Freitags-Knüller: Die musikalischen Festplatten

Dennis M. Härtig am 11.02.2011

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Sie wurden jahrelang unterschätzt - und aufgrund ihres Alters sowieso schon fast nicht mehr für zurechnungsfähig gehalten. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Die Rede ist von (musikalischen) Floppy-Laufwerken, Nadeldruckern, Flachbettscannern und anderen Uraltgeräten aus der Anfangszeit des Computerzeitalters. Immer wieder gibt es emsige Tüftler, welche die alten Gerätschaften zu neuen Höchstleistungen erwecken. Und dass die alten Meilensteine der Computertechnik immer noch das Zeug zum Glänzen haben, zeigt der Artikel in der Online-Ausgabe des Spiegels: Unter dem Titel "Süsser die Rechner nie knarzten" hat Redaktor Ole Reißmann einige Youtube-Videos zusammengesammelt, in denen manch altes Schätzchen sein ganzes musikalisches Können aufbietet. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Toccata und Fuge von Johann Sebastian Bach - gespielt von vier Diskettenlaufwerken? Folgen Sie diesem Link für das ganze Konzert ...

 

Artikellink

"Süßer die Rechner nie knarzten", von Ole Reißmann, Spiegel online, 11. Februar 2011

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