma ABB hat zusammen mit den Regionalwerken AG Baden und der Stadt Baden am 10. März die erste Ladestation für Elektrofahrzeuge in der Region in Betrieb genommen. Die Station steht auf dem Brown Boveri Platz in Baden und ermöglicht je nach Steckdose (230V oder 400V) und Fahrzeugtyp einen normalen (ca. 2 Stunden für 50 km) oder einen schnellen Ladevorgang (ca. 20 Minuten für 50 km). Im Hinblick auf eine zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen entwickelt ABB zukunftsträchtige Ladesysteme, die Batterien von Elektrofahrzeugen in wenigen Minuten aufladen können – ähnlich einem Stopp an einer herkömmlichen Tankstelle. weiter lesen

E-Mobility: Münchner Diplomarbeit zur elektrischen Autobahn bekommt Bestnote

Dennis M. Härtig am 26.02.2010

Designer Christian Förg hat für seine Diplomarbeit an der FH München die Bestnote erhalten: Er beschreibt darin das Modell einer elektrischen Autobahn und die Eliminierung der Recihweitenbeschränkung von Elektro-Autos. Darüber berichtet Spiegel Online in der Ausgabe vom 26. Februar. Demnach sollen die E-Autos auf der Autobahn durch eine Art magnetische Welle angetrieben werden um so die Batterie zu schonen und diese stattdessen für die Fahrt in der Stadt nutzen können. Damit schuf Förg sozusagen das Elektroauto für zwei Bewegungsmodi.weiter lesen

Elektroautos: Kölner Studie unterzieht E-Autos einem «ganzheitlichen» Alltagstest

Dennis M. Härtig am 23.02.2010

(Bild: PD)

Einen «ganzheitlichen» Alltagstest - das will ein Kölner Pilotprojekt jetzt für Elektroautos. Darüber berichtet die deutsche Zeitung «Die ZEIT». So soll bei den E-Autos nicht nur die Fahrleistung selbst, sondern auch allfällige Gefahren für Passanten und Rettungskräfte unter die Lupe genommen werden. Getestet werden dabei zunächst zehn Transporter vom Typ Ford Transit im Alltag in und um Köln: Was geschieht mit den Autos im Winter oder in Stausituationen? Und wie kommen Feuerwehr und Rettungsdienste in Unfallsituationen mit den durch die hohe Batteriespannung auftretenden Probleme (bspw. Elektroschock) klar? Wie kommen Fussgänger und besonders blinde Menschen mit den viel leiseren Motorengeräuschen der E-Autos klar? weiter lesen

Bringt 2010 den Durchbruch für Elektroautos?

Dennis M. Härtig am 02.02.2010

(Bild: RWE)

Gemäss eines Artikels im Tages-Anzeiger vom 30. Januar könnte 2010 das Jahr sein, in dem die Elektro-Flitzer einen ersten Durchbruch erreichen. Die Zeitung hat den Fiat 500 Elektra der schweizerischen Firma kamoo näher unter die Lupe genommen und das Auto praktischen Fahrtests unterzogen. Was auffällt, so der TA, ist die kostengünstige "Tank"füllung. So würden 100 Kilometer Fahrt nur zwischen 1.50 und 3.50 Franken kosten - bei einem vergleichbaren Benziner würden etwa 50 bis 100 Franken für die gleiche Strecke fällig. Auch die CO2-Bilanz des Autos könne sich sehen lassen, so die Tester: Unter Miteinberechnung des CO₂-Ausstosses bei der Stromproduktion für die späteren Batterieladungen kommt der Elektra nur auf etwa 23 Gramm CO₂/km - ein derzeitiges Auto schafft es auf das gut Fünffache. In Deutschland können Kunden des Energieversorgers RWE bereits seit Ende Oktober den Elektra mieten - zusammen mit einem"Strompaket" fürs Auto (siehe ET-Artikel vom 23.10.2009). weiter lesen

E-Mobility: EKZ stellen zwölf Ladestationen für Elektroautos auf

Dennis M. Härtig am 04.12.2009

(Bild: PD)

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) stellen zwölf Ladestationen für strombetriebene Fahrzeuge in ihrem Versorgungsgebiet auf. Das gaben die EKZ am 3. Dezember in einer Pressemitteilung bekannt. Weil die mittlere Reichweite von Elektroautos derzeit nur etwa 100 bis 140 Kilometer beträgt, müssen in regelmässigen Abständen Ladestationen zur Verfügung stehen. Die EKZ machen mit den zwölf Ladestationen einen ersten wichtigen Schritt. Die neuen Strom-Tankstellen stehen vor ausgewählten EKZ Eltop Fachgeschäften – eine Vollladung dauert je nach Anschluss vier bis acht Stunden. Die Ladestationen sind in das System von Park & Charge eingebunden. Für eine Jahrespauschale von 100 Franken können Mitglieder von Park & Charge ihr Fahrzeug einfach und bequem aufladen.weiter lesen

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