Mittwochs-Tüftelei: Strom erzeugender Schuh vorgestellt

Dennis M. Härtig am 28.04.2010

(Bild: Louisiana Tech University)

Während eines Spaziergangs oder beim Joggen Strom erzeugen? Ab jetzt kein Problem mehr, denn ein Professor an der Louisiana Tech University hat einen Schuh entwickelt, der mithilfe eines kleinen Generators in der Sohle elektrische Energie erzeugen kann. Dank einer speziellen Schaltung kann der Schuh eine Spannung von etwa 3 Volt erzielen, was beispielweise das Laden von Akkus oder das Betreiben von kleinen Elektrogeräten ermöglicht. Das Prinzip: Die beim Gehen gewonnene so genannte piezoelektrische Ladung wird in Strom umgewandelt. Dieser kann dann beispielsweise für die Energieversorgung von Funksensoren oder GPS-Empfängern dienen, welche im Notfall dem Schuhträger das Leben retten können.weiter lesen

Mobilfunk: Kleinerer Energieverbrauch und mehr Nutzer dank «earth»

Dennis M. Härtig am 28.04.2010

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Geringerer Energieverbrauch der Mobilfunknetze und mehr drahtlose Breitbanddienstnutzer. Dieses Ziel will das europäische Forschungsprojekt «earth» innert zwei Jahren erreichen. An «earth» (Energy Aware and Network Technology) sind 15 verschiedene Kommunikationsunternehmen, Universitäten und Normungsgremien beteiligt. Bis im Juni 2012 sollen verschiedene konkrete Lösungen erarbeitet werden, wie der Energieverbrauch der Mobilfunknetze (damit sind nicht nur die Sendemasten, sondern auch die gesamte IT-Struktur gemeint) markant gesenkt werden und wie gleichzeitig die Anzahl der Nutzer von mobilen Breitbanddiensten erhöht werden kann. Besonders im Visier: Die unnötig verbrauchte Energie zu Tages- und Nachtzeiten, in denen nur wenige Mobilnutzer im Netz sind. Weitere Informationen zum 14.8 Millionen Euro (21.5 Millionen Franken) teuren Projekt finden Sie weiter lesen

«Die Windenergie ist bereits ein weltweites Milliardengeschäft»

Hansjörg Wigger am 07.04.2010

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Der Tages-Anzeiger führte ein Interview mit Carlos Härtel, Leiter des Global Research Center des amerikanischen Energiemultis General Electric in Garching bei München. Härtel glaubt an die Zukunft von alternativen Energiequellen zur Stromproduktion. Grosse Hoffnung setzt er auch in die Sonnenenergie.weiter lesen

CERN: Medienecho am Tag nach dem Teilchenexperiment

Dennis M. Härtig am 31.03.2010

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Mehrere Tageszeitungen haben in ihren Printausgaben vom 31. März einen ausführlichen Hintergrundbericht zum Teilchenexperiment gebracht. Am eindrücklichsten ist der Vergleich, den der Zürcher Tages-Anzeiger schildert: Die immer wieder aufgetauchte Zahl von zweimal 3.5 Teraelektronenvolt (TeV) bezeichnet die Energie, mit der die einzelnen Teilchen aufeinander prallen - diese Energie sei vergleichbar mit zwei jeweils 400 Tonnen schweren Güterzügen, die mit einer Geschwindigkeit von jeweils 150 Stundenkilometern aufeinanderprallen, so der Tages-Anzeiger ... weiter lesen

Weltrekordversuch: «Aquanaut» soll 2 500 Wattstunden Strom produzieren - unter Wasser

Dennis M. Härtig am 30.03.2010

(Bild: LEGOLAND ®)

2 500 Wattstunden Strom soll Lloyd Godson innert eines Zeitraumes von 14 Tagen prodizieren - unter Wasser! Dazu lebt der australische Meeresbiologe und Abenteurer seit dem 30. März in einem vier Quadratmeter grossen Haus in der Unterwasserwelt LEGOLAND ATLANTIS by SEA LIFE im deutschen Günzburg – ohne aufzutauchen. Vor den Augen der Besucher wird er versuchen, mit 2 500 Wattstunden die grösste Menge Strom zu erzeugen, die jemals durch Fahrradfahren unter Wasser generiert wurde. weiter lesen

