Diese Frage stellt Martin Läubli vom Tages-Anzeiger in der Ausgabe vom 21. Januar 2011. Er beruft sich dabei auf Aussagen von deutschen Experten, welche die enorm hohen Sicherheitsanforderungen an bestehende und neue Atommeiler für so kostenintensiv halten, dass sich dies unweigerlich auch auf den Preis des produzierten Stromes auswirken müsse. Allein in der Schweiz habe der Betreiberkonzern Axpo für das Atomkraftwerk Beznau 1.5 Milliarden Franken in die Nachrüstung von zusätzlichen Sicherheitselementen investiert, heisst es im Artikel - das sei gut das Dreifache von dem, was man anfangs für den Bau des eigentlichen Reaktors ausgegeben hatte. Den ganzen Artikel haben wir für Sie im folgenden verlinkt ...
Weiterführende Informationen zum Nachlesen
"Ein neues AKW kostet rund 8 Milliarden", von Martin Läubli, Tages-Anzeiger, 21. Januar 2011



