E-Mobility: EKZ stellen zwölf Ladestationen für Elektroautos auf

Dennis M. Härtig am 04.12.2009

(Bild: PD)

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) stellen zwölf Ladestationen für strombetriebene Fahrzeuge in ihrem Versorgungsgebiet auf. Das gaben die EKZ am 3. Dezember in einer Pressemitteilung bekannt. Weil die mittlere Reichweite von Elektroautos derzeit nur etwa 100 bis 140 Kilometer beträgt, müssen in regelmässigen Abständen Ladestationen zur Verfügung stehen. Die EKZ machen mit den zwölf Ladestationen einen ersten wichtigen Schritt. Die neuen Strom-Tankstellen stehen vor ausgewählten EKZ Eltop Fachgeschäften – eine Vollladung dauert je nach Anschluss vier bis acht Stunden. Die Ladestationen sind in das System von Park & Charge eingebunden. Für eine Jahrespauschale von 100 Franken können Mitglieder von Park & Charge ihr Fahrzeug einfach und bequem aufladen.weiter lesen

Philips entwickelt sparsame LED-Tagfahrleuchte für Autos

Dennis M. Härtig am 27.11.2009

(Bild: PD)

Ab Februar 2011 müssen alle Neuwagen in der EU auch tagsüber mit Licht fahren. Dazu sollen diese Neuwagen mit einer speziellen Leuchte ausgestattet werden, die sich am Tag bei Fahrtbeginn automatisch ein- und bei Fahrtende wieder ausschaltet. Diese haben zwar weniger Leuchtkraft als das normale Abblendlicht, leuchten aber viermal intensiver als das Standlicht. Es geht vorrangig darum, das Auto bei Tage besser sichtbar zu machen. Die Firma Philips hat jetzt eine neue LED-Leuchte vorgestellt, die 13 x weniger Strom verbraucht, als die normalen Autoleuchten. Mit dieser Leuchte können auch ältere Wagen schnell und einfach nachgerüstet werden. Verschiedene Modelle von BMW, Audi, VW und Citroën werden bereits jetzt schon serienmässig mit neuartigen Tagfahrleuchten ausgestattet.weiter lesen

ET-Thema 11/09: Biometrie in der modernen Installationspraxis

Dennis M. Härtig am 13.11.2009

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Begegnen sich gegenseitig bekannte Menschen, so erkennen sie sich anhand bestimmter Merkmale, wie Körpergrösse, Gesicht, Sprache, Gangart usw. Grundsätzlich können Sensoren diese – und auch noch weitere Besonderheiten – ebenfalls erfassen. Dies ist das Umfeld der Biometrie, was aus dem Griechischen mit «Lebens-Messung» übersetzt werden kann. Die Signale der Sensoren werden mit vorher aufgenommenen Referenzdaten computergestützt verglichen und die Person kann so mit grosser Sicherheit erkannt oder ausgeschlossen werden. Die wichtigsten Verfahren erfassen das Gesicht, das Fingerbild und die Iris. Aber auch die Unterschrift ist eine wichtige Kenngrösse. In der Medizin und der Kriminalistik wird häufig auf die DNA-Analyse zurückgegriffen, deren Merkmale eindeutig personenbezogen sind. weiter lesen

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