Angeschaltete Energiesparlampen: Mindestens 30 Zentimeter Abstand halten

Dennis M. Härtig am 30.03.2010

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Mindestens 30 Zentimeter Abstand sollte man zu Energiesparlampen halten, die angeschaltet sind. Dies gilt im besonderen für Lampen, die über eine längere Zeit kontinuierlich in Betrieb sind. Das ist die Empfehlung einer neuen Studie der Bundesämter für Gesundheit und Energie. Experten hatten mit einer neu entwickelten Messmethode die elektromagnetischen Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromflüsse im menschlichen Körper präzise bestimmen können. Die Studie mit der interessanten Empfehlung wurde am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz in Bern vorgestellt und veröffentlicht. weiter lesen

CERN: Experiment geglückt - die Welt existiert noch!

Dennis M. Härtig am 30.03.2010

Der Teilchenbeschleuniger des CERN (Bild: Florian Hirziger)

UPDATE [zuletzt aktualisiert am 30. März 2010, 16:55 Uhr] Im zweiten Durchgang hat es geklappt: Im Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf sind am Dienstagmittag um 13.06 Uhr die ersten Teilchen miteinander kollidiert. Aus dem "Regen" der Kollisionsbruchstücke und dem der folgenden Experimente werden die Forscher zusammen mit 2000 Studenten nun nach unbekannten Elementarteilchen suchen. Das CERN hatte am Dienstagmittag eine erste Pressemitteilung zur erfolgreich verlaufenen Teilchenkollision veröffentlicht. Noch bis 18.15 Uhr berichtet das CERN in einer Live-Sendung im Internet über die Experimente. weiter lesen

Teilchenbeschleuniger im CERN: Am 30. März «knallt» es

Dennis M. Härtig am 24.03.2010

Der Teilchenbeschleuniger des CERN (Bild: Florian Hirziger)

Am 30. März soll im Teilchenbeschleuniger LHC im CERN das erste Experiment mit einer Teilchenkollision durchgeführt werden. Das berichtet der Tages-Anzeiger in seiner Ausgabe vom 23. März. Die Herausforderung des Versuches liege darin, die beiden gegenläufigen Strahlen so auszurichen, dass sie frontal aufeinander prallen und nicht aneinander vorbeischiessen. Ein Forscher am CERN beschrieb das Experiment so: «Es ist ein bisschen wie Nadeln von beiden Seiten über den Atlantik zu schiessen und dafür zu sorgen, dass diese Nadeln sich auf halbem Weg treffen.»weiter lesen

CERN: Der Teilchenbeschleuniger muss 2011 wieder offline gehen

Dennis M. Härtig am 10.03.2010

Der Teilchenbeschleuniger des CERN (Bild: Florian Hirziger)

Ende 2011 muss der Teilchenbeschleuniger LHC im CERN wieder für mindestens ein Jahr abgeschaltet werden. Darüber berichten BBC online und 20min.ch. Grund hierfür sei eine umfangreiche Nachrüstung aus Sicherheitsgründen, heisst es in den Berichten. Bis dahin werde der LHC nur mit der Hälfte der eigentlichen Leistung betrieben, so Steve Myers, der zuständige Direktor am europäischen Kernforschungszentrum CERN gegenüber der BBC. weiter lesen

Amerikanische Studie: LED-Beleuchtung ist die beste Strassenbeleuchtung

Dennis M. Härtig am 09.03.2010

Die Redaktion Elektrotechnik berichtet immer wieder einmal über das Thema LED-Strassenbeleuchtung. Jetzt kommt eine amerikanische Studie der University of Pittsburgh zu dem Ergebnis, dass die LED-Leuchten tatsächlich allen anderen Leuchtmitteln überlegen sind. Getestet wurden vier verschiedene Leuchten, wie sie auch hier in Europa in der Strassenbeleuchtung eingesetzt werden: Natriumdampf-, Metallhalogenid- und Induktions-Leuchtstofflampen, sowie eben die LED-Leuchten. Zwar kommt die Studie ebenfalls zum Ergebnis, dass die Herstellung von LEDs zwar am umweltsschädlichsten sei, jedoch könne dies im laufenden Betrieb mehr als wett gemacht werden, unter anderem deshalb, weil der geringere Stromverbrauch der LEDs den Bedarf an Kohle-Kraftwerken mindere. weiter lesen

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