Licht: Neuartige Lichtemitter sind günstiger als OLEDs

Dennis M. Härtig am 09.02.2010

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Ein schwedisch-amerikanisches Forscherteam hat mithilfe des Kohlenstoff-Materials Graphen eine lichtemittierende elektrochemische Zelle (LEC) entwickelt, die gänzlich auf die Nutzung von Metallen verzichtet. Darüber berichtet pressetext.ch am 8. Februar. So könne der Lichtemitter leicht als Ganzes recycelt werden, was ihn zu einer besonders umweltfreundlichen Alternative zu OLEDs und anderen Beleuchtungslösungen mache. Beispielsweise wäre der Weg nun leichter für die Herstellung von leuchtenden Tapeten, die rein aus organischem Material bestehen, heisst es im Text weiter.

 

"Eine LEC in einem Druckverfahren herzustellen ist einfacher als eine OLED zu fertigen, da eine LEC robuster ist und es ermöglicht, beide Elektroden mittels Lösung zu verarbeiten", betonen Nathaniel Robinson, Chemiker an der Linköping University, und Ludvig Edman, Physikprofessor an der Umeå University, auf Nachfrage von pressetext. Das macht LECs besonders günstig in der Herstellung.

 

 

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